1813 Hamburg muss sich verproviantieren: Unterschied zwischen den Versionen
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Am 25. Dezember erlässt der Kronprinz von Schweden eine Verordnung, nach der [[Lübeck]] und [[Bremen (Bundesland)|Bremen]] die aus [[Hamburg]] vertriebenen Frauen, Kinder und Greise aufnehmen soll. | Am 25. Dezember erlässt der Kronprinz von Schweden eine Verordnung, nach der [[Lübeck]] und [[Bremen (Bundesland)|Bremen]] die aus [[Hamburg]] vertriebenen Frauen, Kinder und Greise aufnehmen soll. | ||
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*[http://www.michaelitica.org/seiten_michaelitica/8_Franzosenzeit.html weitere Seite der St. Michaelis Kirche] | *[http://web.archive.org/web/20070816172122/http://www.michaelitica.org/seiten_michaelitica/8_Franzosenzeit.html weitere Seite der St. Michaelis Kirche] | ||
*[http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/hh_st_petri.htm#1814 Denkmal in der St. Petri Kirche] | *[http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/hh_st_petri.htm#1814 Denkmal in der St. Petri Kirche] | ||
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Eckart Klessmann: Geschichte der Stadt Hamburg | Eckart Klessmann: Geschichte der Stadt Hamburg | ||
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Hoffmann und Campe | <br>Hamburg 1994 | ||
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Erich Verg: Das Abenteuer, das Hamburg heißt | Erich Verg: Das Abenteuer, das Hamburg heißt | ||
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Axel Springer Verlag | <br>Hamburg 1977 | ||
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Chronik Hamburg | Chronik Hamburg | ||
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Chronik Verlag | <br>Gütersloh / München 1997 | ||
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Aktuelle Version vom 6. September 2012, 20:48 Uhr
Von 1810 bis 1814 war Hamburg dem französischen Kaiserreich einverleibt und am 23. Dezember 1813 wurde vom vom Oberst Charlot folgende Bekanntmachung veröffentlicht:
"Wer von heute an bis spätestens den 24. des Monats nicht die Stadt geräumt hat,
da er sich nicht verproviantieren konnte, erhält fünfzig Stockschläge."
Darauf hin wird in der Nacht zum ersten Weihnachtstag eine Hausdurchsuchung durch das französische Militär wegen der Verproviantierung. Die Personen die sich nicht Verproviantiert hatten, werden in der Petri Kirche zusammengetrieben und über Nacht eingesperrt und bei Tagesanbruch aus der Stadt hinausgeführt.
Am 25. Dezember erlässt der Kronprinz von Schweden eine Verordnung, nach der Lübeck und Bremen die aus Hamburg vertriebenen Frauen, Kinder und Greise aufnehmen soll.
Bad Oldesloe und Bad Segeberg werden als Versammlungsorte für diejenigen bestimmt, die sich den Truppen, die mit der Befreiung Hamburgs beauftragt sind, anschließen wollen.
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Bücher
Eckart Klessmann: Geschichte der Stadt Hamburg
Hoffmann und Campe
Hamburg 1994
Seite 311 ff
Erich Verg: Das Abenteuer, das Hamburg heißt
Axel Springer Verlag
Hamburg 1977
Seite 108 ff
Chronik Hamburg
Chronik Verlag
Gütersloh / München 1997
Seite 189 ff
Kopitzsch, Franklin (Herausgeber)
Hamburger Lexikon 2001
Seite 165-166
Mit einer Abbildung des Gemäldes von Siegfried Bendixen aus dem Jahr 1817