Rominte (Fluss): Unterschied zwischen den Versionen

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==Verlauf==
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|<div style="margin:4px;">[[Bild:Ostpreussen Wappen.JPG|99999x153px|Wappen von Ostpreußen]]</div>
| style="padding:20px" | <div style="font-variant:small-caps;font-size:240%"><br>R o m i n t e</div><br />
Fluss in Ostpreußen<br>Die Rominte mündet bei Gumbinnen in die Pissa<br>____________________________________________________________
|[[Bild:Schillenöhlen Szeszuppe2.jpg|99999x170px|Die Szeszuppe bei Schillenöhlen, 1994]]
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== Verlauf ==
[[Image: Ohldorf Rominte.jpg|thumb|430 px|<Center>Rominte beim Hotel „Alte Mühle“ in [[Kulligkehmen]]</Center>]]
[[Image: Ohldorf Rominte.jpg|thumb|430 px|<Center>Rominte beim Hotel „Alte Mühle“ in [[Kulligkehmen]]</Center>]]
[[Groß Rominten|Rominter Heide]]
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Version vom 29. Oktober 2015, 18:16 Uhr

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R o m i n t e

Fluss in Ostpreußen
Die Rominte mündet bei Gumbinnen in die Pissa
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Verlauf

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Rominte beim Hotel „Alte Mühle“ in Kulligkehmen

Rominter Heide

Name

Der Name beschreibt einen ruhigen Fluss.

  • prußisch "rams, roms" = ruhig, demütig, zahm, sittsam, bescheiden, höflich
  • "rambus" = faul, träge
  • "romanis" = der Ruhige, Aufmerksame

vgl. dazu

  • "Romow, Ramawan" = heiliger Wald, in dem ewige Perkunos-Feuer unterhalten wurden
  • "Rombinus" = heiliger Berg bei Ragnit
  • "Rominten" = heiliger Hain

Geschichte

"Seitdem hat Rominten, diesen Namen erhielt nunmehr Teerbude, mit jedem Jahr ein immer eigenartigeres Aussehen bekommen. Auf Veranlassung des Kaisers wurden Arbeiterhäuser und Wirtschaftsgebäude skandinavischer Art errichtet; die von Goldap nach Rominten verlegte Oberförsterei erhielt ebensolche Dienstgebäude, und die Brücken im Walde verzierte man mit nordischen Drachenköpfen. Ferner wurde die Rominte (Anm. 1893) oberhalb des dorfes reguliert und eine Badeanstalt eingerichtet, die auch von der Schuljugend und den Touristen benutzt werden darf." [1]

Karte

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Ostpreußenkarte um 1925


Einzelnachweise

  1. Ambrassat, August: Die Provinz Ostpreußen, ein Handbuch der Heimatkunde, 1912, Nachdruck Weidlich, Frankfurt a.M. 1978, S.163