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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit == | == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit == | ||
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Kusterdingen wurde 1142 erstmals als Custordingen urkundlich erwähnt und war der Sitz der Edelfreien v. Kusterdingen. Nach deren Austerben im 13. Jh. wurden die Herrschaftsrechte zwischen den Grafen von Aichelberg-Merkenberg, den v. Stöffeln und dem Kloster Bebenhausen aufgeteilt. Im 15. Jh. hatten die Stadt Reutlingen und Württemberg wohl die Oberherrschaft, Reutlingen vertauschte 1484 seinen Anteil an Württemberg. Der Ort gehörte fortan zum Amt, später Oberamt Tübingen. | |||
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --> | <!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --> | ||
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* Taufbücher ab 1558 | |||
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Ab 1689 wurden für die Filialen Immenhausen und Jettenburg getrennte Kirchenbücher geführt. | |||
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== Bibliografie == | |||
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=== Genealogische Bibliografie === | |||
* KB-Verkartung: 1558-1776, ev; Bearbeiter: Klein; Einsicht: Pfarramt Kusterdingen und [[Landeskirchliches Archiv Stuttgart]] | |||
=== Historische Bibliografie === | |||
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=== Weitere Bibliografie === | |||
* Findbuch für das Gemeindearchiv Kusterdingen, Kreis Tübingen / Böhringer, Wilhelm. - [Tübingen], 1970 | |||
* ''[[Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Württemberg]]''. 1886/87 | |||
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=== Offizielle | <!-- * Datenerfassungen aus folgenden Filmen: {{FS-Film|}}, {{FS-Film|}}. --> | ||
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== | === Offizielle Webseiten === | ||
* [http://www.kusterdingen.de www.kusterdingen.de] | |||
<!-- === Genealogische Webseiten === --> | |||
=== Historische Webseiten === | |||
* {{LEO-BW|ort=16127|Kusterdingen}} | |||
=== Weitere Webseiten === | |||
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== Zufallsfunde == | |||
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==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis== | |||
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<!--< | <!-- == Fußnoten == --> | ||
<!-- <references/> --> | |||
{{Navigationsleiste Landkreis Tübingen}} | |||
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tübingen]] | [[Kategorie:Ort im Landkreis Tübingen]] | ||
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]] | [[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]] | ||
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Tübingen]] | |||
Aktuelle Version vom 22. Mai 2024, 07:37 Uhr
Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Tübingen > Landkreis Tübingen > Kusterdingen
Einleitung
Allgemeine Information
Die Gemeinde Kusterdingen gehörte zum Oberamt Tübingen und ab der Kreisreform 1938 zum Landkreis Tübingen. Bei der Gemeindereform 1973 verblieb Kusterdingen bei diesem Landkreis als selbständige Gemeinde. Dabei wurden einige umliegende Gemeinden zu Kusterdingen eingemeindet.
Politische Einteilung
Zur Gemeinde Kusterdingen gehör(t)en keine weiteren Wohnplätze.
Die folgenden seither selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gemeindereform zu Kusterdingen eingemeindet:
- Immenhausen bis ca. 1973 selbständige Gemeinde
- Jettenburg bis ca. 1973 selbständige Gemeinde
- Mähringen bis ca. 1973 selbständige Gemeinde
- Wankheim bis ca. 1973 selbständige Gemeinde
- Bläsikelter
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
In Kusterdingen besteht eine evangelische Pfarrei ohne Filialen
Katholische Kirchen
Die katholischen Einwohner der Gemeinde sind nach Tübingen eingepfarrt.
Geschichte
Kusterdingen wurde 1142 erstmals als Custordingen urkundlich erwähnt und war der Sitz der Edelfreien v. Kusterdingen. Nach deren Austerben im 13. Jh. wurden die Herrschaftsrechte zwischen den Grafen von Aichelberg-Merkenberg, den v. Stöffeln und dem Kloster Bebenhausen aufgeteilt. Im 15. Jh. hatten die Stadt Reutlingen und Württemberg wohl die Oberherrschaft, Reutlingen vertauschte 1484 seinen Anteil an Württemberg. Der Ort gehörte fortan zum Amt, später Oberamt Tübingen.
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Kirchenbücher
Siehe Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (E-Book) Mitmachen.
Evangelische Kirchengemeinde Kusterdingen
- Taufbücher ab 1558
- Ehebücher ab 1615
- Totenbücher ab 1571
Ab 1689 wurden für die Filialen Immenhausen und Jettenburg getrennte Kirchenbücher geführt.
Die württembergischen, evangelischen Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart sowie für viele Kirchspiele auch als Digitalisat bei Archion (Katalogeintrag) eingesehen werden.
Adressbücher
- Einträge aus Kusterdingen in der Adressbuchdatenbank.
Bibliografie
- Volltextsuche nach Kusterdingen in der Familienkundlichen Literaturdatenbank
- Ortssuche nach Kusterdingen in der Deutschen Digitalen Bibliothek
- Literatursuche nach Kusterdingen in der Landesbibliographie Baden-Württemberg online
Genealogische Bibliografie
- KB-Verkartung: 1558-1776, ev; Bearbeiter: Klein; Einsicht: Pfarramt Kusterdingen und Landeskirchliches Archiv Stuttgart
Historische Bibliografie
Weitere Bibliografie
- Findbuch für das Gemeindearchiv Kusterdingen, Kreis Tübingen / Böhringer, Wilhelm. - [Tübingen], 1970
Verschiedenes
Weblinks
Offizielle Webseiten
Historische Webseiten
- Informationen zu Kusterdingen in LEO-BW, dem landeskundlichen Informationssystem für Baden-Württemberg
Weitere Webseiten
- Artikel Kusterdingen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.
Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | KUSGENJN48NM | ||||||||||||||||||||||||
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| Typ |
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| Postleitzahl |
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| externe Kennung |
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| Karte |
TK25: 7420 |
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| Zugehörigkeit | |||||||||||||||||||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Tübingen ( Amtsgericht) Quelle Kusterdingen (1974-10-01 -) ( Gemeinde) Tübingen (1973-01-01 - 1974-09-30) ( Landkreis) |
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| Untergeordnete Objekte |
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Ortsteil
| GOV-Kennung | object_258401 | ||||||||
| Name |
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| Typ |
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| Einwohner |
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| Postleitzahl |
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| Webseite | |||||||||
| Karte |
TK25: 7420 |
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| Zugehörigkeit | |||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Kusterdingen (1973 -) ( GemeindeOrtsteil) Tübingen (1938 - 1973) ( Landkreis) Tübingen, Kreis Tübingen (1484 - 1938) ( Oberamt) |
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| Untergeordnete Objekte |
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| Städte und Gemeinden im Landkreis Tübingen (Regierungsbezirk Tübingen) |
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Städte:
Mössingen |
Rottenburg am Neckar |
Tübingen Gemeinden: Ammerbuch | Bodelshausen | Dettenhausen | Dußlingen | Gomaringen | Hirrlingen | Kirchentellinsfurt | Kusterdingen | Nehren | Neustetten | Ofterdingen | Starzach |