Geistlicher Schild/83: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
 
(Eine dazwischenliegende Version von einem anderen Benutzer wird nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Geistlicher Schild|82|83|84|unvollständig}}
{{Geistlicher Schild|82|83|84|unkorrigiert}}
{|width="500px"
{|width="500px"
|valign="top"|
|valign="top"|
Zeile 28: Zeile 28:


===rechte Doppelseite ===
===rechte Doppelseite ===
meine Sünd unaufhörlich        <br />
Reu und Leid, daß ich dich,        <br />
meinen unendlichen, güti-        <br />
gen liebreichen, und voll-        <br />
kommenen GOtt beleidi-        <br />
get, und von dessen Lob, Dank-        <br />
sagung und Ehr, alle Ge-        <br />
schöpf niemalen solten <br />
aufhören, Amen.    <br />    <br />
'''Seegen.'''        <br />
GOtt sey Lobt, Maria        <br />
Ehr, den Heiligen Glo-        <br />
ri, den Lebendigen Fried, den        <br />
Todten Ruhe, den Kran-        <br />
ken Heil, Stille auf dem        <br />
Meer, Glück auf der Stras-        <br />
sen, und die heilige Jung-        <br />
frau Maria segne uns mit        <br />
ihrem lieben Kindlein JE-        <br />
su, Amen.        <br />


|}
|}

Aktuelle Version vom 19. Dezember 2008, 12:34 Uhr

GenWiki - Digitale Bibliothek
Geistlicher Schild
Inhalt

Reise-Gebetbuch.djvu # 83

<<<Vorherige Seite
[82]
Nächste Seite>>>
[84]
Reise-Gebetbuch.djvu # 83
Hilfe zur Nutzung von DjVu-Dateien
Texterfassung: unkorrigiert
Dieser Text wurde noch nicht korrekturgelesen und kann somit Fehler enthalten.


linke Doppelseite

so ich wegen der begangenen
Sünden trage, alle erdenk-
liche Marter übertreffeten,
auf daß nur allein dieser
mein Fürsatz, nimmermehr
zu sündigen, ganz unverän-
derlich verbleibe. Dann du
bist der gütige GOtt, welcher
billig von mir solte geliebt,
gelobt, und mit unendlichen
Dank begabt werden: Nicht
allein darum, daß ich viel tau-
sendmal durch meine Über-
trettung verschulde hatte;
entfliehe, oder der himmli-
schen Freud, deren ich mich so
oft muthwillig verlustiget
gemacht hab, beraubt befin-
de; sondern allein hauptsäch-
lich darinnen trage ich über

rechte Doppelseite

meine Sünd unaufhörlich
Reu und Leid, daß ich dich,
meinen unendlichen, güti-
gen liebreichen, und voll-
kommenen GOtt beleidi-
get, und von dessen Lob, Dank-
sagung und Ehr, alle Ge-
schöpf niemalen solten
aufhören, Amen.

Seegen.
GOtt sey Lobt, Maria
Ehr, den Heiligen Glo-
ri, den Lebendigen Fried, den
Todten Ruhe, den Kran-
ken Heil, Stille auf dem
Meer, Glück auf der Stras-
sen, und die heilige Jung-
frau Maria segne uns mit
ihrem lieben Kindlein JE-
su, Amen.