Ingelfingen: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 12. November 2014, 18:32 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Hohenlohekreis > Ingelfingen
Einleitung
Allgemeine Information
Der Bezirk um die Stadt Ingelfingen kam zwischen 1802 und 1806 an Württemberg zunächst zu verschiedenen kurzlebigen Oberämtern und 1811 dann zum Oberamt Künzelsau. Bei der Kreisreform 1938 wurde dieses Oberamt in den Landkreis Künzelsau überführt. Bei der Gemeindereform 1973 wurde dieser Landkreis zusammen mit dem Landkreis Öhringen dem Hohenlohekreis zugeordnet. Dabei wurden einige umliegende bis dahin selbständige Gemeinden zu Ingelfingen eingemeindet.
Politische Einteilung
Zur Stadt Ingelfingen gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :
- Bobachshof
- Bühlhof
- Jägerhaus
- Kocherstein
- Lipfersberg
- Scheurachshof
- Ziegelhütte
Die folgenden seither selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gemeindereform 1973 zu Ingelfingen eingemeindet :
- Criesbach bis ca. 1973 selbständige Gemeinde
- Diebach bis ca. 1973 selbständige Gemeinde
- Dörrenzimmern bis ca. 1973 selbständige Gemeinde
- Stachenhausen
- Eberstal bis ca. 1973 selbständige Gemeinde
- Hermuthausen bis ca. 1973 selbständige Gemeinde
- Weldingsfelden bis ca. 1973 selbständige Gemeinde
- Eschenhof
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Zur evangelischen Kirchengemeinde Ingelfingen gehör(t)en folgende Filialen :
- Jägerhaus
- Kocherstein
- Lipfersberg
- Ziegelhütte
Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Teilorte:
- Bobachshof zu Crispenhofen eingepfarrt
- Criesbach zu Ingelfingen eingepfarrt
- Diebach zu Crispenhofen eingepfarrt
- Dörrenzimmern eigene Pfarrei mit den Filialen :
- Bühlhof
- Eberstal
- Marlach
- Oberginsbach
- Sindeldorf
- Stachenhausen
- Unterginsbach
- Hermuthausen zu Belsenberg eingepfarrt
- Weldingsfelden zu Hohebach eingepfarrt
- Eschenhof zu Dörrenzimmern eingepfarrt
Katholische Kirchen
Die kirchlichen Verhältnisse der katholischen Einwohner der Teilorte:
- Criesbach zu Nagelsberg eingepfarrt
- Diebach zu Eberstal eingepfarrt
- Dörrenzimmern zu Eberstal eingepfarrt
- Stachenhausen zu Eberstal eingepfarrt
- Eberstal eigene Pfarrei
- Hermuthausen zu Amrichshausen eingepfarrt
- Ingelfingen mit den Teilorten zu Nagelsberg eingepfarrt
- Weldingsfelden zu Jagstberg eingepfarrt
- Eschenhof zu Jagstberg eingepfarrt
Geschichte
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
- Evangelische Kirchengemeinde Ingelfingen
- Taufbücher ab 1556
- Ehebücher ab 1557
- Totenbücher ab 1579
- Verkartung 1556-1809
- Evangelische Kirchengemeinde Dörrenzimmern
- Taufbücher ab 1659
- Ehebücher ab 1651
- Totenbücher ab 1651
Kirchenbücher und Verkartung können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse : http://www.archiv.elk-wue.de
- Katholische Kirchengemeinde Eberstal
- Taufbücher ab 1659
- Ehebücher ab 1659
- Totenbücher ab 1756
Verwendete Quellen:
Hartmann/Paulus , Beschreibung des Oberamts Künzelsau Stuttgart, 1883, Kohlhammer Verlag Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0058_7
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.
Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.
Bibliografie
Genealogische Bibliografie
Historische Bibliografie
- Pötzl, Walter: Heiligenverehrung in Bruderschaften. Die St.-Anna-Bruderschaft in Baisweil (Baisweil, Bistum Augsburg, Kloster Irsee, Kaufbeuren, Rosenfeld, Gmünd, Andelfingen, Großeißlingen, Oberaspach, Tettnang, Ingelfingen, Öhringen, Heimsheim, Augsburg, Stein, Crailsheim, Stuttgart, Oberriexingen, Nürtingen, Urach, Mindelheim, Eggenthal, Warmisried, Lauchdorf, Aitrang, Hürnheim, Füssen, Rauhenlechsberg, Kempten, Memmingen, Leutkirch, Landsberg, Isny, Wangen, Ravensburg, Unteregg), in: Verein für Augsburger Bistumsgeschichte (Hrsg.): Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, 6. Jahrgang 1972; Augsburg 1972, S. 165-187
Archive und Bibliotheken
Archive
Bibliotheken
Verschiedenes
Weblinks
Offizielle Webseiten
Genealogische Webseiten
Weitere Webseiten
- Artikel Ingelfingen der deutschen Wikipedia
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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | INGGENJN49TH | ||||||||
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| Postleitzahl |
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| externe Kennung |
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| Karte |
TK25: 6723 |
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| Zugehörigkeit | |||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Ingelfingen ( Stadt) |
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| Untergeordnete Objekte |
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