Czutellen: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 64: Zeile 64:


   
   
<!--== Geschichte ==-->
== Geschichte ==
Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig '''1922'''
*Friedrich Wilhelm '''Bartsch''', 52 ha
* Gustav '''Stiet''', 94 ha
 
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->

Version vom 20. November 2009, 22:49 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Czutellen Hof Kühnast 1944, links Wohnhaus mit Veranda und Hofbrunnen, mittig Holzschauer, rechts Stall mit Heuboden

Hierarchie

Regional > Litauen > Czutellen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Czutellen


Einleitung

Czutellen, (1785 Szutallen oder Zeikel-Dautzel) Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name dürfte einen Jäger beschreiben, kann aber auch ein Spitzname sein für einen Schleicher. Der Alternativname Zeikel-Dautzel weist auf persönliche Eigenarten des Daucis (David).

  • zemaitisch "kiutele, kiutis" = Schleicher, einer der langsam und leise einhergeht
  • "kiotonas" = der Lauerer
  • litauisch "čiutele" im Sinne von "lepunas" = der Verweichlichte
  • preußisch-litauisch "seikus" = mäßig, sparsam
  • kurisch Daucis = David



Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Czutellen gehörte 1912 zum Kirchspiel Saugen, vor 1844 allerdings zum Kirchspiel Prökuls.

Katholische Kirche

Czutellen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.



Standesamt

Czutellen gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Sakuten.


Geschichte

Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922

  • Friedrich Wilhelm Bartsch, 52 ha
  • Gustav Stiet, 94 ha


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung CZULENKO05RM
Name
  • Czutellen Quelle (${p.language})
  • Čiūteliai (1923) Quelle Seite 1085 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0594

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Sakuten, Sakūtėliai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Czutellen, Čiūteliai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Saugen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum