Düren: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Allgemeine Information ===
=== Allgemeine Information ===
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
[[Düren/Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]]


== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==

Version vom 31. August 2013, 17:08 Uhr

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Regierungsbezirk Köln > Kreis Düren > Düren


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Lokalisierung der Stadt Düren innerhalb des Kreises Düren
Datei:TrK89-Dueren.gif
Trachotkarte von 1805/06
Blatt 89 - Düren



Einleitung

Wappen

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Hier: Beschreibung des Wappens

Allgemeine Information

Hauptbahnhof

Politische Einteilung


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Stadtteile von Düren (Kreis Düren)

Arnoldsweiler | Berzbuir | Birgel | Birkesdorf | Derichsweiler | Echtz | Gürzenich | Hoven | Konzendorf | Krauthausen | Kufferath | Lendersdorf | Mariaweiler | Merken | Niederau | Rölsdorf


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

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Ev. Christuskirche
Schenkelstraße
52349 Düren


  • Freistehender hoher Glockenturm
  • Kreuzförmiger Grundriss.
  • 1953 erfolgte der Bau nach Plänen des Düsseldorfer Architekten Helmut Hentrich an der Stelle, an der die im 2. Weltkrieg zerstörten Auferstehungskirche stand.







Katholische Kirchen

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St. Annakirche


St. Annakirche


  • 748 erstmalige Erwähnung als Martins-Kapelle bei einem karolingischen Hof.
  • Vier romanische Bauten zwischen den Jahren 700 und 1200.
  • 1300 dreischifffiger frühgotischer Bau.
  • 1500 erfolgte Überführung des Anna-Hauptes nach Düren.
  • Seit 1520 heißt die Kirche St. Anna.
  • In der Folgezeit Um- und Ausbauten zur großen gotischen Anna-Wallfahrtskirche.
  • Nach Kriegseinwirkungen erfolgte der Wiederaufbau 1543.
  • Zwischen 1500 und 1800 weitere zahlreiche Um- und Ausbauten.
  • Am 16. 11. 1944 völlige Zerstörung der Kirche durch Bomben.
  • Beginn des Neubaus 1954 nach Plänen von Prof. Rudolf Schwarz.
  • Die Erbauer haben den größten Teil des alten Gesteins verwendet.
  • Die Kirchweih fand 1956 statt.
  • Die Kirche hat eine Länge von 55 m und ist 35 m breit.
  • Der freistehende Glockenturm hat eine Höhe von 50 m.


Quelle: Infotafel und Aushang

Foto-Galerie



Geschichte

Persönlichkeiten aus Düren

Denkmal

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Mahnmal


Flammender Engel


  • Mahnmal zur Erinnerung an die Zerstörung der Stadt am 16. 11. 1944 und an die Toten des I. und II. Weltkrieges.
  • Das Mahnmal wurde von Adolf Wamper geschaffen.








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Dürener Originale

Denkmal für Dürener Originale

Besondere Menschen aus dem Dürener Volk um die Jahrhundertwende.


  • Ahle Wölk

(Der Schutzmann)


  • Gebrüder Hohn

(Streitbare Maler)


  • Laute Die

(Der Stadtmusikant)


  • Schmecke Marie

(Die Fuhrfrau)


  • Ricks Fraasch

(Der Kohlenhändlaer)


  • Lenzens Zipperä

(Der „Münchhausen“ Dürens)



Information: gestiftet von der KG. Dürener Originale 1995 e. V.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Batchnummern
Taufen ev. 1705 - 1798, Batchnummer: C975691
Heiraten ev. 1705 - 1798, Batchnummer: M975691
Taufen rk. 1770 - 1798, Batchnummer: C975682
Taufen rk. Kapelle Velden 1725 - 1797, Batchnummer: C975683
Heiraten rk. Kapelle Velden 1725 - 1797, Batchnummer: M975683

Zivilstandsregister

Batchnummern
Heiraten 1843 - 1856, Batchnummer: M975706
Heiraten 1857 - 1867, Batchnummer: M975707
Mormonen-CDs
Auf den Mormonen-CDs Edition Western Europe Vital Records Index sind auch genealogische Daten zu Düren erfasst.

Historische Quellen

Gedruckte Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie


  • H. Domsta/H. Krebs/A. Krobb: Zeittafel zur Geschichte Dürens 747-1997. Düren 1998, 450 Seiten.


  • Claudia Wendels: Die Bevölkerungs- und Sozialstruktur der Stadt Düren im Jahre 1799: Wiedergabe und Auswertung der Bevölkerungslisten aus französischer Zeit, Düren 2004 (= Beiträge zur Geschichte des Dürener Landes 24). (alphabetisches Personenverzeichnis als PDF-Datei) (aus dem Vorwort)


