Schmallenberg: Unterschied zwischen den Versionen
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Rheinisch-westfälischer Anzeiger (Hamm), vom 3. Dezember 1822. | |||
Die Erben des verlebten Schultheiß '''August Sinner zu Laasphe''', wollen Mittwoch den 18. December d. J. [1822] ihren '''Gleidorfer Hammer,''' ohnweit Schmallenberg an der Lenne gelegen, bestehend in | |||
Einem Staabeisen-Hammer mit zwey Feuer. | |||
Einem Kohlschoppen zu circa 120 Wagen Kohlen. | |||
Einem Wohnhaus, sämmtlich mit Schiefersteinen gedeckt, Stallung für circa 8 bis 10 Stück Vieh, wie auch Schweine, mit Stroh gedeckt; und | |||
Einem Garten mit mehrerer Länderey und Hegeberge, | |||
sammt vorhandenen Hammer-Geräthschaften, alles in gutem Zustande. | |||
In der Wohnung des Herrn Rentmeister '''Nicke zu Winghausen''' öffentlich meistbiethend verkaufen. | |||
Kaufliebhaber haben sich allda einzufinden, die Bedingungen zu vernehmen und des weiteren sich zu gewärtigen. | |||
Laasphe den 23. November 1822. | |||
Der Justiz-Beamte v. Abresch. | |||
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen. | Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen. | ||
Version vom 26. März 2009, 15:58 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Regierungsbezirk Arnsberg > Hochsauerlandkreis > Schmallenberg
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden Lokalisierung der Stadt Schmallenberg innerhalb des Hochsauerlandkreises |
Einleitung
Wappen
Beschreibung des Wappens
In Weiß (Silber) ein rotes, von einer Kreuzblume bekröntes und von zwei Zinnentürmen flankiertes Stadttor, im Torbogen ein aufrecht stehender schwarzer Schlüssel.
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Zum Stadtgebiet Schmallenberg gehören 83 Ortschaften:
- Almert
- Altenhof
- Altenilpe
- Arpe
- Bad Fredeburg
- Berghausen
- Berghof
- Bödefeld
- Brabecke
- Bracht
- Dorlar
- Dornheim
- Ebbinghof
- Felbecke
- Fleckenberg
- Föckinghausen
- Gellinghausen
- Gleidorf
- Grafschaft
- Grimminghausen
- Hanxleden
- Harbecke
- Hebbecke
- Heiminghausen
- Herschede
- Hiege
- Hoher Knochen
- Holthausen
- Hundesossen
- Huxel
- Inderlenne
- Jagdhaus
- Keppel
- Kirchilpe
- Kirchrarbach
- Kückelheim
- Landenbeckerbruch
- Lanfert
- Latrop
- Lengenbeck
- Lenne
- Mailar
- Menkhausen
- Mittelsorpe
- Mönekind
- Nesselbach
- Niederberndorf
- Niederhenneborn
- Niedersorpe
- Nierentrop
- Nordenau
- Oberberndorf
- Oberhenneborn
- Oberkirchen
- Oberrarbach
- Obersorpe
- Obringhausen
- Ohlenbach
- Osterwald
- Rehsiepen
- Rellmecke
- Rimberg
- Rotbusch
- Schanze
- Schmallenberg (Kernstadt)
- Selkentrop
- Sellinghausen
- Sellmecke
- Silberg
- Sögtrop
- Sonderhof
- Störmecke
- Twismecke
- Vorwald
- Waidmannsruh
- Walbecke
- Werntrop
- Werpe
- Westernbödefeld
- Westfeld
- Winkhausen
- Wormbach
- Wulwesort
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Katholische Kirchen
Geschichte
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch
- Schmallenberg, Kreis Meschede (um 1244), „Der Bürgerschaft Register" 1549-1768 (Stadtarchiv Schmallenberg). Es fehlen die Matrikeln 1637-1681, 1707-1733 und 1734-1748. — Ein Ratsprotokollbuch 1400-1500 (alte Signatur: VI, 1 Lit. B Nr. 1) mit Bürgeraufnahmen vor 1549 wird seit dem Anfang des 19. Jhs. vermißt. — „Bürger Matrikel Buch" 1781-1844 (Stadtarchiv Schmallenberg, VI, 47).
- Veröffentlichung: Frenn Wiethoff, Das Bürgerbuch der Stadt Schmallenberg 1549-1800. In: Beiträge zur westfälischen Familienforschung, Bd. 11(1939), S.4-13.
- Ergänzende Quellen: Bürgerverzeichnisse im Stadtbuch, sog. Mühlenbuch (18. Jh.), Schatzungsregister von 1696 (beide im Stadtarchiv Schmallenberg).
- Veröffentlichung: Frenn Wiethoff, Das Bürgerbuch der Stadt Schmallenberg 1549-1800. In: Beiträge zur westfälischen Familienforschung, Bd. 11(1939), S.4-13.
Bibliografie
Periodika
- Schmallenberger Heimatblätter. Hrsg.: Schützengesellschaft Schmallenberg 1820 e.V., Redaktion: Hannelore Himmelreich, Auf der Mauer 14, 57392 Schmallenberg. Vertrieb: Christoph Rickert, Grafschafter Straße 1, 57392 Schmallenberg. 73/2007.
- Handirk. Heimatnachrichten für Grafschaft, Latrop, Schanze in Wort und Bild. Hrsg.: St.-Sebastian-Schützenbruderschaft Grafschaft 1825 e.V., Handirk-Redaktion, Hans Robert Schrewe, Hauptstraße 20, 57392 Schmallenberg, Tel.: 02972/1546, E-Mail: hansrobert.schrewe@t-online.de 24/2007.
Genealogische Bibliografie
Historische Bibliografie
Archive und Bibliotheken
Archive
Bibliotheken
Verschiedenes
Weblinks
Offizielle Webseiten
Genealogische Webseiten
Zufallsfunde
Rheinisch-westfälischer Anzeiger (Hamm), vom 3. Dezember 1822.
Die Erben des verlebten Schultheiß August Sinner zu Laasphe, wollen Mittwoch den 18. December d. J. [1822] ihren Gleidorfer Hammer, ohnweit Schmallenberg an der Lenne gelegen, bestehend in Einem Staabeisen-Hammer mit zwey Feuer.
Einem Kohlschoppen zu circa 120 Wagen Kohlen.
Einem Wohnhaus, sämmtlich mit Schiefersteinen gedeckt, Stallung für circa 8 bis 10 Stück Vieh, wie auch Schweine, mit Stroh gedeckt; und
Einem Garten mit mehrerer Länderey und Hegeberge,
sammt vorhandenen Hammer-Geräthschaften, alles in gutem Zustande.
In der Wohnung des Herrn Rentmeister Nicke zu Winghausen öffentlich meistbiethend verkaufen. Kaufliebhaber haben sich allda einzufinden, die Bedingungen zu vernehmen und des weiteren sich zu gewärtigen.
Laasphe den 23. November 1822. Der Justiz-Beamte v. Abresch.
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Dieses Bild gehört zum Ort mit der GOV-Kennung SCHERGJO41DD | |
http://gov.genealogy.net/item/show/SCHERGJO41DD
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