Pleikischken: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
== Einleitung ==
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* Weitere Informationen siehe unten in den [[{{PAGENAME}}#Daten_aus_dem_genealogischen_Ortsverzeichnis| Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis]]


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===Name===
====Andere Namen und Schreibweisen====
*1338 [[Plekischken]], lit. [[Pleikiskiai]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
*Litauische Namen: [[Pleikiszkė]]<ref>[https://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74615 Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923]</ref>, [[Pleikiškiai]]<ref>[https://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74567 Amtsblatt des Memelgebietes vom 29.12.1923]</ref>


==Name==
====Namensdeutung====
Der Name weist auf offenes unfruchtbares Areal.
Der Name weist auf offenes unfruchtbares Areal.
*prußisch '''"plike"''' und lettisch '''"pleikis"''' = Glatze, kahle Wiese, wächst wenig, kahle Stelle auf dem Feld
*prußisch '''"plike"''' und lettisch '''"pleikis"''' = Glatze, kahle Wiese, wächst wenig, kahle Stelle auf dem Feld




<!--=== Allgemeine Information === -->
=== Allgemeine Information ===  
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
*Verstreute kleine Höfe und Gehöfte, 22,5 km südöstlich von [[Heydekrug]], 1338 erstmals erwähnt<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>




== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
'''10.1.1920:''' Abtrennung des Memelgebiets vom [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]];<ref>Die von Preußen abgetretenen Gebiete, bearbeitet in der Plankammer des Preußischen Statistischen Landesamtes, Berlin 1922</ref> '''{{PAGENAME}}''' kommt zum [[Kreis Pogegen]], [[Memelgebiet]]<br>
'''22.3.1939''': Wiedervereinigung des [[Memelgebiet|Memelgebiets]] mit dem [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]<ref>Reichsgesetzblatt 1939, Teil II, S. 608)</ref>


'''1.5.1939''':  '''{{PAGENAME}}''' kommt zur Gemeinde [[Pleine]]. {{MLRefAmtsblatt2}}
'''1.5.1939''':  '''{{PAGENAME}}''' kommt zur Gemeinde [[Pleine]]. {{MLRefAmtsblatt2}}
'''1.10.1939''': '''[[Pleine]]''' kommt zum [[Kreis Heydekrug]]. {{MLRefAmtsblatt1}}
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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirche ===
=== Evangelische Kirche ===
{{PAGENAME}} gehörte '''1912''' zum Kirchspiel [[Plaschken]].
{{PAGENAME}} gehörte '''1912''' zum Kirchspiel [[Plaschken]].
=== Katholische Kirche ===
{{Katholische Kirche Tilsit (Maria Himmelfahrt) nördlich}}
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
===Friedhof===
{{PAGENAME}} hat zwei alte Friedhöfe.
====Lage====
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====Fotos====
Diese Fotos zeigen den westlich gelegenen Friedhof. Es sind noch einige Inschriften erhalten. Die Bilder wurden im März 2021 von Kestutis Zdanevicius gemacht und freundlicherweise von ihm zur Verfügung gestellt.
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Bild:FH_Pleikischken_2.jpg|Ruth KESWURM 1935-1941
Bild:FH_Pleikischken_3.jpg|Toni Hilda WESTPHAL 1910-1914
Bild:FH_Pleikischken_4.jpg|Emma Auguste WESTPHAL
Bild:FH_Pleikischken_5.jpg|Waldemar und Johannes WIEBERNEIT
Bild:FH_Pleikischken_6.jpg|Szule RUTHA geb. KAIRIES 1852-1939
Bild:FH_Pleikischken_7.jpg|Elske POTSCHKA geb. URBIKS 1861-1940 und David POTSCHKA 1864-1928
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Bild:FH_Pleikischken_10.jpg|
Bild:FH_Pleikischken_11.jpg|
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<!-- === Katholische Kirchen === -->
== Standesamt ==
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
{{PAGENAME}} gehörte '''1888'''  zum Standesamt [[Plaschken]].




==Bewohner==
==Bewohner==
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*'''[[{{PAGENAME}}/Bewohner|Bewohner in {{PAGENAME}}]]'''
 


<!--== Geschichte ==-->
<!--== Geschichte ==-->
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<!-- === Archive === -->
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<!-- === Bibliotheken === -->
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== Verschiedenes ==
== Verschiedenes ==
===[[Memeler Dampfboot]]===
===[[Memeler Dampfboot]]===
*10. Dezember 1933: '''Furchtbarer Flammentod einer jungen Frau''': Ein entsetzlicher Unglücksfall ereignete sich hier bei dem Telegraphensekretär '''Nelaimischkies'''. Seine Frau wollte eine brennende Petroleumlampe nachfüllen. Dabei kam es zu einer Explosion. In wenigen Augenblicken glich die unglückliche Frau einer lebenden Fackel. Der Ehemann befand sich zurzeit des Unglücks nicht zu Hause, nur der Vater der jungen Frau war anwesend. Bevor er ihr aber zu Hilfe kam, hatte sie furchtbare Brandwunden am Körper davongetragen. Man schaffte die Unglückliche sofort ins [[Heydekrug]]er Krankenhaus. Dort ist sie aber bald nach ihrer Einlieferung eines qualvollen Todes gestorben. Drei kleine Kinder beweinen den Tod ihrer Mutter. Es ist leider eine weitverbreitete Unsitte auf dem Lande, wo man kein elektrisches Licht hat und auf die Petroleumlampe angewiesen ist, diese brennend nachzufüllen. Dabei haben sich schon öfter schwere Unglücksfälle zugetragen. Der vorstehend geschilderte Unglücksfall sollte allen denen zur Warnung dienen, die in ähnlichen Fällen ebenso unvorsichtig zu handeln pflegen.
*10. Dezember 1933: '''Furchtbarer Flammentod einer jungen Frau''': Ein entsetzlicher Unglücksfall ereignete sich hier bei dem Telegraphensekretär '''Nelaimischkies'''. Seine Frau wollte eine brennende Petroleumlampe nachfüllen. Dabei kam es zu einer Explosion. In wenigen Augenblicken glich die unglückliche Frau einer lebenden Fackel. Der Ehemann befand sich zurzeit des Unglücks nicht zu Hause, nur der Vater der jungen Frau war anwesend. Bevor er ihr aber zu Hilfe kam, hatte sie furchtbare Brandwunden am Körper davongetragen. Man schaffte die Unglückliche sofort ins [[Heydekrug]]er Krankenhaus. Dort ist sie aber bald nach ihrer Einlieferung eines qualvollen Todes gestorben. Drei kleine Kinder beweinen den Tod ihrer Mutter. Es ist leider eine weitverbreitete Unsitte auf dem Lande, wo man kein elektrisches Licht hat und auf die Petroleumlampe angewiesen ist, diese brennend nachzufüllen. Dabei haben sich schon öfter schwere Unglücksfälle zugetragen. Der vorstehend geschilderte Unglücksfall sollte allen denen zur Warnung dienen, die in ähnlichen Fällen ebenso unvorsichtig zu handeln pflegen.
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Memeler Dampfboot vom 11.08.1933
Ergebnisse zu den Wahlen der Gemeindeorgane im Kreise Pogegen
'''Pleikischken''': Gemeindevorsteher wurde Swars, erster Schöffe Skerswetat, zweiter Schöffe Kuttrus und Ortskassenrendant Braun.
=== Karten ===
=== Karten ===
[[Bild:Pleine_SCHK012.jpg||thumb|left|430 px|''Pleikischken'' nicht namentl. verzeichnet, vermutl. die zu Pleine gehörigen Gehöfte am rechten Kartenrand auf der Schroetterkarte Blatt 12, (1796-1802), Maßstab&nbsp;1:50&#8239;000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin &ndash; Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild: NeustadtWinge.jpg|thumb|430 px| Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
[[Bild: NeustadtWinge.jpg|thumb|430 px| Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
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[[Bild:Pleikischken_URMTB046_1860.jpg|thumb|430px|Pleikischken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 46, 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Pleikischken_URMTB046_1860.jpg|thumb|430px|Pleikischken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 46, 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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[[Bild:Pleikischken_MTB0796,0896.jpg|thumb|left|430 px|Pleikischken im Messtischblatt 0796 Coadjuthen, 0896 Rucken (1914-37) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
[[Bild: Pleikischken.jpg|thumb|430 px|{{PAGENAME}}<br><small>(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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<!--==Zufallsfunde==
<!--==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
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[[Kategorie:Ort im Kreis Pogegen]]
[[Kategorie:Ort im Kreis Pogegen]]
[[Kategorie:Ort im Kreis Heydekrug]]
[[Kategorie:Ort im Kreis Heydekrug]]
[[Kategorie:Ort im Kirchspiel Plaschken]]

Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 11:39 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Pleikischken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Pleikischken



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Pleikischken in der Memellandkarte


Einleitung

Pleikischken, bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Heydekrug


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name weist auf offenes unfruchtbares Areal.

