Klooschen Bartel: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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'''{{PAGENAME}}''', Kreis Memel, Ostpreußen.
'''{{PAGENAME}}''', 1700 '''Bartel Klosche''', Kreis Memel, Ostpreußen.
 
==Name==
Der Name Kloschen-Bartel weist auf Bartels Eigenarten.
 
*prußisch '''„klausemai, klauzit“''' = hören, gehorchen
* '''„klausennis“''' = Frager, Aushorcher, später auch Beichtvater
*preußisch-litauisch '''„klausus“''' = wer mit einem scharfen Gehör begabt ist, aufmerksam hörend, einer Sache lauschend
*lettisch '''"kluss"''' = ruhig, geheimnisvoll
 
<!--=== Wappen ===[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]
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Hier: Beschreibung des Wappens  
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Version vom 6. Dezember 2009, 10:20 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
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Siehe Kloschen Bartel südlich von Kayren auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000

Hierarchie

Regional > Litauen > Klooschen Bartel

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Klooschen Bartel


Einleitung

Klooschen Bartel, 1700 Bartel Klosche, Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name Kloschen-Bartel weist auf Bartels Eigenarten.

  • prußisch „klausemai, klauzit“ = hören, gehorchen
  • „klausennis“ = Frager, Aushorcher, später auch Beichtvater
  • preußisch-litauisch „klausus“ = wer mit einem scharfen Gehör begabt ist, aufmerksam hörend, einer Sache lauschend
  • lettisch "kluss" = ruhig, geheimnisvoll


Politische Einteilung

1940 ist Klooschen Bartel ein Dorf in der Gemeinde Kairinn.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Klooschen Bartel gehörte 1912 zum Kirchspiel Kairinn, vor 1904 allerdings zur Landkirche Memel (Memel Land).

Katholische Kirche

Klooschen Bartel gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Klooschen Bartel gehörte 1888 zum Standesamt Prökuls und 1907 zum Standesamt Buddelkehmen. Wann die Zugehörigkeit gewechselt hatte ist noch unbestimmt.


Bewohner



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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