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=== Volkszählungen === | |||
Die Daten der Volkszählungen in Schlesien befinden sich im Geheimen Staatsarchiv Preußischen Kulturbesitzes. Interessant sind auch die Statistischen Jahrbücher für Preußen (vor 1903 unter dem Titel 'Statistisches Handbuch für den Preußischen Staat' erschienen). | |||
=== Bürgerlisten === | |||
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=== Ein- und Auswanderungen === | |||
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Es ist unbekannt, wohin die Akten der Land- und Amtsgerichte verschwunden sind. Von besonderem Interesse sind die Grund- und Hypotheken-Acta, über die es bis heute keine Veröffentlichungen gibt. Da Schlesien einen besonderen Status in der Preußischen Monarchie einnahm, sind alle staatlichen Unterlagen in der Provinz geblieben und wurden nicht in Berliner Archive gebracht. | |||
Zusätzlich zu diesen Akten gibt es eine wichtige und praktisch unbekannte Quelle: Generalkommission für Schlesien zu Breslau mit Unterlagen im Staatsarchiv in Wroclaw und 42.400 Bänden für die Jahre 1769, 1816-1928. | |||
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=== Mailinglisten === | |||
* http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/niederschlesien-l | |||
* http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/oberschlesien-l | |||
=== Heimatortskartei === | |||
Die Heimatsortkarteien (früher 'Kirchlicher Suchdienst') sammeln im Autrag des Bundes Informationen über deutsche Vertriebene aus dem Osten. Sie geben sowohl Behörden als auch betroffenen Privatpersonen Auskünfte. Die Kartei, deren Struktur die der ehemaligen preußischen Provinzen (bzw. der anderen Herkunftsländer) ähnelt, hat über 18 Millionen Einträge. Stichtag ist der 1. September 1939 - aber auch spätere Änderungen wurden/werden erfaßt. Zu finden ist die ehemalige Adresse (in Städten straßenweise sortiert) sowie Informationen über den späteren Verbleib der Person. | |||
;Zentralstelle der Heimatortskarteien: | |||
Lessingstr. 1 | |||
D-80336 München | |||
;Heimatortskartei Schlesien, Abteilung Breslau und Niederschlesien: | |||
Tränkgasse 9 | |||
D-96052 Bamberg | |||
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=== Kirchliche Einrichtungen === | |||
;Gemeinschaft evangelischer Schlesier (Hilfkomitee) e.V.: | |||
Am Krohm 2, D-31167 Bockenem | |||
Zeitschrift: Schlesischer Gottesfreund | |||
;Heimatwerk schlesischer Katholiken: | |||
Aegidiistr. 20a, D-48143 Münster | |||
Zeitschrift: Heimatbrief der Katholiken des Erzbistums Breslau | |||
;Evangelische Kirche der Schlesischen Oberlausitz: | |||
Schlaurother Straße 11, D-02827 Görlitz | |||
Version vom 22. Februar 2004, 20:34 Uhr
Allgemeine Informationen
1919 wurde Schlesien in zwei Provinzen aufgeteilt: Niederschlesien, bestehend aus den Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz, und Oberschlesien, früher Regierungsbezirk Oppeln. Die Begriffe "Nieder" und "Ober" beziehen sich auf den größten Fluß Schlesiens, die Oder.
Niederschlesien
mit den zwei Regierungsbezirken
Oberschlesien
- Regierungsbezirk Oppeln zeitweise auch Regierungsbezirk Kattowitz
Genealogische und Historische Quellen
Kirchenbücher
Standesamtunterlagen
Volkszählungen
Die Daten der Volkszählungen in Schlesien befinden sich im Geheimen Staatsarchiv Preußischen Kulturbesitzes. Interessant sind auch die Statistischen Jahrbücher für Preußen (vor 1903 unter dem Titel 'Statistisches Handbuch für den Preußischen Staat' erschienen).
Bürgerlisten
Hochschulen
Ein- und Auswanderungen
Grundbuch
Es ist unbekannt, wohin die Akten der Land- und Amtsgerichte verschwunden sind. Von besonderem Interesse sind die Grund- und Hypotheken-Acta, über die es bis heute keine Veröffentlichungen gibt. Da Schlesien einen besonderen Status in der Preußischen Monarchie einnahm, sind alle staatlichen Unterlagen in der Provinz geblieben und wurden nicht in Berliner Archive gebracht.
Zusätzlich zu diesen Akten gibt es eine wichtige und praktisch unbekannte Quelle: Generalkommission für Schlesien zu Breslau mit Unterlagen im Staatsarchiv in Wroclaw und 42.400 Bänden für die Jahre 1769, 1816-1928.
Militär
Steuerlisten
Andere Quellen - einschließlich Internet
Mailinglisten
- http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/niederschlesien-l
- http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/oberschlesien-l
Heimatortskartei
Die Heimatsortkarteien (früher 'Kirchlicher Suchdienst') sammeln im Autrag des Bundes Informationen über deutsche Vertriebene aus dem Osten. Sie geben sowohl Behörden als auch betroffenen Privatpersonen Auskünfte. Die Kartei, deren Struktur die der ehemaligen preußischen Provinzen (bzw. der anderen Herkunftsländer) ähnelt, hat über 18 Millionen Einträge. Stichtag ist der 1. September 1939 - aber auch spätere Änderungen wurden/werden erfaßt. Zu finden ist die ehemalige Adresse (in Städten straßenweise sortiert) sowie Informationen über den späteren Verbleib der Person.
- Zentralstelle der Heimatortskarteien
Lessingstr. 1 D-80336 München
- Heimatortskartei Schlesien, Abteilung Breslau und Niederschlesien
Tränkgasse 9 D-96052 Bamberg
- Heimatortskartei Schlesien, Abteilung Oberschlesien
Ostuzzistr. 4, D-94032 Passau
Kirchliche Einrichtungen
- Gemeinschaft evangelischer Schlesier (Hilfkomitee) e.V.
Am Krohm 2, D-31167 Bockenem Zeitschrift: Schlesischer Gottesfreund
- Heimatwerk schlesischer Katholiken
Aegidiistr. 20a, D-48143 Münster Zeitschrift: Heimatbrief der Katholiken des Erzbistums Breslau
- Evangelische Kirche der Schlesischen Oberlausitz
Schlaurother Straße 11, D-02827 Görlitz