Dautzkur Narmund: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild: MingetalDawillen.jpg|thumb|700 px|Siehe [[Hennig Hans|Dötzken]] auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
[[Bild: MingetalDawillen.jpg|thumb|700 px|Siehe '''Callnuwöhnen''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
'''Hierarchie'''
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Version vom 26. Dezember 2009, 12:19 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Siehe Callnuwöhnen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000

Hierarchie

Regional > Litauen > Dautzkur Narmund

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Dautzkur Narmund


Einleitung

Dautzkur Narmund oder Grausden oder Graußen oder Kallnuwehnen, 1785 Dautzkurren Narmund oder Callnuwehnen oder Callnuwöhnen, Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name besagt, dass der Kure David (Daucis, Dautz, Dautsien, Daussen) ein Erbteil hat. Der Alternativname Grausden weist auf Brandrodung. Der Alternativname Kallnuwehnen weist auf einen Wohnplatz im Hügelland.

  • preußisch-litauisch "nor" = gering, wenigstens
  • "monta, manta" = Erbteil
  • "grauzdeti" = schwelen, glimmen
  • "kalnas" = Berg, Hügel, Anhöhe


Politische Einteilung

Am 08.05.1897 mit Kerren Gerge unter dem Namen Kerndorf vereinigt.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Dautzkur Narmund gehörte 1888 zum Kirchspiel Dawillen, vor 1854 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Dautzkur Narmund gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.



Standesamt

Dautzkur Narmund gehörte 1888 zum Standesamt Dawillen.


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KERORFKO05PQ
Name
  • Kerndorf Quelle (${p.language})
  • Rusinai (1923) Quelle Seite 1086 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (1897-05-08 -)
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2618668
Karte
   

TK25: 0393

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Kerndorf, Rusinai (1897-05-08 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Dawillen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.156/157

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.156/157

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum