Okslinden: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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'''{{PAGENAME}}''', Kreis Heydekrug, Ostpreußen
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===Name===
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====Andere Namen und Schreibweisen====
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*1540 [[Juschka Jacksch]], 1650 [[Jutzsch Jagsch]], 1734 [[Okslindzen]], 1736 [[Jugs Jagschen]], 1785 [[Ockslinden]] auch <ref>Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000</ref>, [[Jugs-Jagschen]]),
*1540 [[Juschka Jacksch]], 1650 [[Jutzsch Jagsch]], 1734 [[Okslindzen]], 1736 [[Jugs Jagschen]], 1785 [[Ockslinden]] auch <ref>Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000</ref>, [[Jugs-Jagschen]]),
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=== Evangelische Kirche ===
=== Evangelische Kirche ===
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=== Katholische Kirche ===
=== Katholische Kirche ===
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{{PAGENAME}} gehörte '''1907''' zum katholischen Kirchspiel [[Szibben]].
 
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===Friedhof===
===Friedhof===
====Lage====
[[image:Friedhof Okslinden MTB0795.jpg|thumb|left|450px|Lage des Friedhofs in Okslinden im Messtischblatt]]
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Der Friedhof liegt auf der linken Seite von Jugnaten kommend in Richtung Paszieszen. Leider gibt es hier auch viele mutwillige Zerstörungen, aber auch einige gut lesbare Inschriften.
Der Friedhof liegt auf der linken Seite von Jugnaten kommend in Richtung Paszieszen. Leider gibt es hier auch viele mutwillige Zerstörungen, aber auch einige gut lesbare Inschriften.
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Stand September 2010
Stand September 2010


<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->


== Standesamt ==
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== Verschiedenes ==  
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=== Karten ===
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[[Bild:Okslinden_SCHK007.jpg||thumb|left|420 px|''Ockslinden'' auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab&nbsp;1:50&#8239;000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin &ndash; Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild:Okslinden_SCHK007.jpg||thumb|left|430 px|''Ockslinden'' auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab&nbsp;1:50&#8239;000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin &ndash; Preußischer Kulturbesitz</small>]]
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[[Bild:Okslinden_URMTB045_1860.jpg|thumb|430px|Okslinden im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Okslinden2_URMTB045_1860.jpg|thumb|420px|left|Okslinden und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Okslinden2_URMTB045_1860.jpg|thumb|430px|left|Okslinden und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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[[Bild:Okslinden_MTB_0695_0795.jpg|thumb|left|430 px|{{PAGENAME}} in den Messtischblättern 0695 Gaidellen und 0795 Uszlöknen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
[[Bild:Okslinden_MTB_0695_0795.jpg|thumb|left|430 px|{{PAGENAME}} in den Messtischblättern 0695 Gaidellen und 0795 Uszlöknen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]

Version vom 30. März 2021, 20:49 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie Regional > Litauen > Okslinden
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Okslinden



Einleitung

Okslinden, Kreis Heydekrug, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name weist auf Waldbienenimkerei. Der Alternativname Jugs-Jagschen dürfte auf Feldwirtschaft deuten.

  • preußisch-litauisch "oksas, joksas" = "Astlochsucher", ein Bienenschwarm, der eine geeignete Baumhöhle sucht
  • prußisch "lindan, lendan" = bewaldetes Tal
  • "lends, lendims" = Tal, Holzschlag, Lichtung
  • nehrungs-kurisch "jugt" = anschirren
  • lettisch "jūgs" = das Joch, der Druck
  • "jūgt" = spannen, anspannen
  • preußisch-litauisch "jugas, jungas" = das Joch
  • nehrungskurisch „jaglin“ = Führleine am Wagengespann


Politische Einteilung

1.5.1939: Okslinden wird ein Ortsteil der Gemeinde Neusassen.[4]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Okslinden gehörte 1912 zum Kirchspiel Wieszen, vor 1857 aber zum Kirchspiel Werden.

Katholische Kirche

Okslinden gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.

Friedhof

Lage

Lage des Friedhofs in Okslinden im Messtischblatt


Fotos

Der Friedhof liegt auf der linken Seite von Jugnaten kommend in Richtung Paszieszen. Leider gibt es hier auch viele mutwillige Zerstörungen, aber auch einige gut lesbare Inschriften.

Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Herr Stöllger wurde auf Bild 8 abgelichtet und stimmte der Veröffentlichung zu. Stand September 2010


Standesamt

Okslinden gehörte 1907 zum Standesamt Wieszen.


Bewohner

  • Bewohner in Okslinden
  • 1791/92: Amts Heydekrug, Consignation von denen Decimenten, Pro anno 1791/92, Seite 57 Jugs Jagschen [1]


Verschiedenes

Karten

Ockslinden auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Rechts Ockslinden auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Okslinden im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Okslinden und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Okslinden in den Messtischblättern 0695 Gaidellen und 0795 Uszlöknen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
  2. Werden Taufenbuch 1710-1728
  3. Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923
  4. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm