Inchenhofen: Unterschied zwischen den Versionen

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*** Heiraten ab 1654
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* Steinböck, Walter: Alois Lerchenmüller (1801 - 1864), ein gemäßigter klerikaler Aufklärer im Bistum Augsburg'' ([[Bistum Augsburg]], [[Oberstaufen]], [[Karlshuld]], [[Waltenhofen (Allgäu)|Memhölz]], [[Glött (Schwaben)|Glött]], [[Inchenhofen|Sainbach]], [[Bernbeuren]], [[Ettringen (Wertach)|Siebnach]], [[Dinkelscherben|Schöneberg]], [[Dinkelscherben|Oberschöneberg]])'', in: [[Verein für Augsburger Bistumsgeschichte]] (Hrsg.): {{#ifeq:{{PAGENAME}}|Verein für Augsburger Bistumsgeschichte/Jahrbuch|Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte|[[Verein für Augsburger Bistumsgeschichte/Jahrbuch|Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte]]}}, 12. Jahrgang 1978; Augsburg 1978, S. 252-277'' (1. Teil 11. Jahrgang 1977, Fortsetzung 13. Jahrgang 1979)''
* Steinböck, Walter: Alois Lerchenmüller (1801 - 1864), ein gemäßigter klerikaler Aufklärer im Bistum Augsburg'' ([[Bistum Augsburg]], [[Oberstaufen]], [[Karlshuld]], [[Waltenhofen (Allgäu)|Memhölz]], [[Glött (Schwaben)|Glött]], [[Inchenhofen|Sainbach]], [[Bernbeuren]], [[Ettringen (Wertach)|Siebnach]], [[Dinkelscherben|Schöneberg]], [[Dinkelscherben|Oberschöneberg]])'', in: [[Verein für Augsburger Bistumsgeschichte]] (Hrsg.): {{#ifeq:{{PAGENAME}}|Verein für Augsburger Bistumsgeschichte/Jahrbuch|Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte|[[Verein für Augsburger Bistumsgeschichte/Jahrbuch|Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte]]}}, 12. Jahrgang 1978; Augsburg 1978, S. 252-277'' (1. Teil 11. Jahrgang 1977, Fortsetzung 13. Jahrgang 1979)''


* Hopfenzitz, Josef: St. Leonhard, der große Schutzpatron in Bayern und im Ries'' ([[Ries]], [[Inchenhofen]], [[Dillingen an der Donau|Dillingen]], [[Feuchtwangen]], [[Dinkelsbühl]], [[Riesbürg|Pflaumloch]], [[Donauwörth]], [[Nördlingen]], [[Wemding]], [[Fremdingen]], [[Lutzingen|Unterliezheim]], [[Lauingen (Donau)|Lauingen]], [[Gundelfingen an der Donau|Gundelfingen]], [[Wittislingen]], [[Unterschneidheim|Oberwilflingen]], [[Oettingen in Bayern|Oettingen]])'', in: [[Verein Rieser Kulturtage]] (Hrsg.): [[Ries]]er Kulturtage, {{#ifeq:{{PAGENAME}}|Verein Rieser Kulturtage/Dokumentation|Dokumentation|[[Verein Rieser Kulturtage/Dokumentation|Dokumentation]]}}, Band XIX/2012; Nördlingen 2014, S. 313-338
* Hopfenzitz, Josef: St. Leonhard, der große Schutzpatron in Bayern und im Ries'' ([[Ries]], [[Inchenhofen]], [[Dillingen an der Donau|Dillingen]], [[Feuchtwangen]], [[Dinkelsbühl]], [[Riesbürg|Pflaumloch]], [[Donauwörth]], [[Nördlingen]], [[Wemding]], [[Fremdingen]], [[Lutzingen|Unterliezheim]], [[Lauingen (Donau)|Lauingen]], [[Gundelfingen an der Donau|Gundelfingen]], [[Wittislingen]], [[Unterschneidheim|Oberwilflingen]], [[Oettingen in Bayern|Oettingen]])'', in: [[Verein Rieser Kulturtage]] (Hrsg.): [[Ries]]er Kulturtage, {{#ifeq:{{PAGENAME}}|Verein Rieser Kulturtage/Dokumentation|Dokumentation|[[Verein Rieser Kulturtage/Dokumentation|Dokumentation]]}}, Band XIX/2012; Nördlingen 2014, S. 313-338 ({{UBA|urn:nbn:de:bvb:384-uba007636-0#0312|Kat=no}})




