Staggen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichten & Anekdoten rund um Staggen ==
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Version vom 27. Februar 2014, 23:54 Uhr


Diese Seite gehört zum Portal Insterburg

S T A G G E N

Kirchspiel Aulenbach ( Aulowönen )
Landkreis Insterburg, O s t p r e u ß e n
_________________________________


Hierachie: Regional > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Gumbinnen > Landkreis Insterburg > Kirchspiel Aulowönen / Aulenbach (Ostp.) >Staggen


Staggen
Gemeinde und Dorf
Provinz : Ostpreußen (nördliches)
Regierungsbezirk : Gumbinnen
Landkreis : Insterburg [6] [7]
Amtsbezirk : Buchhof [8]
Gegründet : vor 1660
Frühere Name : - - -
Einwohner (1939) : 140 (davon männlich xxx) [9]
Orts-ID : 60854 (nach D. Lange)
Geographische Lage
Koordinaten : N 54° 80′ 17″ - O 21° 72′ 26″
Datei:Karte Europa mit Ostpreußen.pdf Datei:Ksp Aulenbach - Karte - Lage im Kreis Insterburg.pdf
Datei:Karte Kirchspiel Aulenbach Staggen (Ostp.).pdf



Einleitung

Chatoul-Bauerndorf und G e m e i n d e im Kirchspiel Aulowönen. Schule Wasserlauken (Lindenberg), Amt Juckeln (Buchhof), Standesamt und Gendamerie Aulowönen / Aulenbach Insterburg 21,3 km, Post Aulowönen (Aulenbach) über Insterburg 2. Ostfolienat 2162 170

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Ort Klein Schunkern mit allen bekannten Höfen und deren Besitzer, auf der Karte des Deutschen Reichs (1934),


Allgemeine Information

Ortsbeschreibung

Staggen, 1) D.(orf), Pr.(eußen), Ostpr.(eußen), RB. (Regierungsbezirk) Gumbinnen, Lkr. (Landkreis), AG (Amtsgericht), Bkdo (Bezirkskommando) Insterburg, StdA (Standesamt) P.(ost) Aulowönen, A.(mt) Juckeln, E.(isenbahn) 4 km Gründamm, 130 E.(inwohner). "aus: Meyer Orts- und Verkehrslexikon (1912)" [1].

Die Gemeinde lag in ”Klein Litauen (Lithuania minor)"[2] oder ”Preußisch Litauen”, dem nordöstlichen Teil des alten Ostpreußen.

Seine Einwohner waren nach der Reformation überwiegend evangelisch.


Ortsnamen

  • deutsche Ortsbezeichnung (Stand 1.9.1939): Staggen Kreis Insterburg, Ort
  • vorletzte deutsche Ortsbezeichnung (vor der Umbenennung 1938) : Staggen


  • (alte) Ortsnamen : --


litauisch stagutas = der Pflug


Wirtschaft

Datei:1296 Buchhof - Messtischblatt Auschnitt 1934.pdf

1914 im Handelsregister eingetragen: Robert Müller, Ziegelei in Juckeln. Amtsbezirk Juckeln: Amtsvorsteher Müller, Juckeln [3]

1920 Kölmisch Gut mit Vorwerk Auschkinnen (wahrscheinlich die von dem Vorbesitzer 1831 und 1837 gekauften Chatoulparzellen in Schuppinnen,

In Niekammer’s landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher der Domänen, Rittergüter und Höfe in der Provinz Ostpreußen , (Band III) 1922 Seite 116/117 [10]

Buchhof (früher Juckeln) Rittergut, m.(it) Vw.(Vorwerk) Auschkinnen Aulowönen P(ost) T(elegram) Buchhof Klb.(Kleinbahn) 5km A.(mt), Insterburg AG (Amtsgericht).

  • Rittergut Robert Müller, II. Verwalter : Kurt Müller-Buchhof, Grundsteuer Reinertrag 3.649,--, 336 ha, davon 263 Acker, 52 Wiesen, 7 Weiden, 7 Holzungen, 7 Hofstelle, 65 Pferde, 175 Rinder, davon 60 Kühe, 90 Schafe, 50 Schweine; Telefon Aulowönen No. 3, Saatzucht, Remotenzucht, Ostpr. Holländisches Herdbuch, Ostpr. Edelschwz. (Fleischschaafzucht, alles mit Zuchtverkauf)


In Niekammer’s landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher der Domänen, Rittergüter und Höfe in der Provinz Ostpreußen , (Band III) 1932 Seite 155 [11]

Buchhof Klb. (Kleinbahn) Rg. (Rittergut) m.(it) V(orwerk) Auschkinnen Mittel Warkau P(ost) T(elegraph) E(isenbahn) Insterburg 2 Ld.

