Klooschen Bartel: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 6. Dezember 2009, 10:20 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Klooschen Bartel
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Klooschen Bartel
Einleitung
Klooschen Bartel, 1700 Bartel Klosche, Kreis Memel, Ostpreußen.
Name
Der Name Kloschen-Bartel weist auf Bartels Eigenarten.
- prußisch „klausemai, klauzit“ = hören, gehorchen
- „klausennis“ = Frager, Aushorcher, später auch Beichtvater
- preußisch-litauisch „klausus“ = wer mit einem scharfen Gehör begabt ist, aufmerksam hörend, einer Sache lauschend
- lettisch "kluss" = ruhig, geheimnisvoll
Politische Einteilung
1940 ist Klooschen Bartel ein Dorf in der Gemeinde Kairinn.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Klooschen Bartel gehörte 1912 zum Kirchspiel Kairinn, vor 1904 allerdings zur Landkirche Memel (Memel Land).
Katholische Kirche
Klooschen Bartel gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Klooschen Bartel gehörte 1888 zum Standesamt Prökuls und 1907 zum Standesamt Buddelkehmen. Wann die Zugehörigkeit gewechselt hatte ist noch unbestimmt.
Bewohner
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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