Birrenischken: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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'''{{PAGENAME}}''', auch [[Birrennischken]], [[Birennischken]], Kreis Memel, Ostpreußen.
'''{{PAGENAME}}''', (1724 '''David Berennis''', 1785 '''Bierennischken''' und '''Birrenischken''', [[Birrennischken]], [[Birennischken]], Kreis Memel, Ostpreußen.
 
==Name==
Der Name deutet auf eine Streusiedlung oder auf einen abseits gelegenen Platz.
 
*preußisch-litauisch '''"birenti"''' = streuen, sich verstreuen, herausfallen
<!--=== Wappen ===[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]
<!--=== Wappen ===[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]
Hier: Beschreibung des Wappens  
Hier: Beschreibung des Wappens  

Version vom 20. Juli 2009, 11:43 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Birrenischken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Birrenischken


Einleitung

Birrenischken, (1724 David Berennis, 1785 Bierennischken und Birrenischken, Birrennischken, Birennischken, Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name deutet auf eine Streusiedlung oder auf einen abseits gelegenen Platz.

  • preußisch-litauisch "birenti" = streuen, sich verstreuen, herausfallen

Politische Einteilung

Landgemeinde (Birrennischken) 1874 und (Birrenischken) 1888. Am 03. Juni 1896 mit Dargwill Szodeiken zur Gemeinde Dargwill Szodeiken vereinigt.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Birrenischken gehörte 1888 zum Kirchspiel Dawillen, vor 1854 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Birrenischken gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Birrenischken gehörte 1888 zum Standesamt Groß Jagschen.


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SZOKENKO05QR
Name
  • Dargwill-Szodeiken Quelle (${p.language})
  • Kūliškiai (1923) Quelle Seite 1085 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
Einwohner
  • 55 (1939-05-17)
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0294

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Laugallen, Laugaliai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155

Dawillen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155

Dargwill-Szodeiken, Kūliškiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Memel (lit. Landkreis [1995]), Klaipėdos rajonas, Klaipėdos rajono savivaldybė [1995] (- 1995) ( Rayon)

Dauparų-Kvietinių seniūnija (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum