Ofterdingen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
<!-- === Wappen === -->
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<!-- Hier: Beschreibung des Wappens -->
=== Allgemeine Information ===
 
Die Gemeinde Ofterdingen gehörte 1807-1810 zum Oberamt Tübingen, und dann zum Oberamt Rottenburg. Bei der Kreisreform 1938 wurde dieses Oberamt in
den [[Landkreis Tübingen]] eingegliedert. Bei der Gemeindereform 1973 verblieb Ofterdingen bei diesem Landkreis als selbständige Gemeinde.


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== Politische Einteilung ==
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== Einleitung ==
* Jungviehweide (Hof, 1938 erbaut)
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=== Wappen ===
* Benishausen (abgegangen)
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Hier: Beschreibung des Wappens
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=== Allgemeine Information ===
* Meisenhart (abgegangen)
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) -->


== Politische Einteilung ==
* Stetten (abgegangen)
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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirchen ===
=== Evangelische Kirchen ===
In Ofterdingen besteht eine evangelische Pfarrei.
=== Katholische Kirchen ===
=== Katholische Kirchen ===
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
 
Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren nach [[Tübingen]] eingepfarrt.
<!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === -->
== Geschichte ==
== Geschichte ==
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
 
Ofterdingen wurde erstmals um 1150 als Ofdirdingen urkundlich erwähnt und gehörte wohl zur Grafschaft Zollern. Die Grafen von Zollern verkauften den Ort 1346 an die Herter v. Dußlingen, die ihn 1417 an das Kloster Bebenhausen veräußerten. Ofterdingen gehörte bis 1806 zum Kloster bzw. später Klosteramt und danach für kurze Zeit zum Oberamt Tübingen.
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- === Genealogische Gesellschaften === -->
<!-- === Genealogische Gesellschaften === -->
<!-- === Historische Gesellschaften === -->
<!-- === Historische Gesellschaften === -->
== Genealogische und historische Quellen ==


== Genealogische und historische Quellen ==
=== Genealogische Quellen ===
=== Genealogische Quellen ===
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
 
<!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        -->
==== Kirchenbücher ====
<!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      -->
 
<!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                    -->
Siehe {{KB Württemberg 1938|?}}.
 
===== Evangelische Kirchengemeinde Ofterdingen =====
 
* Taufbücher ab 1558
 
* Ehebücher ab 1639
 
* Totenbücher ab 1639
 
{{KB Landeskirchliches Archiv Stuttgart}}
 
==== Adressbücher ====
 
* Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]].
<!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== -->
<!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} -->
<!-- === Historische Quellen === -->
<!-- === Historische Quellen === -->
<!-- == Bibliografie == -->
<!-- ==== Bildquellen ==== -->
<!-- === Genealogische Bibliografie === -->
<!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] -->
<!-- === Historische Bibliografie === -->
== Bibliografie ==
<!-- === Weitere Bibliografie === -->
 
* {{LitDB-Volltextsuche}}
 
* {{DDB|ort={{#var:Ortsname}}}}
 
* {{LABI-BW}}
 
=== Genealogische Bibliografie ===
 
* KB-Verkartung: ev; Bearbeiter: N.N.; Einsicht: Archiv der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Stuttgart; Bemerkung: Hochzeitsbuch Bd. 1
 
* Hochzeitsbuch Ofterdingen / Hausch, Eberhard Georg. - [Ofterdingen], 19XX
 
* Kittelberger, Gerhard : Das Lagerbuch der Schwestern auf dem Ofterdinger Berg von 1533. In: Der Sülchgau. - 36.1992. - S. 113-123
 
* Hausch, Eberhard : Die Familiennamen in Ofterdingen [1470-1542]. In: Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde. - 19. 1988/89. - S. 29-32
 
* Mauer, Wilhelm: Die Ofterdinger Speidel. Tübingen 1973. Einsicht: [[Landeskirchliches Archiv Stuttgart|Landeskirchliche Zentralbibliothek Stuttgart]]: NGB/ 112
 
* [https://dcms.lds.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=IE201172&from=fhd Hirtzel, Richard D.: Ancestors from Ofterdingen, Schwarzwald Kreis, Wuerttemberg, Germany; 1998]
 
=== Historische Bibliografie ===
 
* 850 Jahre Ofterdingen im Steinlachtal : Festbuch zur Erstnennung des Dorfes um 1150 / Kittelberger, Gerhard. - Tübingen : [Verl. Tübinger Chronik], 2000
 
* Unser altes Ofterdingen : Streifzüge durch die Ortsgeschichte / Esche, Albrecht. - Mössingen-Öschingen : Esche, 1995
 
* Findbuch für das Gemeindearchiv Ofterdingen, Kreis Tübingen / Böhringer, Wilhelm. - [Tübingen], 1969
 
* Pfarrei Ofterdingen : Kirchenkonventsprotokolle / Hausch, Eberhard. - [s.l.], 19XX
 
* {{WüOAB|Rottenburg|?}}
 
=== Weitere Bibliografie ===
 
* ''[[Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Württemberg]]''. 1886/87
<!-- == Archive und Bibliotheken == -->
<!-- == Archive und Bibliotheken == -->
<!-- === Archive === -->
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<!-- === Bibliotheken === -->
<!-- === Bibliotheken === -->
<!-- == Verschiedenes == -->
== Verschiedenes ==
 
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}
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<!-- === Heimat- und Volkskunde === -->
<!-- === Heimat- und Volkskunde === -->
<!-- === Auswanderungen === -->
<!-- === Auswanderungen === -->
<!-- === LDS/FHC === -->
<!-- === Persönlichkeiten === -->
== Internetlinks ==
<!-- === LDS/FHC === -->
=== Offizielle Internetseiten ===
<!-- * Datenerfassungen aus folgenden Filmen: {{FS-Film|}}, {{FS-Film|}}. -->
<!-- === Genealogische Internetseiten === -->
== Weblinks ==
<!-- === Weitere Internetseiten === -->
 
==Zufallsfunde==
=== Offizielle Webseiten ===
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
 
* [http://www.ofterdingen.de www.ofterdingen.de]
 
=== Genealogische Webseiten ===
 
* Manfred Lutz: [http://gedbas.genealogy.net/person/database/47306 ''Ofterdinger Familien, samt regionaler und weltweiter Vor- und Nachkommen, sowie sonstige Verwandtschaftsbeziehungen'']. Einreichung bei [[GedBas]]
 
=== Historische Webseiten ===
 
* {{LEO-BW|ort=16154|Ofterdingen}}
 
=== Weitere Webseiten ===
 
* {{Wikipedia-Link|Ofterdingen}}
 
== Zufallsfunde ==
 
{{Einleitung Zufallsfunde}}
 
{{Zufallsfunde-Link}}
 
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==
 
{{Einleitung Forscherkontakte}}


* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]
{{Forscherkontakte-Link}}


==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|Ofterdingen}}
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.


* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==


==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>{{#var:GOV-ID}}</gov>
<!--<gov>FOKO/GOV-ID</gov>-->
<!-- == Fußnoten == -->
<!-- <references/> -->
{{Navigationsleiste Landkreis Tübingen}}


{{Navigationsleiste Kreis Tübingen}}
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tübingen]]
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tübingen]]
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Tübingen]]

Aktuelle Version vom 22. Mai 2024, 17:32 Uhr

Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Tübingen > Landkreis Tübingen > Ofterdingen

Einleitung

Allgemeine Information

Die Gemeinde Ofterdingen gehörte 1807-1810 zum Oberamt Tübingen, und dann zum Oberamt Rottenburg. Bei der Kreisreform 1938 wurde dieses Oberamt in den Landkreis Tübingen eingegliedert. Bei der Gemeindereform 1973 verblieb Ofterdingen bei diesem Landkreis als selbständige Gemeinde.

Politische Einteilung

Zur Gemeinde gehör(t)en folgende Wohnplätze:

  • Jungviehweide (Hof, 1938 erbaut)
  • Benishausen (abgegangen)
  • Meisenhart (abgegangen)
  • Stetten (abgegangen)

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

In Ofterdingen besteht eine evangelische Pfarrei.

Katholische Kirchen

Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren nach Tübingen eingepfarrt.

Geschichte

Ofterdingen wurde erstmals um 1150 als Ofdirdingen urkundlich erwähnt und gehörte wohl zur Grafschaft Zollern. Die Grafen von Zollern verkauften den Ort 1346 an die Herter v. Dußlingen, die ihn 1417 an das Kloster Bebenhausen veräußerten. Ofterdingen gehörte bis 1806 zum Kloster bzw. später Klosteramt und danach für kurze Zeit zum Oberamt Tübingen.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Siehe Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (E-Book) Mitmachen.

Evangelische Kirchengemeinde Ofterdingen
  • Taufbücher ab 1558
  • Ehebücher ab 1639
  • Totenbücher ab 1639

Die württembergischen, evangelischen Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart sowie für viele Kirchspiele auch als Digitalisat bei Archion (Katalogeintrag) eingesehen werden.

Adressbücher

Bibliografie

  • Literatursuche nach Ofterdingen in der Landesbibliographie Baden-Württemberg online

Genealogische Bibliografie

  • KB-Verkartung: ev; Bearbeiter: N.N.; Einsicht: Archiv der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Stuttgart; Bemerkung: Hochzeitsbuch Bd. 1
  • Hochzeitsbuch Ofterdingen / Hausch, Eberhard Georg. - [Ofterdingen], 19XX
  • Kittelberger, Gerhard : Das Lagerbuch der Schwestern auf dem Ofterdinger Berg von 1533. In: Der Sülchgau. - 36.1992. - S. 113-123
  • Hausch, Eberhard : Die Familiennamen in Ofterdingen [1470-1542]. In: Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde. - 19. 1988/89. - S. 29-32

Historische Bibliografie

  • 850 Jahre Ofterdingen im Steinlachtal : Festbuch zur Erstnennung des Dorfes um 1150 / Kittelberger, Gerhard. - Tübingen : [Verl. Tübinger Chronik], 2000
  • Unser altes Ofterdingen : Streifzüge durch die Ortsgeschichte / Esche, Albrecht. - Mössingen-Öschingen : Esche, 1995
  • Findbuch für das Gemeindearchiv Ofterdingen, Kreis Tübingen / Böhringer, Wilhelm. - [Tübingen], 1969
  • Pfarrei Ofterdingen : Kirchenkonventsprotokolle / Hausch, Eberhard. - [s.l.], 19XX

Weitere Bibliografie

Verschiedenes

Compgen-Metasuche.png nach dem Ort: Ofterdingen

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Historische Webseiten

  • Informationen zu Ofterdingen in LEO-BW, dem landeskundlichen Informationssystem für Baden-Württemberg

Weitere Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).

Ofterdingen/Zufallsfunde


Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.


Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung OFTGENJN48MK
Name
  • Ofterdingen
Typ
  • Dorf (- 1818)
  • Gemeinde (1818 -)
Einwohner
  • 4358 (2004)
Postleitzahl
  • 72131 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • wikidata:Q521449
Karte
   

TK25: 7520

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Tübingen (1938 -) ( Landkreis)

Rottenburg, Rothenburg, Kreis Rottenburg (1810 - 1938) ( Oberamt)

Bebenhausen, Bebenhäuser Amt (1535 - 1806) ( Klosteramt)

Tübingen, Kreis Tübingen (1806 - 1810) ( Oberamt)

Kloster Bebenhausen (1417 - 1535) ( Kloster)

Tübingen ( Amtsgericht) Quelle

Ofterdingen (1973-01-01 -) ( Gemeinde)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Jungviehweide
         Ort
JUNIDE_W7461
Jungviehweide
         Hof
JUNIDE_W7404 (1938)
Schlattwiesen
         Ort
SCHSEN_W7401


Städte und Gemeinden im Landkreis Tübingen (Regierungsbezirk Tübingen)

Städte: Mössingen | Rottenburg am Neckar | Tübingen

Gemeinden: Ammerbuch | Bodelshausen | Dettenhausen | Dußlingen | Gomaringen | Hirrlingen | Kirchentellinsfurt | Kusterdingen | Nehren | Neustetten | Ofterdingen | Starzach