  • Rittergut Rob.(ert) Müller-Buchhof, I. Pächter : Kurt Müller-Buchhof, 334 ha, davon 222 Acker, 25 Wiesen, 65 Weiden, 7 Holzungen, 14* Unland, 1 Wasser, 40 Pferde, 150 Rinder, davon 55 Kühe, 80 Schweine; Telefon Aulowönen No. 3, Pä. Hdbv. (Herdbuchvieh) Edelschwz. (Edelschweinezucht), Benz-Sendling-Mpfl. (Motorpflug), Saatg.(ut)-Reinig.(ungs)-Anl.(age) *) davon 6 ha Klb.(Kleinbahn)-Str.(ecke)
  • Gut Schuicken Franz Krüger, 39,5 ha, davon 26 Acker, 8,5 Weiden, 2,5 Holzungen, 2,5 Unland, 6 Pferde, 18 Rinder, davon 7 Kühe, 10 Schweine;


Die Schadensberechnung Landwirtschaft Betriebsliste Gemeinde Staggen (Stand 1945 - erstellt 1955) nennt folgende landwirtschaftliche Betriebe:

Gemeindehektarsatz : 760,-- Reichsmark, Gemeindefläche 728 ha, Durchschnitt der Betriebshektarsätze : 797,-- RM. Datei:Staggen- Kirchspiel Aulenbach - Betriebsliste S1.pdf

Datei:Staggen- Kirchspiel Aulenbach - Betriebsliste S2.pdf

  • B1. Baltruweit, Otto und Ehefrau, 6,50 ha + 2,50 ha
  • 2. Gehlhaar, Franz, 3,00 ha
  • 3. Harpeng, Hugo, 30,90 ha
  • 4. Hunsalz, Fritz, 35,00 ha
  • 5. Hunsalz, Martha, 52,00 ha
  • 6. Kurbjuhn, Heinrich,86,52 ha
  • 7. Krause, Emil und Ehefrau, 7,00 ha
  • 8. Lasser, Emil und Ehefrau, 20,00 ha
  • 9. Lörchner, Otto, 25,00 ha
  • 10. Urban, Otto und Ehefrau, 6,00 ha
  • 11. Warptat, Richard, 21,25 ha
Bisher nicht angemeldete Betriebe :
  • 12. Guddat, Adolf, ?
  • 13. Führer, Friedrich, 35,00 ha
  • 14. Seidenberg, Hermann, 29,00 ha
  • 15. Zienau, Elfriede, ?


Wohngebäude

Amtlich gezählt - ab 1925 - (einschließlich Buchhof Bahnhof und Schuiken) :


Haushalte


Einwohner

  • 101 (1867) [3]
  • 97 (1871) davon määnlich 48 [3]
  • 123 (1871) davon määnlich 59 [3]
  • 242 (1925) davon männlich 108 [4]
  • 193 (1933) [4]
  • 276 (1939) davon männlich 137 [4]


1925 sind 241 Einwohner evangelisch, 1 katholisch. 1939 in der Gemeinde Buchhof gezählt : 60 Haushalte, 276 Einwohner, 137 männlich, 38 unter 6 Jahren, 36 zwischen 6 und 14 Jahren, 179 zwischen 14 und 65 Jahren, 23 über 65 Jahre, es waren tätig 208 in der Land- und Forstwirtschaft,16 in Handwerk und Industrie, 12 in Handel u. Verkehr, mit Angehörige ohne eigenen Beruf waren 31 selbstsändig, 32 mithelfende Familienmitglieder, 10 Beamte und Angestellte, 178 Arbeiter, [4]

Datei:Ortsschafts- und Adressverzeichnis Landkreis Insterburg (Seite 16) - Buchhof.pdf

Folgende Einwohner sind im Ortschafts- und Adreßverzeichnis des Landkreises Insterburg (1927) unter Buchhof genannt : Post Aulowönen, 15 km,


