Geistlicher Schild/03: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 3: Zeile 3:
|valign="top"|
|valign="top"|
===linke Doppelseite===
===linke Doppelseite===
nen jeden Menschen, der in        <br />
die Welt kommt. Er war in        <br />
der Welt, und die Welt ist        <br />
durch ihn gemacht worden,        <br />
und die Welt hat ihn nicht        <br />
erkennt. Er kam in sein Ei-        <br />
gerthum, und die Seinige        <br />
nahmen ihn nicht auf. Wie        <br />
viel ihn aber aufnahmen,        <br />
denen gab er Gewalt Kinder        <br />
GOttes zu werden; denen        <br />
so in seinen Namen glauben        <br />
welche nicht aus dem Ge-        <br />
blüt, noch aus dem Willen        <br />
es Fleisches, noch aus dem        <br />
Willen des Mannes, son-        <br />
dern aus GOtt gebohren        <br />
seynd. Und das Wort ist        <br />
Fleisch worden, und hat in        <br />
uns gewohnt. Und wir habe        <br />
gesehen seine Herrlichkeit,        <br />
|
|
===rechte Doppelseite ===
===rechte Doppelseite ===
|}
|}

Version vom 6. November 2008, 19:49 Uhr

GenWiki - Digitale Bibliothek
Geistlicher Schild
Inhalt

Reise-Gebetbuch.djvu # 3

<<<Vorherige Seite
[02]
Nächste Seite>>>
[04]
Reise-Gebetbuch.djvu # 3
Hilfe zur Nutzung von DjVu-Dateien
Texterfassung: unvollständig
Dieser Text ist noch nicht vollständig erfasst. Hilf mit, ihn aus der angegebenen Quelle zu vervollständigen!


linke Doppelseite

nen jeden Menschen, der in
die Welt kommt. Er war in
der Welt, und die Welt ist
durch ihn gemacht worden,
und die Welt hat ihn nicht
erkennt. Er kam in sein Ei-
gerthum, und die Seinige
nahmen ihn nicht auf. Wie
viel ihn aber aufnahmen,
denen gab er Gewalt Kinder
GOttes zu werden; denen
so in seinen Namen glauben
welche nicht aus dem Ge-
blüt, noch aus dem Willen
es Fleisches, noch aus dem
Willen des Mannes, son-
dern aus GOtt gebohren
seynd. Und das Wort ist
Fleisch worden, und hat in
uns gewohnt. Und wir habe
gesehen seine Herrlichkeit,

rechte Doppelseite