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stand ist; über diese hat der Teufel Macht und Gewalt. | |||
Nehme du die Jungfrau mit Furcht Gottes an, vielmehr aus Liebe der Erben, als fleischlicher Begierd darzu bewogen; damit du im Saamen Abrahä die Benedeyung erlangest in deinen Söhnen. | |||
Tobias sprach: Nun, o Herr! Du weißt, daß ich diese meine Schwester aus fleischlicher Lust nicht zum Weib nehme; sondern aus alleiniger Liebe der Nachkommenschaft, in welcher dein Nam gebendeyet werde in Ewigkeit (<tt>f</tt>). | |||
Sara: Du weißt Herr! daß ich nie einen Mann begehrt habe, und meine Seel hab ich sauber von aller unreiner Begierd verhütet. – Einen Mann hab ich nicht aus meiner fleischlicher Lust, sondern aus deiner Furcht verwilliget zu nehmen (<tt>g</tt>). – – Diese muß die Meynung seyn aller frommen Eheleuten, lehret der H. Augustin. | |||
Der jüngere Tobias am Tag seiner Vermählung, sagte zu Sara seiner Braut: | |||
(<tt>f</tt>) 8. (<tt>g</tt>) 3. | |||
Aktuelle Version vom 15. Oktober 2008, 17:56 Uhr
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stand ist; über diese hat der Teufel Macht und Gewalt.
Nehme du die Jungfrau mit Furcht Gottes an, vielmehr aus Liebe der Erben, als fleischlicher Begierd darzu bewogen; damit du im Saamen Abrahä die Benedeyung erlangest in deinen Söhnen.
Tobias sprach: Nun, o Herr! Du weißt, daß ich diese meine Schwester aus fleischlicher Lust nicht zum Weib nehme; sondern aus alleiniger Liebe der Nachkommenschaft, in welcher dein Nam gebendeyet werde in Ewigkeit (f).
Sara: Du weißt Herr! daß ich nie einen Mann begehrt habe, und meine Seel hab ich sauber von aller unreiner Begierd verhütet. – Einen Mann hab ich nicht aus meiner fleischlicher Lust, sondern aus deiner Furcht verwilliget zu nehmen (g). – – Diese muß die Meynung seyn aller frommen Eheleuten, lehret der H. Augustin.
Der jüngere Tobias am Tag seiner Vermählung, sagte zu Sara seiner Braut:
(f) 8. (g) 3.