Otto Scherwitz: Unterschied zwischen den Versionen

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(Pfarrarchiv Ost war wohl nichts, aber ein Hauch von Hoffnung existiert)
(nach eigenen Recherchen, Details im Ticket)
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Es ist nicht abschließend geklärt, wohin der Nachlass von Scherwitz gelangt ist: {{OTRS-Link|2011100510000245|Betreuer}}.
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Andere Angaben zum Verbleib seiner Verkartungen sind:<ref>Rolf Eilers, [[Otto Beuttenmüller]]: ''Familienbücher und Verkartungen der evang. Kirchenbücher in Baden''. In: ''[[Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde]]'', Bd. 16, Heft 6, Stuttgart (April 1980), S. 275–278</ref>
Die Angabe, dass sich seine Verkartungen von [[Mönchweiler]] und [[St. Georgen im Schwarzwald]] „vermutlich im Pfarrarchiv“ bzw im „Pfarrarchiv Ost“ befinden, stammt aus dem Jahr 1980.<ref>Rolf Eilers, [[Otto Beuttenmüller]]: ''Familienbücher und Verkartungen der evang. Kirchenbücher in Baden''. In: ''[[Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde]]'', Bd. 16, Heft 6, Stuttgart (April 1980), S. 275–278</ref> Da sich alle Aktenbestände des ''Pfarramt Ost'' jedoch im Archiv der evangelischen Gemeinde St. Georgen befinden &ndash; die Verkartungen jedoch nicht &ndash;, ist diese Angabe nicht mehr haltbar.
* [[Mönchweiler]] „vermutlich im Pfarrarchiv“
* [[St. Georgen im Schwarzwald]] „Pfarrarchiv Ost“
Da sich alle Aktenbestände des ''Pfarramt Ost'' jedoch im Archiv der evangelischen Gemeinde St. Georgen befinden und die Verkartungen nicht darunter sind, ist diese Angabe nicht mehr haltbar.


== Werke ==
== Werke ==

Version vom 2. März 2019, 18:50 Uhr

Otto Scherwitz (* 21.05.1915;[1] † 12.10.2005 in Königsfeld im Schwarzwald[2]) war ein Gymnasiallehrer der Herrnhuter Brudergemeinde[3]und Genealoge.

1952 heiratete er in Rheinbischofsheim die Säuglingsschwester Gisela (* 1922 in der Neumark; 29.06.2008) und zog mit ihr 1958 nach Königsfeld.[4]

Scherwitz war Mitglied im Verein der Freunde und Förderer des Unitätsarchivs e.V. (Herrnhut)[2] sowie, seit 1985, in der Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher (VSFF).[1]

Es ist nicht abschließend geklärt, wohin der Nachlass von Scherwitz gelangt ist: OTRS-Ticket 2011100510000245

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden

(lesbar nur für OTRS-Betreuer).

Die Angabe, dass sich seine Verkartungen von Mönchweiler und St. Georgen im Schwarzwald „vermutlich im Pfarrarchiv“ bzw im „Pfarrarchiv Ost“ befinden, stammt aus dem Jahr 1980.[5] Da sich alle Aktenbestände des Pfarramt Ost jedoch im Archiv der evangelischen Gemeinde St. Georgen befinden – die Verkartungen jedoch nicht –, ist diese Angabe nicht mehr haltbar.

Werke

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Sudetendeutsche Familienforschung Band XI/Heft 5, Juni 2005, S. 4, Digitalisat
  2. 2,0 2,1 Archivarius. Mitteilungen aus dem Unitätsarchiv - Informationsblatt des Archivvereins. 15/2006, S. 2, Digitalisat
  3. Anita Kugler: Scherwitz: Der jüdische SS-Offizier, Kiepenheuer & Witsch, 2017, Vorschau
  4. Wolf Renkewitz: Im Gedenken an Schwester Gisela Scherwitz In: Königsfelder Gruss. Jahrbuch der Zinzendorfschulen Königsfeld im Schwarzwald 2008, S. 54 f., Digitalisat
  5. Rolf Eilers, Otto Beuttenmüller: Familienbücher und Verkartungen der evang. Kirchenbücher in Baden. In: Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde, Bd. 16, Heft 6, Stuttgart (April 1980), S. 275–278
Normdaten (Person): GND: 1077840020 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)