Laserkeim: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 10:56 Uhr
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > > Landkreis Fischhausen > Laserkeim
Einleitung
Laserkeim, ad pratum quod Laysen vocatur (1296), in loco Lasanos, Lasinus, Lassanos (1331), Laserkeim, Laserkeimb (1632) [1] , Samland, Ostpreußen.
Name
Der Name bezieht sich auf die Bodenbeschaffenheit.
- prußisch "layso" = toniger Mergel, Tonerde
- "caymis, kaims" = Dorf
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Laserkeim
Kirchliche Zugehörigkeit
Laserkeim gehörte zum Kirchspiel Wargen (Kreis Fischhausen).
Evangelische Kirche
Katholische Kirche
Standesamt
Verschiedenes
Bewohner
Karten
Weblinks
Quellen
- ↑ Blažiene, Grasilda: Hydronymia Europaea, Sonderband II, Die baltischen Ortsnamen im Samland, Wolfgang Schmid Hrsg., Steiner Verlag Stuttgart 2000, S.78
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | LASEIMKO04DS | ||||
| Name |
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| Typ | |||||
| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 1287 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Seerappen (1928-09-30 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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