Wellemin: Unterschied zwischen den Versionen

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== Literatur ==
== Literatur ==
* Hans Hickisch: ''Wellemin'', Gebäude- und Einwohnerverzeichnis, Leitmeritzer Heimatbote, Juli 1959, S.6-9
* Hans Hickisch: ''Wellemin'', Gebäude- und Einwohnerverzeichnis, Leitmeritzer Heimatbote, Juli 1959, S.6-9
* Hans Hickisch: ''Flrunamen der Gemeinde Wellemin'', Leitmeritzer Heimatbote, Febr. 1961, S.8-9
* ''Geschichtliches über die Welleminer Pfarrkirche und deren Glocken'' (aus der Welleminer Kirchenchronik), Leitmeritzer Heimatbote, Oktober 1959, S.15-17
* ''Geschichtliches über die Welleminer Pfarrkirche und deren Glocken'' (aus der Welleminer Kirchenchronik), Leitmeritzer Heimatbote, Oktober 1959, S.15-17



Version vom 7. August 2015, 09:00 Uhr

Wellemin, auch auch Welemin, im 18. Jahrhundert Welmina (tschechisch Velemín), Dorf in Tschechien mit 1.564 Einwohnern (Jan. 2014).

Literatur

  • Hans Hickisch: Wellemin, Gebäude- und Einwohnerverzeichnis, Leitmeritzer Heimatbote, Juli 1959, S.6-9
  • Hans Hickisch: Flrunamen der Gemeinde Wellemin, Leitmeritzer Heimatbote, Febr. 1961, S.8-9
  • Geschichtliches über die Welleminer Pfarrkirche und deren Glocken (aus der Welleminer Kirchenchronik), Leitmeritzer Heimatbote, Oktober 1959, S.15-17

Weblinks