Augstogallen: Unterschied zwischen den Versionen

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===Name===
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====Andere Namen und Schreibweisen====
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*1736 [[Schmalliningcken-Augstigallen]], 1785 [[Auksztogalen]], [[Schmallenincken-Augstogallen]], 1895 [[Schmalleningken-Auxtogallen]], lit. Name: [[Smalininkai (Augstogallen)|Smalininkai]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
*1736 [[Schmalliningcken-Augstigallen]], 1785 [[Auksztogalen]], [[Schmallenincken-Augstogallen]], 1895 [[Schmalleningken-Auxtogallen]], lit. Name: [[Smalininkai (Augstogallen)|Smalininkai]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
*Litauischer Name: [[Smalininkai]]<ref>[https://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74615 Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923]</ref><ref>[https://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74567 Amtsblatt des Memelgebietes vom 29.12.1923]</ref>


====Namensdeutung====
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=== Allgemeine Information ===  
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*Östlicher Ortsteil von [[Schmalleningken]], am Nordufer der [[Memel (Fluss)|Memel]], 45 km östlich von Tilsit<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
*Östlicher Ortsteil von [[Schmalleningken]], am Nordufer der [[Memel (Fluss)|Memel]], 45 km östlich von Tilsit<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>


== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
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=== Evangelische Kirche ===
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[[Schmalleningken]] hatte eine jüdische Gemeinde. Eine Synagoge und ein jüdischer Friedhof geben Zeugnis davon.<br>
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===Jüdischer Friedhof===
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== Standesamt ==
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==Bewohner==
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== Verschiedenes ==
== Verschiedenes ==
=== Karten ===
=== Karten ===
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[[Bild:Schmalleningken_SCHK021.jpg|thumb|left|430 px|''Smalleningken Augstogallen'' auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab&nbsp;1:50&#8239;000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin &ndash; Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild: Schmalleningken.jpg|thumb|430 px|Als Schmalleningken ganz rechts an der Grenze auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
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Version vom 12. Dezember 2020, 23:43 Uhr

Vorlage:Begriffserklärungshinweis

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Augstogallen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Augstogallen

Karte Schmalleningken.jpg



Einleitung

Augstogallen, auch Schmalleningken Augstogallen, bis 1920 Kreis Ragnit, 1920-1939 Kreis Pogegen, 1939-1945 Kreis Tilsit-Ragnit.


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Namensdeutung

Der Name beschreibt die Lage des Ortes: oben am Rand.

  • prußisch "augstan" = oben
  • "galas" = Grenzgebiet, Ende, Rand


Allgemeine Information


Politische Einteilung

1939 ist Augstogallen ein Dorf in der Gemeinde Schmalleningken.[5]

Vor 01.10.1939 gehörte Augstogallen zum Landkreis Pogegen[6].


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Augstogallen gehörte 1912 zum Kirchspiel Schmalleningken, vor 1845 aber zum Kirchspiel Wischwill.


Jüdische Gemeinde

Schmalleningken hatte eine jüdische Gemeinde. Eine Synagoge und ein jüdischer Friedhof geben Zeugnis davon.
Weitere Informationen folgen...

Jüdischer Friedhof

Der jüdische Friedhof von Schmalleningken lag im Ortsteil Augstogallen:

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Lage des Jüdischen Friedhofs von Schmalleningken
im Messtischblatt 09101 (1915-1927)
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Schmalleningken Jüdischer Friedhof 2013


Standesamt

Augstogallen gehörte 1888 zum Standesamt Schmalleningken.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

Smalleningken Augstogallen auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Als Schmalleningken ganz rechts an der Grenze auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Schmalleningken Augustokallen im Preußischen Urmesstischblatt 1862
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Schmalleningken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1862
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Augstogallen im Messtischblatt 09101 Schmalleningken (1915-1927) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923
  3. Amtsblatt des Memelgebietes vom 29.12.1923
  4. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  5. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  6. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)