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Aktuelle Version vom 23. Juli 2024, 08:07 Uhr


Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Bayern > Regierungsbezirk Schwaben > Landkreis Aichach-Friedberg > Inchenhofen

Einleitung

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Vor der Gebietsreform 1972 gehörten alle Ortsteile zum ehemaligen Landkreis Aichach (Regierungsbezirk Oberbayern).[1]

Zum Markt Inchenhofen gehör(t)en folgende Teilorte[2] und Wohnplätze:

  • -

Die folgenden seither selbständigen Gemeinden[3] wurden im Zuge der Gebietsreform 1972 mit ihren Teilorten[2] zu Inchenhofen eingemeindet:

  • Oberbachern bis 1.1.1972[4] selbständige Gemeinde
    • Ingstetten
    • Unterbachern
  • Sainbach bis 1.1.1978[5] selbständige Gemeinde
    • Ainertshofen
    • Arnhofen
    • Ried
  • Haslangkreit (Teil mit etwa 3 Einwohner) bis 1.1.1978[6] bei Haslangkreit
  • Reifersdorf bis 1.1.1978[7] bei Unterbernbach
  • Schönau bis 1.1.1978[7] bei Unterbernbach
  • Taxberg bis 1.1.1978[7] bei Unterbernbach

Verwaltungsgemeinschaft

Inchenhofen war Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Inchenhofen (gegründet 1.5.1978, aufgelöst 1.1.1994) mit den Mitgliedsgemeinden[8]

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Katholische Kirchenbücher

Grabsteine

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie


Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Compgen-Metasuche.png nach dem Ort: Inchenhofen

Karten

BayernAtlas

LDS/FHC

Anmerkungen


Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Genealogische Mailinglisten und Internetforen

Weitere Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).



Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.


Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Ortsdatenbank Bayern

Mit weiteren Informationen (BayernAtlas / Karten / Literatur / bavarikon / Historischer Atlas von Bayern) und externen Informationen
(Hinweis: Auch bei untergeordneten Orten gleichen Namens suchen)

Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung object_256285
Name
  • Inchenhofen
Typ
  • Markt
Einwohner
Postleitzahl
  • W8895 (- 1993-06-30)
  • 86570 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • BLO:1844
  • wikidata:Q259473
Webseite
Gemeindekennziffer
  • 09771141
Karte
   

TK25: 7432

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Augsburg-Ost, Aichach-Friedberg (1972-07-01 -) ( Landkreis)

Aichach (- 1972-06-30) ( BezirksamtLandkreis)

Inchenhofen (1978-05-01 - 1993-12-31) ( Verwaltungsgemeinschaft)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Inchenhofen
         Hauptort
INCFENJN58NM
Oberbachern
         Dorf
OBEERN_W8891 (1972-01-01 -)
Ingstetten
         Weiler
INGTEN_W8891 (1972-01-01 -)
Unterbachern
         Dorf
UNTERN_W8891 (1972-01-01 -)
Reifersdorf
         Einöde
REIORF_W8891 (1978-01-01 -)
Schönau
         Weiler
object_256316 (1978-01-01 -)
Taxberg
         Weiler
TAXERG_W8891 (1978-01-01 -)
Ainertshofen
         Weiler
AINFEN_W8891 (1978-01-01 -)
Arnhofen
         Einöde
ARNFEN_W8891 (1978-01-01 -)
Sainbach
         Pfarrdorf
SAIACH_W8891 (1978-01-01 -)
Ried
         Dorf
object_256315 (1978-01-01 -)


Städte und Gemeinden im Landkreis Aichach-Friedberg (Regierungsbezirk Schwaben)

Städte: Aichach | Friedberg
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