  • prußisch "plike" und lettisch "pleikis" = Glatze, kahle Wiese, wächst wenig, kahle Stelle auf dem Feld


Allgemeine Information

  • Verstreute kleine Höfe und Gehöfte, 22,5 km südöstlich von Heydekrug, 1338 erstmals erwähnt[4]


Politische Einteilung

10.1.1920: Abtrennung des Memelgebiets vom Deutschen Reich;[5] Pleikischken kommt zum Kreis Pogegen, Memelgebiet

22.3.1939: Wiedervereinigung des Memelgebiets mit dem Deutschen Reich[6]

1.5.1939: Pleikischken kommt zur Gemeinde Pleine. [7]

1.10.1939: Pleine kommt zum Kreis Heydekrug. [8]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Pleikischken gehörte 1912 zum Kirchspiel Plaschken.

Katholische Kirche

Pleikischken gehörte zur Katholischen Kirche Tilsit (Maria Himmelfahrt) [9]


Friedhof

Pleikischken hat zwei alte Friedhöfe.

Lage

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Lage der Friedhöfe in Pleikischken im Messtischblatt


Fotos

Diese Fotos zeigen den westlich gelegenen Friedhof. Es sind noch einige Inschriften erhalten. Die Bilder wurden im März 2021 von Kestutis Zdanevicius gemacht und freundlicherweise von ihm zur Verfügung gestellt.

Standesamt

Pleikischken gehörte 1888 zum Standesamt Plaschken.


Bewohner


Verschiedenes

Memeler Dampfboot

  • 10. Dezember 1933: Furchtbarer Flammentod einer jungen Frau: Ein entsetzlicher Unglücksfall ereignete sich hier bei dem Telegraphensekretär Nelaimischkies. Seine Frau wollte eine brennende Petroleumlampe nachfüllen. Dabei kam es zu einer Explosion. In wenigen Augenblicken glich die unglückliche Frau einer lebenden Fackel. Der Ehemann befand sich zurzeit des Unglücks nicht zu Hause, nur der Vater der jungen Frau war anwesend. Bevor er ihr aber zu Hilfe kam, hatte sie furchtbare Brandwunden am Körper davongetragen. Man schaffte die Unglückliche sofort ins Heydekruger Krankenhaus. Dort ist sie aber bald nach ihrer Einlieferung eines qualvollen Todes gestorben. Drei kleine Kinder beweinen den Tod ihrer Mutter. Es ist leider eine weitverbreitete Unsitte auf dem Lande, wo man kein elektrisches Licht hat und auf die Petroleumlampe angewiesen ist, diese brennend nachzufüllen. Dabei haben sich schon öfter schwere Unglücksfälle zugetragen. Der vorstehend geschilderte Unglücksfall sollte allen denen zur Warnung dienen, die in ähnlichen Fällen ebenso unvorsichtig zu handeln pflegen.


Memeler Dampfboot vom 11.08.1933

Ergebnisse zu den Wahlen der Gemeindeorgane im Kreise Pogegen

Pleikischken: Gemeindevorsteher wurde Swars, erster Schöffe Skerswetat, zweiter Schöffe Kuttrus und Ortskassenrendant Braun.


Karten

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Pleikischken nicht namentl. verzeichnet, vermutl. die zu Pleine gehörigen Gehöfte am rechten Kartenrand auf der Schroetterkarte Blatt 12, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Pleikischken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 46, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Pleikischken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 46, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Pleikischken im Messtischblatt 0796 Coadjuthen, 0896 Rucken (1914-37) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung PLEKENKO05UE
Name
  • Pleikischken Quelle (${p.language})
  • Pleinė Quelle (${p.language})
  • Pleikiškiai (1923) Quelle Seite 1093 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
w-Nummer
  • 66131
externe Kennung
  • nima:-2618046
  • geonames:595714
Karte
   

TK25: 0796

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Pleikischken, Pleikiškiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 69

Plaschken (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.296/297

Tilsit (Maria Himmelfahrt), Tilsit (1907) ( Pfarrei) Quelle S.296/297

Pleine, Naujapieviai (1939-05-01 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 69

Stoniškiai, Stoniškių seniūnija (2000 -) ( Gemeindebezirk) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923
  3. Amtsblatt des Memelgebietes vom 29.12.1923
  4. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  5. Die von Preußen abgetretenen Gebiete, bearbeitet in der Plankammer des Preußischen Statistischen Landesamtes, Berlin 1922
  6. Reichsgesetzblatt 1939, Teil II, S. 608)
  7. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  8. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939
  9. Handbuch über die katholischen Kirchenbücher in der Ostdeutschen Kirchenprovinz östlich der Oder und Neiße und dem Bistum Danzig