Schreitlaugken (Vorwerk): Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild:Schreitlaugken_URMTB087.jpg|thumb|430px|Vw. zu Schreitlaugken zw. Jura und Memel im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 87, 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | [[Bild:Schreitlaugken_URMTB087.jpg|thumb|430px|Vw. zu Schreitlaugken zw. Jura und Memel im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 87, 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
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[[Bild: Schreitlaugken_MTB_0998_0999_I.jpg|thumb|left|430 px|Ehemals Vorwerk Schreitlaugken im Osten von Schreitlaugken nicht mehr verzeichnet im Messtischblatt 0998 Ragnit und 0999 Baltupönen (1913-1937) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | [[Bild: Schreitlaugken_MTB_0998_0999_I.jpg|thumb|left|430 px|Ehemals Vorwerk Schreitlaugken im Osten von Schreitlaugken jenseits der Jura nicht mehr verzeichnet im Messtischblatt 0998 Ragnit und 0999 Baltupönen (1913-1937) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | ||
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Version vom 18. Januar 2014, 17:39 Uhr
Vorlage:Begriffserklärungshinweis
Hierarchie
Regional > Litauen > Schreitlaugken (Vorwerk)
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Schreitlaugken (Vorwerk)
Einleitung
Schreitlaugken (Vorwerk), bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Tilsit-Ragnit
Allgemeine Information
Schreitlaugken (Vorwerk) liegt um 1860 im Osten von der Gemeinde Schreitlaugken östlich des Jura-Flusses.[1]
Auf den Schroetterkarten um 1800[2][3] und auf dem Messtischblatt nach 1913[4] ist dieser Ort noch nicht oder nicht mehr verzeichnet.
Ein anderes Vorwerk von Schreitlaugken mit dem Namen Dallnitz lag im Süden der Gemeinde.[5]
Politische Einteilung
1.10.1939: Schreitlauken kommt zum Kreis Tilsit-Ragnit.[6]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Im 17. Jahrhundert gehörte Schreitlauken zum Kirchspiel Willkischken.
Schreitlauken gehörte 1912 zum Kirchspiel Willkischken.
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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Quellen
- ↑ Urmesstischblatt von 1860
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000
- ↑ Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000
- ↑ Messtischblatt 0998 Ragnit, (1913-1939) © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
- ↑ Messtischblatt 0998 Ragnit, (1913-1939) © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
- ↑ Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939