Frohlinde: Unterschied zwischen den Versionen

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* Das Kirchspiel Castrop umfasste die gleichen Bauernschaften [und zusätzlich [[Horsthausen]]<ref>Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49</ref>] bis auf [[Pöppinghausen]] (Kirchspiel Recklinghausen) und [[Habinghorst]] (Kirchspiel Henrichenburg).<ref>Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 111</ref>
* Das Kirchspiel Castrop umfasste die gleichen Bauernschaften [und zusätzlich [[Horsthausen]]<ref>Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49</ref>] bis auf [[Pöppinghausen]] (Kirchspiel Recklinghausen) und [[Habinghorst]] (Kirchspiel Henrichenburg).<ref>Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 111</ref>
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.<ref>http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&hl=de&pg=PA512-IA2#v=onepage&q&f=false</ref>
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.<ref>http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&hl=de&pg=PA512-IA2#v=onepage&q&f=false</ref>
* 1846: Frohlinde im [[Amt Castrop]] hat 225 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Schulte Frohlinde.<ref>Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132</ref>
* 1861: Gründung eines Schulverbandes im Ort.<ref>Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 59</ref>
* 1861: Gründung eines Schulverbandes im Ort.<ref>Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 59</ref>
* 01.12.1885: Frohlinde hat eine Fläche von 288 ha und 570 Einwohner (168 Protestanten und 402 Katholiken)<ref>Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55</ref>
* 01.12.1885: Frohlinde hat eine Fläche von 288 ha und 570 Einwohner (168 Protestanten und 402 Katholiken)<ref>Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55</ref>

Version vom 7. Juni 2014, 10:16 Uhr

Allgemeine Informationen

Die ehemalige Landgemeinde Frohlinde ist seit 1926 ein Stadtteil von Castrop-Rauxel.

Kath. Kirchspiel

Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10

Geschichte

Weblinks

Frohlinde (Wikipedia)

Daten aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung FRONDEJO31QM
Name
  • Frohlinde
Typ
Einwohner
Fläche (in km²)
Haushalte
Karte
   

TK25: 4410

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Castrop (1817 - 1843) ( Bürgermeisterei)

Kastrop (1874-10-01 -) ( Standesamt) Quelle S. 80 / 81 Nr. 23 Quelle 1874 Seite 290 V Nr. 49

Castrop (St. Lambertus) (1885-12-01) ( Pfarrei) Quelle S. 80 / 81 Nr. 23

Dortmund (1817 - 1926-03-31) ( Landkreis) Quelle § 21 Quelle S. 80 / 81 Nr. 23

Kastrop, Castrop, Castrop-Rauxel (1885-12-01) ( Amtsgericht) Quelle S. 80 / 81 Nr. 23

Castrop, Castrop-Rauxel (1885-12-01) ( Kirchengemeinde) Quelle S. 80 / 81 Nr. 23

Castrop, Rauxel (1843-11-28 - 1926-03-31) ( Amt) Quelle § 22 Quelle S. 80 / 81 Nr. 23 Quelle 1843 Seite 358 Nr. 471 Quelle Seite 385

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Frohlinde (Hl. Schutzengel)
         Kirche
object_1268714
Frohlinde
         BauerschaftDorfOrtsteil
FRONDEJO31PM (1816 - 1926-03-31)

Fußnoten

  1. Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 111
  2. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49
  3. Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 111
  4. http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&hl=de&pg=PA512-IA2#v=onepage&q&f=false
  5. Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132
  6. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 59
  7. Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55
  8. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64
  9. Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115
  10. Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32
  11. http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm
  12. http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm
  13. Koch, H. Die historische Entwicklung der Stadt Castrop-Rauxel unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier, E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes und seiner Städte Sprockhövel, Hattingen, Witten, Bochum, Herne, Castrop-Rauxel, Recklinghausen unter unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S.130
  14. http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm
  15. Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29