Grüntal (Freudenstadt): Unterschied zwischen den Versionen
Gescha (Diskussion • Beiträge) |
Gescha (Diskussion • Beiträge) |
||
| Zeile 50: | Zeile 50: | ||
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --> | <!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --> | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Historische Ortsnamen | |||
Grüntal war um 1100 Grindilen, Gruonendel, 1344 Grunethal, 1521 Griendel, Grunthal, Grundel, Gröndel, Grändel. | |||
Ortsname Frutenhof: | Ortsname Frutenhof: | ||
Um 1470 taucht erstmals der Name "Fruthof" als einzelnes Hofgut oberhalb Grüntals auf und gehörte damals schon zu Grüntal. | Um 1470 taucht erstmals der Name "Fruthof" als einzelnes Hofgut oberhalb Grüntals auf und gehörte damals schon zu Grüntal. | ||
Der zur Gemeinde gehörige Weiler Frutenhof, ansehnlich und weitläufig gebaut, ist malerisch auf einem wiesenreichen Terrainvorsprung zwischen Stockerbach und dem Aubach ¼ Stunde nördlich von dem Mutterort gelegen. Die natürlichen und Landwirtschaftlichen Verhältnisse gleichen denen des Mutterorts, dagegen sind die Vermögensumstände der Einwohner ganz gering. | Der zur Gemeinde gehörige Weiler Frutenhof, ansehnlich und weitläufig gebaut, ist malerisch auf einem wiesenreichen Terrainvorsprung zwischen Stockerbach und dem Aubach ¼ Stunde nördlich von dem Mutterort gelegen. Die natürlichen und Landwirtschaftlichen Verhältnisse gleichen denen des Mutterorts, dagegen sind die Vermögensumstände der Einwohner ganz gering. | ||
Version vom 22. November 2006, 14:11 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Landkreis Freudenstadt > Grüntal (Freudenstadt)
Einleitung
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Grüntal-Frutenhof ist seit 1971 ein Stadtteil von Freudensradt
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Auszüge aus „Beschreibung des Oberamt Freudenstadt“ von 1858 Grüntal-Frutenhof
An der nördlichen Seite des Orts liegt ziemlich erhöht die Pfarrkirche, deren Langhaus im Jahr 1592 von dem berühmten Baumeister Heinrich Schickardt von Herrenberg erbaut, gleichwohl mit seinen rundbogigen gefüllten Fenstern ein Beispiel des zu jener Zeit ganz heruntergekommenen Kirchenbaustiels liefert. Der mit einem halben Achteck schließende Chor stammt aus früherer Zeit und zeigt noch Spuren seiner ursprünglichen germanischen Bauweise. Der viereckige massive Turm ist sehr alt und stammt aus einer weit früheren Periode als selbst der Chor. In seinen unteren 3 Stockwerken zeigt er Schussscharten und Bossagen an den Ecken, während das vierte, mit einem Zeltdach versehenes Stockwerk spitzbögige und runde Schalllöcher hat. Die beiden Glocken sind 1780 und 1832 gegossen worden. Der Begräbnisplatz liegt bei der Kirche.
Das im Jahr 1702 erbaute, im Jahr 1825 gründlich erneuerte Pfarrhaus liegt angenehm in der Mitte des Ortes.
Katholische Kirchen
Geschichte
Historische Ortsnamen
Grüntal war um 1100 Grindilen, Gruonendel, 1344 Grunethal, 1521 Griendel, Grunthal, Grundel, Gröndel, Grändel.
Ortsname Frutenhof: Um 1470 taucht erstmals der Name "Fruthof" als einzelnes Hofgut oberhalb Grüntals auf und gehörte damals schon zu Grüntal.
Der zur Gemeinde gehörige Weiler Frutenhof, ansehnlich und weitläufig gebaut, ist malerisch auf einem wiesenreichen Terrainvorsprung zwischen Stockerbach und dem Aubach ¼ Stunde nördlich von dem Mutterort gelegen. Die natürlichen und Landwirtschaftlichen Verhältnisse gleichen denen des Mutterorts, dagegen sind die Vermögensumstände der Einwohner ganz gering.
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Bibliografie
Genealogische Bibliografie
Historische Bibliografie
Archive und Bibliotheken
Archive
Bibliotheken
Verschiedenes
Weblinks
Offizielle Webseiten
Genealogische Webseiten
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.