Judtsch Rentsch: Unterschied zwischen den Versionen
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*Das Berahmungsgut [[Jutsch Rentschen]] im Heydekrügschen Creyse Mümmelschen Ambtes hat 1 H. 25 Mo., so Herr Schoßeinnehmer Sperber besitzet.<ref>Generalhufenschoß 1719-1766, Schulzenamt Memel, Hubenzahl 1719, Buch Nr. 4, Staatliches Archivlager, Göttingen, 1962</ref> | |||
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Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.--> | Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.--> | ||
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Version vom 13. März 2012, 21:50 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Judtsch Rentsch
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Judtsch Rentsch
Einleitung
Judtsch Rentsch, Kreis Heydekrug, Ostpreußen
Name
Andere Namen und Schreibweisen
Allgemeine Information
- 1680 erwähnt, verschieden zu Schutsche Rentsch[2]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Judtsch Rentsch gehörte zum Kirchspiel Werden.
Katholische Kirche
Judtsch Rentsch gehörte zum katholischen Kirchspiel Szibben.
Geschichte
- Das Berahmungsgut Jutsch Rentschen im Heydekrügschen Creyse Mümmelschen Ambtes hat 1 H. 25 Mo., so Herr Schoßeinnehmer Sperber besitzet.[3]
Verschiedenes
Karten
Quellen
- ↑ Generalhufenschoß 1719-1766, Schulzenamt Memel, Hubenzahl 1719, Buch Nr. 4, Staatliches Archivlager, Göttingen, 1962
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Generalhufenschoß 1719-1766, Schulzenamt Memel, Hubenzahl 1719, Buch Nr. 4, Staatliches Archivlager, Göttingen, 1962