Riesenbeck: Unterschied zwischen den Versionen

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**  Quelle der Früherwähnungen:  Osnabrücker Urkunden I. Nr. 171; II. Nr. 269; IV. Nr. 408; Phi¬lippi, Güterverzeichnis v. Dale, S. 414; [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB)  III. Nr. 229; VI. Nr. 1056; 1296
**  Quelle der Früherwähnungen:  Osnabrücker Urkunden I. Nr. 171; II. Nr. 269; IV. Nr. 408; Phi¬lippi, Güterverzeichnis v. Dale, S. 414; [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB)  III. Nr. 229; VI. Nr. 1056; 1296


===Politische Einteilung===
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==
'''Riesenbeck''' ist ein Ortsteil von [[Hörstel]]
===Landesherren===
* <1803 [[Fürstbistum Münster]], [[Amt Rheine-Bevergern]], Kirchspiel [[Riesenbeck]]
** mit den Bauerschaften Bergeshövede, Birgte, Hörstel, Lage, Dorf Riesenbeck
 
===Verwaltungseinbindung ===
* 1895 Riesenbeck Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Tecklenburg]], Amtsgericht [[Ibbenbüren]]
** 3.210 Einwohner, Postbezirk, Telegrafenamt
*** Quelle: [[Hic Leones]]


=== Wappen ===
=== Wappen ===
[[Bild:Wappen_Riesenbeck.png]]
[[Bild:Wappen_Riesenbeck.png]]


== Politische Einteilung ==
===Politische Einteilung===
'''Riesenbeck''' ist ein Ortsteil von [[Hörstel]]
=== Allgemeine Information ===
=== Allgemeine Information ===
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
{{Navigationsleiste Hörstel}}
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== Politische Einteilung ==
===Landesherren===
* <1803 [[Fürstbistum Münster]], [[Amt Rheine-Bevergern]], Kirchspiel [[Riesenbeck]]
** mit den Bauerschaften Bergeshövede, Birgte, Hörstel, Lage, Dorf Riesenbeck
===Zeitzeichen 1895===
* Riesenbeck Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Tecklenburg]], Amtsgericht [[Ibbenbüren]]
** 3.210 Einwohner, Postbezirk, Telegrafenamt
*** Quelle: [[Hic Leones]]
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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
===Kirchengründung===
===Kirchengründung===

Version vom 9. März 2013, 17:40 Uhr

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Kreis Steinfurt > Hörstel > Riesenbeck


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Lokalisierung von Hörstel-Riesenbeck innerhalb des Kreises Steinfurt

Zeitschiene vor 1803

Name

  • 1074-88 „Risenbeke"; 1226; „Rysenbeke";

Kirchspiel

  • 1188-1300 „parrochia Riesenbeke"

Kirche

  • 1226 erhielt Graf Ludwig v. Ra¬vensberg die Kirche u. Vogtei in Riesenbeck.
  • 1284 wird der Pfarrer in Riesenbeck genannt

Vogtei

Adelsname

  • 1231 „Gerhardus de Risenbeke clericus"

Grundherrschaft

  • 1074-88 über¬gab der Edle Walo einen Hof in Riesenbeck an den Osna¬brücker Bischof Benno II. zugunsten der Klemens¬kirche in Iburg.

Mühle

  • 1294 erwarb Kloster Gravenhorst die „Winnenmolen" in Riesenbeck
    • Quelle der Früherwähnungen: Osnabrücker Urkunden I. Nr. 171; II. Nr. 269; IV. Nr. 408; Phi¬lippi, Güterverzeichnis v. Dale, S. 414; Westfälisches Urkundenbuch (WUB) III. Nr. 229; VI. Nr. 1056; 1296

Zeitschiene nach 1802

Landesherren

Verwaltungseinbindung

Wappen

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Politische Einteilung

Politische Einteilung

Riesenbeck ist ein Ortsteil von Hörstel

Allgemeine Information


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Hörstel im Kreis Steinfurt     (Regierungsbezirk Münster)

Hörstel    |     Bevergern    |     Dreierwalde     |    Riesenbeck .

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Kirchengründung

Die Kirche zu Riesenbeck, eine Eigengründung der Grafen von Ravensberg, besaß 1160 ein Pfarrgebiet, zu dem auch Bevergern und Hörstel gehörten. Mutterkirche ist vermutlich Ibbenbüren.

  • In die Gründungszeit der Pfarre reichen noch romanische Teile des Westturms der Pfarrkirche zum hl. Kalixtus zurück, eines Baues von 1807-1809. In ihm befindet sich die aus dem 13. Jahrh. stammende Grabplatte der hl. Reinhildis.
  • Zwischen 1423 und 1440 schied Bevergern, 1856 Hörstel aus dem Pfarrverband aus.
  • Das 1256 gegründete Zisterzienserinnenkloster Gravenhorst wurde 1808 aufgehoben. An der aus der Gründungszeit des Klosters stammenden Kirche zum hl. Bernhard ist seit 1822 ein Rektor tätig.
  • Die Kapelle zum hl. Bonifatius in Birgte wurde 1905 an Stelle einer Kapelle des 17. Jahrh. erbaut.
    • Quelle: Börsting, H.: Geschichte des Bistums Münster (1951)

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Genealogische Quellen

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Literatur

  • Bau- u. Kunstdenkmäler, Kreis Tecklenburg, S. 87 ff.

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