Widdig: Unterschied zwischen den Versionen
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* 14. Jahrhundert: Widdig ist einer vier Dingstühle im Amt Bonn<ref>Chronik der Stadt Bonn, Chronik-Verlag, Dortmund 1988, S. 28</ref> | * 14. Jahrhundert: Widdig ist einer vier Dingstühle im Amt Bonn<ref>Chronik der Stadt Bonn, Chronik-Verlag, Dortmund 1988, S. 28</ref> | ||
* 01. Dezember 1885: Landgemeinde Widdig in der [[Bürgermeisterei Hersel]] im [[Landkreis Bonn]], [[Provinz Rheinland]]/[[Königreich Preußen]]<ref>Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, XII: Provinz Rheinland, Berlin, 1888, S. 137-138</ref> | * 01. Dezember 1885: Landgemeinde Widdig in der [[Bürgermeisterei Hersel]] im [[Landkreis Bonn]], [[Provinz Rheinland]]/[[Königreich Preußen]]<ref>Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, XII: Provinz Rheinland, Berlin, 1888, S. 137-138</ref> | ||
* 1. Juli 1935: Widdig wird Teil der neuen Gemeinde Hersel zusammengeschlossen.<ref>Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 190</ref> | |||
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Version vom 8. Juli 2018, 19:42 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Rhein-Sieg-Kreis > Stadt Bornheim > Widdig
Einleitung
Allgemeine Information
Widdig ist seit 1969 ein Stadtteil von Bornheim (Rheinland).
Politische Einteilung
- 14. Jahrhundert: Widdig ist einer vier Dingstühle im Amt Bonn[1]
- 01. Dezember 1885: Landgemeinde Widdig in der Bürgermeisterei Hersel im Landkreis Bonn, Provinz Rheinland/Königreich Preußen[2]
- 1. Juli 1935: Widdig wird Teil der neuen Gemeinde Hersel zusammengeschlossen.[3]
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Die Ortsteile der Stadt Bornheim im Rhein-Sieg-Kreis |
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Bornheim | Brenig | Dersdorf | Hemmerich | Hersel | Kardorf | Merten | Roisdorf | Rösberg | Sechtem | Uedorf | Walberberg | Waldorf | Widdig |
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Katholische Kirchen
Geschichte
- 14. Jahrhundert: Zum neuenstandenen Dingstuhl Widdig im Amt Bonn gehören neben Widdig noch [Unter-]Graurheindorf, Buschdorf, Hersel, Uedorf und Urfeld. [7]
- 31.10.1587: Freibeuter aus Wachtendonk trafen bei Widdig auf Treiber, die vom Kölner Markt mit 200 Ochsen kamen. Sie schossen 24 Mann nieder und trieben das Vieh ungehindert weg.[8]
- 1660: In Widdig gehören 63 % des Areals der Bauernschaft.[9]
- 1830: Weiler in der Bürgermeisterei Hersel im Landkreis Bonn mit 406 Einwohnern.[10]
- 1873: Widdig muss 588 Thlr 1 Sgr 6 Pf an Grundsteuer und 72 Thlr 20 Sgr 11 Pf an Gebäudesteuer zahlen.[11]
- 1. Dezember 1885: Bei der Volkszählung ist Widdig eine Landgemeinde in der Bürgermeisterei Hersel, Landkreis Bonn, mit einer Fläche von 406 ha, davon 347 ha Ackerland. Widdig gehört zum Standesamtsbezirk Hersel und hat 104 bewohnte und unbewohnte Wohngebäude mit 102 Haushaltungen. Widdig hat ferner 502 Einwohner (261 männliche und 241 weibliche Personen sowie 495 Katholiken und 7 Juden).[12]
- 1932: Wesseling und Keldenich scheiden aus dem Amt Hersel aus. Das Restamt Hersel besteht dann nur noch aus den Gemeinden Hersel, Uedorf, Urfeld und Widdig.[13]
- 1. Juli 1935: Hersel, Uedorf, Urfeld (Wesseling)|Urfeld]] und Widdig werden zu einer neuen Gemeinde Hersel zusammengeschlossen.[14]
- 1939. 3. Sept.. Großbritannien samt Dominions und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg.
- 1. Dezember 1963: Gründung der ev. Kirchengemeinde Hersel, die aus den Orten Buschdorf (Bonn), Hersel, Uedorf, Widdig und Sechtem gebildet wurde. Die neue Gemeinde hat im Gründungsjahr 2000 Seelen.[15]
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Internetlinks
Offizielle Internetseiten
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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | WIDDIGJO30MS | ||||||||
| Name |
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| Typ |
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| Postleitzahl |
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| Karte |
TK25: 5208 |
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| Zugehörigkeit | |||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Widdig (- 1935) ( Landgemeinde) Bornheim, Bornheim-Brenig (1969-07-01 -) ( GemeindeStadt) Hersel (1935 - 1969-06-30) ( Gemeinde) |
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| Untergeordnete Objekte |
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Fußnoten
- ↑ Chronik der Stadt Bonn, Chronik-Verlag, Dortmund 1988, S. 28
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, XII: Provinz Rheinland, Berlin, 1888, S. 137-138
- ↑ Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 190
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, XII. Provinz Rheinland, Berlin, 1888, S. 137-138
- ↑ http://www.ev-kirche-hersel.de/geschichte-139.php
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, XII. Provinz Rheinland, Berlin, 1888, S. 137-138
- ↑ Chronik der Stadt Bonn, Chronik-Verlag, Dortmund 1988, S. 28
- ↑ Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 103
- ↑ Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 95
- ↑ Restorff, F. v. Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz, Berlin, 1830, S. 265
- ↑ Amtsblatt des Regierungsbezirks Köln 1873, S. 22
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, XII. Provinz Rheinland, Berlin, 1888, S. 137-138
- ↑ Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 184-185
- ↑ Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 190
- ↑ http://www.ev-kirche-hersel.de/geschichte-139.php