Elchwinkel: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 16. September 2013, 20:01 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie Regional > Russische Föderation > Kaliningrader Oblast > Elchwinkel

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Elchniederung > Elchwinkel



Einleitung

Elchwinkel, Kreis Elchniederung, Ostpreußen
Elchwinkel bestand aus verstreuten Höfen und bildete sich 1928 aus dem Zusammenschluss von Adlig Brionischken und Forstgehöft Bredschull[1]


Allgemeine Information

  • Gut mit Sägewerk, nördlich des Elchwinkler Moors, 16 km nordwestlich von Kuckerneese[2]


Politische Einteilung

1939 vom Kreis Elchniederung zum Kreis Heydekrug
1940 ist Elchwinkel eine Gemeinde mit dem Dorf Kleinelchwinkel und dem Gut Adlig Brionischken.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Elchwinkel gehörte zum Kirchspiel Ruß.[3]


Bewohner


Verschiedenes

Karten

Das Gebiet des späteren Elchwinkel auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Elchwinkel noch nicht vorhanden im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Elchwinkel im Messtischblatt 0794 Russ (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  3. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)