  • Rittergutsbesitzer : Robert Müller-Buchhof,
  • Rittergutspächter : Kurd Müllerbuchhof,
  • Kaufmann : Max Bartschat,
  • Inspektor : Max Burschat, Otto Jerrull
  • Schmied : Friedrich Schober,
  • Oberschweizer : Wilhelm Ritsch,
  • Melker : Franz Nikolaus,
  • Streckenwärter : Fedor Makaroff,
  • Kutscher : Ferdinand Nikolaus,
  • Bahnarbeiter : Fritz Töffel,
  • Deputant : Heinr.(ich) Clewins, Fritz Hohenberg, Emil Kann I, Emil Kann II. August Lintner I, Aug.(ust) Lintner, Wilhelm Mattulat, Aug.(ust) Mattiat, Karl Mattiat, Otto Staginnus, Adolf Thielke, August Volkmann, Max Arndt
  • Kriegsinvalide : Otto Bartschies


Für die Bewohner des Gutshauses (Einwohner nach den Wohnstätten, also auch anderer Gebäude in der Gemeinde), erstellte Harald Muellerbuchhof 2003 eine Dokumentation [3]. Weitere Bewohner einzelnen Wohnhäuser des Gutsbezirkes sind vorhanden und ggf. bei Interesse zu erfragen:

Zahl und Größe der landwirtschaftlichen Betriebe

  • 2 zwischen 0,5 - 5 ha [4]
  • 5 zwischen 05-10 ha [4]
  • 1 zwischen 10-20 ha [4]
  • 4 zwischen 20-100 ha [4]
  • 1 über 100 ha [4]


Ortsgrundfläche

  • 1871 : 258,8 ha, Grundsteuer Reinertrag 11,51 M je ha [3]
  • 1925 : 410,3 ha, Grundsteuer Reinertrag 10,21 je ha [4]


Politische Einteilung

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Gemeinde Buchhof (Juckeln) Ksp. Aulenbach 1934

Provinz  : Ostpreußen
Regierungsbezirk  : Gumbinnen

Landkreis  : Insterburg [12] [13]
Amtsbezirk  : Buchhof [14]
Gemeinde  : Buchhof ab 01.04.1939 Ernstwalde, Kr. Insterburg
Kirchspiel  : Aulenbach (Aulowönen) Ostp.


im/in  : nördlich des Pregel
bei  : 15 km nordwestlich v. Insterburg


Weitere Informationen

Orts-ID : 50599

Fremdsprachliche Ortsbezeichnung : Бухово
Fremdsprachliche Ortsbezeichnung (Lautschrift):

russischer Name : Buchowo
Kreiszugehörigkeit nach 1945 : Черняховский р-н (Tschernjachowskij Rayon, Insterburg)
Bemerkungen aus der Zeit nach 1945 :
weitere Hinweise :
Staatszugehörigkeit : Russisch

Ortsinformationen nach D. LANGE, Geographisches Ortsregister Ostpreußen (2005) -- [15]


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

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Ev. Kirche Aulowönen (ca. 1900)

Evangelische Kirche

Zugehörigkeit : [4]

  • Kirchspiel Aulenbach (Ostp.) --> Kirchenkreis Insterburg --> Kirchenprovinz Ostpreußen --> Kirchenbund Evangelische Kircher der altpreußischen Union


Katholische Kirchen

zur Zeit keine Informationen






Geschichten & Anekdoten rund um Staggen


Geschichte

Die Römer nannten den im "Graudenwald" gesammelten und gehandelten Baumsaft = "Succino". In Apotheken waren folgende Bezeichnungen zu finden: Succinum, Succinis-Alb, Succi'. Hieraus leitete sich vermutlich der erste Ortsname "Suckeln" ab.

Archäologische Funde aus früher Zeit: 18 km südlich von Buchhof im Bereich der Droje-Einmündung in den Pregel zwischen Norkitten und Saalau, stammen aus der Steinzeit und der Bronzezeit. Römer-Münzen-Fund aus der früheren und späteren Kaiserzeit (175-259) sowie Urnen- und Brandgräber aus dem 1.- 4. Jahrhundert bei Berschkallen (Birken) 8 km südlich von Buchhof.

