Todden Jakob: Unterschied zwischen den Versionen

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'''{{PAGENAME}}''', auch [[Todden Jacob]] oder [[Jakob Tod]] oder [[Rubbullen]], Kreis Memel, Ostpreußen.
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==Name==
Der Name ist ein Spitzname für Jakob, der im Heute lebt. Der Alternativname Rubbullen weist nach Petereitis auf jemanden, der Putz mag und es ansonsten langsam angehen lässt.
*lettisch '''„todien“''' = heute
*litauisch '''„rubulti“''' auch im Sinne von '''„palengva“''' = Ärmel aufschlagen, langsam gehen
* '''„rubulas“''' = Klunker
<!--=== Wappen ===[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]
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Hier: Beschreibung des Wappens  
Hier: Beschreibung des Wappens  

Version vom 23. Oktober 2009, 11:43 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Todden Jakob

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Todden Jakob


Einleitung

Todden Jakob, auch Todden Jacob oder Jakob Tod oder Rubbullen, Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name ist ein Spitzname für Jakob, der im Heute lebt. Der Alternativname Rubbullen weist nach Petereitis auf jemanden, der Putz mag und es ansonsten langsam angehen lässt.

  • lettisch „todien“ = heute
  • litauisch „rubulti“ auch im Sinne von „palengva“ = Ärmel aufschlagen, langsam gehen
  • „rubulas“ = Klunker


Politische Einteilung

Landgemeinde (Todden Jacob) 1874 und (Todden Jakob) 1888. Mit Grambowischken vereinigt 01.06.1904.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Todden Jakob gehörte 1888 zum Kirchspiel Dawillen, vor 1854 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Todden Jakob gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Todden Jakob gehörte 1888 zum Standesamt Dawillen.


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung GRAKENKO05QQ
Name
  • Grambowischken Quelle (${p.language})
  • Grambaviškiai (1923) Quelle Seite 1086 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2614534
Karte
   

TK25: 0394

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Dawillen, Dovilai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Grambowischken, Gramboviškiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155

Dawillen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155

Dovilų seniūnija, Dovilai (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Memel (lit. Landkreis [1995]), Klaipėdos rajonas, Klaipėdos rajono savivaldybė [1995] (- 1995) ( Rayon)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum