Falkenstein (Pfalz): Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 28. Juli 2007, 23:00 Uhr
Vorlage:Begriffserklärungshinweis
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Rheinland-Pfalz > Donnersbergkreis > Verbandsgemeinde Winnweiler > Falkenstein (Pfalz)
Einleitung
Wappen
In viergeteiltem Schild oben von Grün und Gold gespalten, darin drei bestielte Eicheln mit zwei Blättern, ebenfalls gespalten mit verwechselten Tinkturen in Gold und Grün; unten rechts in Gold eine grüne Burg mit zwei Zinnentürmen und links in Grün ein aufliegender goldener Falke.
Das Wappen wurde von Prof. Otto Hupp entworfen.
Allgemeine Information
1938 hatte Falkenstein 296 Einwohner.
Politische Einteilung
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Bis 1818 waren die Lutheraner nach Winnweiler und die Reformierten nach Alsenbrück eingepfarrt. Falkenstein wurde nach dem Zusammenschluss der Reformierten und Lutheraner ab 1819 zum Parochialort von Imsbach.
Evangelische Kirchen
Siehe zu dem Falkensteiner Glockenturm auch: Peter Wasem, Eine Kuriosität der Nordpfalz - Der Falkensteiner Glockenturm, in: Donnersberg-Jahrbuch 2002, herausgegeben vom Donnersbergkreis, ISBN 3-926306-33-5
Katholische Kirchen
Die 1764 erbaute Kapelle St. Katharina wurde 1975 abgerissen und an ihrer Stelle wurde ein Jahr später eine neue Kirche St. Katharina erbaut. Die Kirche ist auf dem Bild zu sehen.
Geschichte
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
- Die Einwohner von Falkenstein sind im Adressbuch des Amtbezirk Rockenhausen von 1938 genannt.
Verschiedenes
Kriegerdenkmal
Das Kriegerdenkmal von Falkenstein wird im Denkmalprojekt beschrieben: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/falkenstein_wk1u2_rp.htm
Internetlinks
Offizielle Internetseiten
Weitere Internetseiten
- Artikel Falkenstein. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
- Artikel Burg Falkenstein. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Zufallsfunde
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