Periodika

Archive und Bibliotheken

Archive


fremde Archive

  • Stadtarchiv Siegburg, Protokolle des Siegburger Schöffengerichts 1415-1662, Sign. A II/11 1522, Bl. 26v-26r. Edition: W. Günter Henseler.
  • Johan Aldenach und Godart zom Reessen, burgmeisteren, uff dynstach na sent Panthaleoynsdage, anno et cetera [15]XXII.
  • Herman Hellekrae van Duyren, naillsmyt, hait beleit myt Lodwich Mudder des getzenckzs halver, hey gesteren myt Dreis Schroder gehat hait et cetera.
  • Spricht Lodwich, hey have gesteren im gelaich zom Kranen im wynhusse by Dreis Schroder, Pyntgen und anderen gesessen und myt Pyntgen gekalt et cetera. Da wile have der nailsmyt vurscreven und Dreis Schroder sament gesprochen und geseit, soverne dat irer eyn dem anderen wyn under de ougen gegossen und na de gelaisser myt geworffen haven, so lange dat Herman, nailsmyt vurscreven, uffgevaren, synen degen uisgetzoigen und van sich zu Dreis und anderen zu eme myt gehauwen have, dat Lodwich sich myt schregenstoillen erwert have. Solchs wille hey myt syme eide behalden, dem so geschiet sy.
  • Vur denselvigen, uff deselve zyt.
  • Derselve Herman Hellekrae hait beleit myt Johan van Duyren, nailsmyt, desselven getzenckzs halver, der gesacht hait, we hey gesteren im selven huis zom Kranen vur sich alleyn zu wyne gesessen und 1 wyns gedroncken. Have hey geseyn und gehort, dat Dreis Schroder Herman Hellekrae, smyde vurscreven, der in eyme anderen gelaich saß, zu sich geroiffen have und gedroncken. Sy der nailsmyt myt eyme glaß wyns zu eme komen und byeynanderen gesessen haven. Have Dreis zu eme gesprochen und gefragt, wanne hey were. Sprach der nailsmyt, van Duyren. Have Dreis vorder gesacht, off hey ouch under den knechten geweist were. Have der ander gesacht, jae, und hedde noch eynen broder darby im lande van Gelre. So lange dat Dreis den anderen vorder vragt umb de stede, de da gelegen weren. Und am lesten hatte Dreis in gefragt, der knecht in villicht neit recht bescheiden moicht. So sprach Dreis ich nemptzs eynen Haller[?] und werfft dir eyn glaß int antzlitzs. Spricht der ander neyn und bede darvur und worde neit wall darover faren. Have Dreis noch eyns so gesacht und der ander derglichen eme so weder geantwort. Damyt have Dreis eme eyn glaß wyns under de ougen gegossen und dat glaß nageworffen, und der knecht myt glasser weder zu eme geworffen und damyt uffgestanden, van leder getzoigen und van sich gehauwen.


  • Siegburger Schöffenprotokolle 1415-1662. Auszug aus dem Namenregister (Bearb. W. Günter Henseler). Anmerkung: Die Texte führen *genealogisch nicht weiter]
  • Dueren, Kläger gegen Thewissen Soncheradt, (1604) 27/73r,
  • Guddert zu St. Niclaes, Verver von Duren und Fia, seine Ww., Burgersche zu Coln, (1557) 15/106r,
  • Henrich Kremer van Duren kommt in Siegburger Haft wegen Streiterei mit einer Frau, (1549) 14/53r,
  • Heinrich Naeß, Burger zu Dueren, im Schlussel daselbst, u. s. Schwiegerherr (schwagerherren) Gerhardts, (1604) 27/73r,
  • Heinrich Naß, Burger zu Dueren, Anwalt v. Gerhart zum Schlüssel u. Werner Judens, (1605) 27/76v, 27/76r,
  • Herman Bruwer v. Duren, wohnhaft zu Nuyss, (1509) 8/155v,
  • Jacob Duren, Thoniß Sohn, (1564) 16/127r,
  • Johan v. Duren, Bürger zu Andernach, und Tryne, seine Hausfrauwe, (1493) 7/93v,
  • Johan v. Duren, Peltzer, Bürger zu Andernach, (1493) 7/98v,
  • Katharina van Duren, Schwester v. Wilh. Speis van Duren, Gewürzhändler, (1557) 15/85r,
  • Kirstgen van Duiren/Duren, (1502) 8/6v, (1503) 8/10v, (1503) 8/25v, (1503) 8/31r, (1504) 8/34v, 8/52r, (1505) 8/61v, (1503) 9/89f,
  • Kirstgen van Duren, vur deme Hoehenholz, (1518) 9/156r,
  • Nieß Funck von Duiren, Landtzknecht, wegen Streiterei in Siegburger Haft, (1567) 17/239v, 17/243r,
  • Wilh. Speis van Duren u. seine Suster Kathrina, Gewürzkremer, (1557) 15/85r,
  • Wingant van Duren klagt wegen Schmähungen zu Sigbergh u. Euwenheim/Ewenheim, (1544) 13/65v,


Bibliotheken

Weblinks

Offizielle Webseiten


Weitere Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.


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Städte und Gemeinden im Kreis Düren (Regierungsbezirk Köln)
Städte: Düren | Heimbach | Jülich | Linnich | Nideggen
Gemeinden: Aldenhoven | Hürtgenwald | Inden | Kreuzau | Langerwehe | Merzenich | Niederzier | Nörvenich | Titz | Vettweiß


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung DURRENJO30FT
Name
  • Düren
Typ
  • Reichsstadt (1000 - 1241)
  • Stadt (Siedlung) (1241 -)
Karte
   

TK25: 5104

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Düren (1856 - 1971) ( KreisLandkreis)

Düren, Duren (1794 - 1856) ( MairieBürgermeisterei) Quelle (Seite 12

Heiliges Römisches Reich, Heiliges Römisches Reich deutscher Nation, Heiliges Römisches Reich, Svätá rímska ríša, Sacrum Imperium, Sacrum Romanum Imperium, Sacrum Romanum Imperium Nationis Germanicæ, Svätá rímska ríša nemeckého národa (- 1241) ( Kaiserreich)

Jülich (1241 - 1794) ( GrafschaftHerzogtum)

Düren (1972 -) ( Stadt)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
St. Anna (Düren)
         Kirche
STARENJO30FT
St. Marien (Düren)
         Kirche
STMRENJO30FT
St. Peter Julian (Düren)
         Kirche
object_1162300
Düren (Kommendekirche zu Velden)
         Kapelle
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