Diese Funde aus sehr frühen Zeiten belegen vorhandene Wohnplätze an den Wasserwegen und Weideplätzen im fast undurchdringlichen Graudenwald. Historisch exakter läßt sich Juckeln (Buchhof) erst später mit Beginn der Ordenszeit (ab 1275), und noch genauer an den Daten nach 1600 fixieren.

  • 1610 Begründung des evangelischen Kirchspiels Aulowönen, zum Kammeramt Georgenburg gehörend. Alt Lappönen, Gaiden, Jennen, Juckeln und Warkau bilden den Kern der Siedlung.
  • 1622 im Königsberger Consens wird Juckeln stets "Suckeln" genannt. Im gleichen Jahr erstmals als befestigtes Gutshaus schriftlich erwähnt.
  • 1623 wird erstmals Clemens Richau mit 9 Hufen (153 Hektar) Landverschreibung zu Juckeln im Saalau´schen genannt. Er wurde am 04.07.1615 mit einer Verschreibung von 2 <hufen und 21 Morgen Übermaß zu Catharinlacken (Katrinlauken), Kreis Tapiau, genannt. Aus den Verschreibungen an Deutsche sind fas ausnahmslos Güter geworden.
  • Um 1626 tauchen erste Nachrichten mit Vermerken in Protokollen, Berichten und Belegen auf.
  • Heinrich Wolf von Kalisch wird Besitzer von Juckeln (zwischen 1630 und 1679).
  • 1680 folgt Heinrich von Knobelsdorf auf Juckeln. Im folgenden Jahr werden in Schuicken 3 Hufen verliehen. Es folgt Philippine Gertrud Sperber (geb. Eckstein) auf Juckeln.
  • Am 01.06.1779 kauft Friedrich A. Ernst von Aweyde, Amts Justuz-Direktor, von ihr Groß Juckeln mit 22 Hufen, 10 Morgen und 6 5/11 Ruthen (davon Klein Juckeln mit 3 Hufen, 19 Morgen und 6 5/11 Ruthen), teils kölmisch, teils chatoul Recht, in Juckeln, auch Jukallen genannt. Inventar : 2 Bullen, 20 Kühe, 80 Ochsen, 15 Stück Jungvieh, 12 Pferde, 19 Schafe, 15 Schweine.
  • 1785 Groß Juckeln : 5 Feuerstellen, Klein Juckeln : 2 Feuerstelle, chatoul-cölmisch Gut, Landrätlicher Kreis Tapiau, Amt Lappönen, Patron der König. Kreisjustizamt Saalau.
  • 1803 der schuldenfreie Betrieb Juckeln wurde durch Truppendurchzüge im unglücklichen Krieg völlig ausgeplündert und verwahrloste.
  • Am 23.01.1812 übertrug Ernst von Aweyde das Gut im verwüsteten Zustand mit 10.000 Thaler Fremdgeld und 4.400 Thaler Mutterteil für 3 unverheiratete Schwestern seinem Sohn Carl von Aweyde für 15.000 Thaler ab. Zu dieser Zeit bestand das ganze Inventar aus einer Ziege !
  • 1815 Juckeln, kölmisch Gut, 6 Feuerstellen, 78 Bewohner, Amt Lappönen, bis 30.04.1815 zum Königsberger Département gehörig. Landrätlicher Kreis Tapiau, Amt Lappönen und Saalau. Am 01.05. mit Edikt zum Regierungsbezirk Gumbinnen geschlagen.
  • Am 03.09.1827 kaufte Carl von Aweyde zu diesem Besitz noch hinzu : in Tabacken das kölmische Gut Tabacken 3 mit 13 Parzellen und in Schuppinnen 27 Chatoulparzellen.
  • 1831/32 in Schuppinnen nochmals 13 Chatoulparzellen.
  • 1835/37 ebenso 27 Chatoulparzellen und am 13.02.1841 in Tabacken das Zinsgut Tabacken Nr. 10 mit 10 Parzellen. Die ganze begüterung nunmehr 1.189 Morgen groß.
  • Am 17.09.1852, nach 73-jährigem Besitz, verkauften die Erben das Rittergut Juckeln an den Gutsbesitzer Franz Hogrefe sen. für 41.000 Thaler, mit einer Belastung von 12.500 Thalern.
  • 1857 ist Juckeln als kölmisches Gut, Besitzer Hogrefe in der Handmatrikel der in sämtlichen Kreisen des Preußischen Staates auf Kreis- und Landtagen vertretenen Rittergütern vermerkt.


