Wietullen: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 25. Februar 2013, 10:29 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Wietullen
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Wietullen
Einleitung
Wietullen, Kreis Heydekrug, Ostpreußen.
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- 1710-1728 Witullen, Wytulen, Wytullen [1]
- 1736 auch Michel Rundait
Namensdeutung
Der Name weist auf eine Seilerei, auf einen Reepschläger. Der Alternativname Michel-Rundait weist auf Schiffbau bzw. Zulieferbetrieb.
- preußisch-litauisch "vytulas" (prußisch "greanste") = Strick von zusammengedrehten Reisern, zusammengedrehtes Flachsbündel, in Spiralen gewundenes Tau, Spirale
- "rundynis" = der Einbaum, der aus einem Stamm gebaute Kahn
- "runjdyti" = abrunden, mit etwas verbinden
Politische Einteilung
Lippten gehörte zu Wietullen.[2]
1.5.1939: Die neu gebildete Gemeinde: Wietullen besteht aus den Orten: Alk und Wietullen. [3]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Wietullen gehörte 1912 zum Kirchspiel Saugen, vor 1844 allerdings zum Kirchspiel Werden.
Standesamt
Wietullen gehörte 1888 zum Standesamt Saugen.
Bewohner
- Bewohner von Wietullen
- 1791/92: Amts Heydekrug, Consignation von denen Decimenten, Pro anno 1791/92, Seite 61 Michel Rundait [1]
- 1832: Consignation Personal Dezem Schul-Societät Petrellen, Michel Rundeit Seite 52 [2]
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | WIELENKL01RK | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0594 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Wietullen, Vytuliai ( LandgemeindeGemeinde) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Werden Taufenbuch 1710-1728
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
