Mikrofilm: Unterschied zwischen den Versionen

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Mikrofilme von [[Kirchenbuch|Kirchenbüchern]] wurden vielfach von den [[Mormonen]] erstellt und können in deren [[Genealogische Forschungsstellen (Mormonen)|Genealogischen Forschungsstellen]] eingesehen werden.
Mikrofilme von [[Kirchenbuch|Kirchenbüchern]] wurden vielfach von den [[Mormonen]] erstellt und können in deren [[Genealogische Forschungsstellen (Mormonen)|Genealogischen Forschungsstellen]] eingesehen werden.
[[Kategorie:Genealogisches Basiswissen]]
[[Kategorie:Archiv]]
[[Kategorie:Bibliothek]]

Version vom 15. Februar 2007, 22:20 Uhr

Mikrofilm ist die Bezeichnung für die analoge Reproduktion von Dokumenten auf Filmmaterial. Im Gegensatz zum Microfiche (Mikroplanfilm) versteht man darunter meist Film auf Spulen in 35 mm Breite (seltener 16 mm).

Die Verfilmung von Archivalien ist eine verbreitete Methode der Sicherung (Sicherungsverfilmung) sowie zur Schonung der Originale (z.B. bei Zeitungsbeständen). Zeitungsbestände, seltenere Zeitschriften oder Dissertationen, die nur in wenigen Exemplaren vorliegen, werden in Bibliotheken und im Rahmen der Fernleihe oft nur als Mikrofilm vorgelegt.

Zum Lesen von Mikrofilmen sind entsprechende Lesegeräte (Reader) erforderlich. Oft ermöglichen diese auch den Ausdruck der aktuellen Bildschirmseite in Form einer Kopie (Reader/Printer). Neuere Geräte erlauben auch das Scannen und digitale Abspeichern der aktuellen Bildschirmseite in digitaler Form. Eine Alternative stellt, falls im jeweiligen Archiv bzw. in der jeweiligen Bibliothek erlaubt, das Abfotografieren des Bildschirms mit der Digitalkamera dar.

Mikrofilme von Kirchenbüchern wurden vielfach von den Mormonen erstellt und können in deren Genealogischen Forschungsstellen eingesehen werden.