Nach 1945 berichteten Heimkehrer : Gutshof bis auf den oberen Stall und die Insthäuser abgebrannt; am "schwarzen Mann" sind gefallene deutsche Soldaten beerdigt. Das Dorf ist ein Trümmerhaufen; Grundstück Thiel steht nur Wohnhaus und Viehstall, ebenso Hof Krüger , bei Griegereit Wohnhaus erhalten, Gasthof Kottwitz steht, aber Innen alles verwüstet, Stall und Scheune abgebrannt, Schule und Mühle Buddel steht, Puch´s und Stiemert´s Häuschen zerstört, Miethaus Krüger und Hof Gelies unzerstört, Hof Raudszus alle Gebäude abgebrochen, bei Schwarz alles abgebrannt. Die Kleinbahnstrecke abgebaut, der Bahndamm ist die einzige Verbindung zu den Nachbardörfern, da die Straßen und Wege vollkommen zerfahren und unpassierbar sind [4]


Dokumente zu Buchhof


Quelle : In Niekammers Landwirtschaftliche Güter-Adressbuch Band III, Ostpreußen, 1922 - Buchhof


Quelle : In Ortschafts- und Adreßverzeichniss des Landkreises - Insterburg, 1927 - Buchhof [5]


Quelle : In Niekammers Landwirtschaftliche Güter-Adressbuch Band III, Ostpreußen, 1932 - Buchhof



Bildmaterial


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Buchhof ,
Dorfreste Buchhof, Haus Schwede erbaut 1858 (1999)
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Buchhof ,
Dorfreste Buchhof, Haus Staginnus erbaut 1886 (1999)


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Buchhof ,
Dorfreste Buchhof, Haus Mattijat und Volkmann erbaut 1886 (1995)

Wir suchen noch Fotos von Buchhof (Juckeln) für eine Veröffentlichung an dieser Stelle. Sollten Sie Bilder oder interessante Informationen haben, würden wír uns über eine Kontaktaufnahme freuen. Suchen Sie Personen anderer Wohnstätten der Gemeinde Buchhof, können Sie sich ebenfalls unter der nachfolgenden Email melden.

info@kirchspiel-aulenbach.de


Genealogische und historische Quellen

Quellen

  1. Meyers Orts- und Verkehrs-Lexikon des Deutschen Reiches, Leipzig und Wien, Bibliographisches Institut (1912), 5. Auflage, Band II, Seite 850
  2. Artikel Kleinlitauen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 3,7 3,8 3,9 aus: Preußenland Ostpreußenland im früheren Osten von Deutschland unser Bersteinland (CD-Rom), Harald Muellerbuchhof, Neunkirchen am Potzberg (2003), S. 30 ff. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Muellerbuchhof“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.
  4. 4,00 4,01 4,02 4,03 4,04 4,05 4,06 4,07 4,08 4,09 4,10 4,11 4,12 4,13 4,14 Kurt Henning, Charlotte Henning: Der Landkreis Insterburg, Ostpreußen. Ein Ortsnamen-Lexikon. o. O. [Grasdorf-Laatzen] o. J. [1981], S.80 Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Henning“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.
  5. Ortschafts- und Adressverzeichnis Landkreis Insterburg, Buchdruckerei und Verlagsanstalt Ospreußisches Tageblatt G.m.b.H,Insterburg (1927) (Reprint der Kreisgemeinschaft Insterburg Stadt u. Land e.V., Krefeld)

[Koordinaten]* Buchhof (Ostp.) Ksp. Aulowönen auf der Webseite Google maps 2013


Genealogische Quellen

  • Kirchenbuchbestände :

Viele der Kirchenbücher sind in den Wirren der Zeit unwiderruflich vernichtet worden. Nachfolgend eine Übersicht der Bestände der Kirchenbücher der evangelischen Kirchengemeinde Aulenbach (Aulowönen) / Ostp.


