Pamedellewiesen: Unterschied zwischen den Versionen

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===Name===
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====Andere Namen und Schreibweisen====
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*1900 [[Pamedellewiesen]], [[Kolonie Medzokelmoor]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
*1900 [[Pamedellewiesen]]<ref>Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920</ref>
*[[Pamedellewiesen]]<ref>Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920</ref>
 
====Namensdeutung====
Medszokelmoor bedeutet "Jagdmoor".
*litauisch '''"medžiokle"''' = die Jagd


<!--====Namensdeutung====-->
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<!--==Bewohner==-->
<!--==Bewohner==-->
== Geschichte ==
*1868 der erste Kolonist


<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
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== Verschiedenes ==
== Verschiedenes ==
=== Karten ===
=== Karten ===
[[Bild:Medellen_SCHK004.jpg|thumb|430px|left|Medzokelmoor Colonie nicht verzeichnet in der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Medellen_SCHK004.jpg|thumb|430px|left|Pamedellewiesen nicht verzeichnet in der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Heydekrug-nord.jpg|thumb|430px|Medellen siehe unten mitte in der Schroetterkarte (1802) 1:160 000]]
[[Bild:Heydekrug-nord.jpg|thumb|430px|Medellen siehe unten mitte in der Schroetterkarte (1802) 1:160 000]]
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[[Bild:Medellen_URMTB019_1860.jpg|thumb|430px|left|Medzokelmoor Colonie nicht verzeichnet im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Medellen_URMTB019_1860.jpg|thumb|430px|left|Pamedellewiesen nicht verzeichnet im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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[[Bild:Medellen_MTB_0594.jpg|thumb|430px|left|{{PAGENAME}} vermutl. im östl. Bereich der Gemeinde Medellen im Messtischblatt 0594 Kukoreiten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
[[Bild:Medellen_MTB_0594.jpg|thumb|430px|left|{{PAGENAME}} vermutl. im nördl. Bereich der Gemeinde Medellen im Messtischblatt 0594 Kukoreiten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>MEDOO1KO05RF</gov>
<gov>MEDLENKL01RL</gov>


== Quellen ==
== Quellen ==

Version vom 22. Juni 2015, 21:18 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Pamedellewiesen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Pamedellewiesen



Einleitung

Pamedellewiesen, Kreis Heydekrug, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Allgemeine Information


Politische Einteilung

1900 die Pamedellewiesen mit Medellen vereinigt.[3]
1939 wird Medellen mit Mischkogallen und Petrellen zur Gemeinde Petrellen zusammengefasst.[4]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Pamedellewiesen gehörte zum Kirchspiel Werden, ab 1844 zum Kirchspiel Saugen.

Katholische Kirche

Pamedellewiesen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.


Standesamt

Pamedellewiesen gehörte 1907 zum Standesamt Saugen.



Verschiedenes

Karten

Pamedellewiesen nicht verzeichnet in der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Medellen siehe unten mitte in der Schroetterkarte (1802) 1:160 000


Pamedellewiesen nicht verzeichnet im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Pamedellewiesen vermutl. im nördl. Bereich der Gemeinde Medellen im Messtischblatt 0594 Kukoreiten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  2. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  3. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  4. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm