Michell Surliegk: Unterschied zwischen den Versionen

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====Namensdeutung====
Hinweis auf einen Wohnplatz in der Nähe eines Moores.
*prußisch '''„sur“''' = um, herum, ringsherum, neben, bei
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=== Allgemeine Information ===
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== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
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<!--== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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=== Katholische Kirche ===
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== Verschiedenes ==
=== Karten ===
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[[Bild:Scheipen_Toms_URMTB001_1832.jpg|thumb|420px|left|'''Szurlich Michel''' und '''Scheipen Toms''' im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1832<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Scheipen_Toms_URMTB001_1860.jpg|thumb|420px|'''Schurlich Michel''' und '''Scheipen Toms''' im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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[[Bild:Nimmersatt_Großgemeinde.JPG|thumb|420 px|Gemeinde Nimmersatt mit Eingemeindungen (1.5.1939) im Messtischblatt 0192 Nimmersatt (1912)<br>Scheipen Thoms (inkl. der ehemaligen Gemeinde Michell Surliegk) eingemeindet in die Großgemeinde Nimmersatt.<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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<!-- === Weitere Internetseiten === -->
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<!--==Zufallsfunde==
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==Zufallsfunde==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
<gov>SZUHELKO05MU</gov>
 
<!--==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov></gov>-->


== Quellen ==
<references />


[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 10:12 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Michell Surliegk

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Michell Surliegk



Michell Surliegk
Michell Surliegk in der Memellandkarte

Einleitung

Michell Surliegk, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Hinweis auf einen Wohnplatz in der Nähe eines Moores.

  • prußisch „sur“ = um, herum, ringsherum, neben, bei
  • nehrungs-kurisch "likt" = legen, liegen
  • prußisch „surus“ = feucht, klamm
  • prußisch „suras“ = sauer, scharf, bitter, salzig
  • lettisch/ nehrungs-kurisch „sūrs“ = herb, sauer, bitter, scharf


Allgemeine Information

  • Alter Siedlungsort, ca. 16 km nördlich von Memel[6]


Politische Einteilung

1785 ist Michell Surliegk Kgl. Bauerdorf und wird 1861 mit Scheipen Thoms (lt. Amtsblatt 1862 pg 23) vereinigt.[7]
13.12.1861: Michell Surliegk kommt (mit Pleicken Gerge[8]) zu Scheipen Thoms[9]
1.5.1939: Scheipen-Thoms kommt zur Gemeinde Nimmersatt. [10]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Michell Surliegk gehörte 1785 zum Kirchspiel Crottingen.[11]


Bewohner

Verschiedenes

Karten

Szurlich Michel auf der Schroetterkarte Nr. 1, (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe links Szurlich Michel auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Szurlich Michel und Scheipen Toms im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1832
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Schurlich Michel und Scheipen Toms im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Nördliche Gehöfte von Scheipen-Thoms an der Kreuzung nach Grauduß-Bartel und Scheipen-Thoms an Stelle der ehemaligen Gemeinde Michell Surliegk im Messtischblatt 0192 Nimmersatt (1912) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
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Gemeinde Nimmersatt mit Eingemeindungen (1.5.1939) im Messtischblatt 0192 Nimmersatt (1912)
Scheipen Thoms (inkl. der ehemaligen Gemeinde Michell Surliegk) eingemeindet in die Großgemeinde Nimmersatt.
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SZUHELKO05MU
Name
  • Szurlig-Michel Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
Einwohner
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0192

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Scheipen-Thoms, Šaipai (1861-12-13 -) ( Landgemeinde) Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle

Szurlig-Michel (- 1861-12-12) ( Landgemeinde) Quelle

Deutsch-Crottingen, Krottingen (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  3. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000
  4. Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000
  5. Preußisches Urmesstischblatt Nr. 1, 1860 © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  6. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  7. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918
  8. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  9. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  10. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  11. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918