Adressbücher


Bibliografie


Genealogische Bibliografie

  • z. Zt. kein Ortsfamilienbuch vorhanden



Verschiedenes

Compgen-Metasuche.png nach dem Ort: Staggen

Karten

Juckeln (Buchhof) auf der Karte des Deutschen Reiches, 1:100 000, Teil I/IV: Blatt 31. Skaisgirren 1862 [16]

Weblinks

Offizielle Webseiten

GOV-Kennung  : BUCHOFKO04VS [17]
Messtischblatt  : 1296 (12096) [18] | Messtischblatt Jahr : 1934


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.


Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.


Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.


Orte, Gemeinden und Gutsbezirke im Kirchspiel Aulowönen / Aulenbach (Ostp.) , Landkreis Insterburg , Regierungsbezirk Gumbinnen,

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Kirchspiel Aulenbach (Ostp.) Gemeindegrenze 1939 - Kartenmaßstab 1:25.000


Achmincken | Ackmenienlauken | Ackmenischken | Alt Eichhorn | Alt Lappönen | Alt Lappöhnen | Angine | Aulenbach | Auloweinen | Aulowöhnen | Aulowönen | Auluwöhnen | Auschkinnen | Bambulen (Alt Lappönen) | Berlacken | Bernhardseck | Berszienen | Bersziubchen | Birkenhausen | Birkenhof | Buchhof (Rittergut) | Budszetszen | Budwethen | Budwethschen | Budwetschen | Carnetken | Eichhorn | Ernstwalde | Forst Grauden | Forst Papuschienen | Gaiden | Gayden | Gerlauken | Grammelischken | Groß Aulowönen | Groß Kriplauken | Groß Warkau | Gründann | Hengstenberg | Jemgstenberg, Gut | Jennen | Jodbamjen | Juckeln | Jukallen | Kallwischken | Kembsen | Kemsen | Keppurlauken | Kermen | Kermuszienen | Kermuschienen (Ostp.) | Kiauneitschen | Kiaunischken | Kiewinnen | Klein Aulowönen | Klein Kalkeningken | Klein Popelken | Klein Schunkern | Klein Warkau | Klingen | Laukogallen | Lieszlaiken | Lindenberg | Lindenberg, Forsthaus | Lindenhausen | Lindicken | Lindigken | Linskeiten | Milchfelde | Milszlauken | Milschlauken | Miltzlauken | Mittel Warkau | Moorbad Waldfrieden | Mureninken | Naggen | Neu Eichhorn | Neu Lappönen | Neu Warkau | Ossafurt | Padau | Paducken | Paleidszen | Papuszien | Papuszienen | Papuschienen | Papuschienen Forst | Paulaitschen | Pavoschinen | Pawarn | Plicken | Popelken | Popellen | Rauben | Rinkohnen | Roßberg | Rudlauken | Schäferey | Schattenau | Schemlauken | Schimlauken | Schiwinnen | Schraben | Schruben | Schuicken | Schunkarehlen | Schuppinnen | Skardupönen | Sommerfeld | Staggen | Steinacker | Stierhof | Streudorf | Streuhof | Suckeln | Swainen | Swainuchen | Szemlauken | Szindszen | Tabacken | Tannenfelde | Tarputschen | Tobacken | Tutten | Tuttulen | Uszinpöhnen | Usziupöhnen | Uszupönen | Uschupönen | Waldfrieden | Warglauken | Warkau (Rittergut) | Warkoy | Warserutschen | Wasserkehm | Wasserlacken | Wasserlaugken | Wasserlauken | Wasseruppen | Waydlauken | Weiden | Weidlauken | Wenskeiten | Wilkental | Willschicken | Wilpischen | Wirschlauken |



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung BUCHOFKO04VS
Name
  • Juckeln (- 1918-08-08) Quelle (${p.language}) Quelle (${p.language})
  • Buchhof (1918-08-09 -) Quelle (${p.language})
  • Буххоф (1945) Quelle (${p.language})
  • Бухово (1946 -) Quelle (${p.language})
Typ
  • Gut (Gebäude) (- 1928-09-29)
  • Wohnplatz (1928-09-30 -)
Postleitzahl
  • RUS-238114 (1993)
w-Nummer
  • 50237
Karte
   

TK25: 1296

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Kalinowskij Dorfsowjet, Калиновский сельский Совет (1993) ( Dorfrat) Quelle

Schuiken, Buchhof (1928-09-30 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Juckeln, Buchhof (- 1928-09-29) ( Gutsbezirk) Quelle Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum