Dwilen: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild: MingetalPrökuls.jpg|thumb|700 px|Siehe ganz rechts unten an der Grenze '''Dwilen''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
 
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== Einleitung ==
 
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==Name==
Der Name bezieht sich auf das Aussehen oder das Wesen des Ortsgründers. Der Alternativname Kiaunoden kann sich auf Marder beziehen, dürfte aber ein Spitzname für Matz (Matthias) sein.
 
*prußisch '''"dwilas"''' = der Rothaarige
*preußisch-litauisch '''"dvylis"''' = rothaariges Rind mit schwarzem Kopf, aber auch mürrischer unfreundlicher Mensch
*prußisch '''"kaune"''' = Marder
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* '''"kaunas"''' = kampflustig, verliebt
* '''"kaunis"''' = Hangemenge
 
<!--=== Wappen ===[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]
Hier: Beschreibung des Wappens
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<!--=== Allgemeine Information === -->
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
 
== Politische Einteilung ==
 
Am '''05.11.1894''' mit [[Stolzentietz|Klein Stolzentietz]] zur Gemeinde '''Dwielen''' vereinigt.
 
'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Deegeln]].
 
 
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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirche ===
 
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=== Katholische Kirche ===
 
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<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
 
 
== Standesamt ==
{{PAGENAME}} gehörte '''1888''' zum Standesamt [[Sakuten]] und '''1907''' zum Standesamt [[Wannaggen]].
 
<!--== Geschichte ==-->
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- === Genealogische Gesellschaften === -->
<!-- === Historische Gesellschaften === -->
<!--== Genealogische und historische Quellen ==-->
<!--=== Genealogische Quellen ===-->
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
<!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        -->
<!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      -->
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<!-- === Historische Urkunden === -->
<!-- == Bibliografie == -->
<!-- === Genealogische Bibliografie === -->
<!-- === Historische Bibliografie === -->
<!-- === Weitere Bibliografie === -->
<!-- == Archive und Bibliotheken == -->
<!-- === Archive === -->
<!-- === Bibliotheken === -->
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<!-- === LDS/FHC  === -->
<!--== Internetlinks ==-->
<!--=== Offizielle Internetseiten ===-->
<!-- === Genealogische Internetseiten === -->
<!-- === Weitere Internetseiten === -->
==Bewohner==
 
*[[{{PAGENAME}}/Bewohner|Bewohner von {{PAGENAME}}]]
 
==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
 
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>DWILENKO05RN</gov>
 
 
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Litauen]]
[[Kategorie:Ort im Memelland]]
[[Kategorie:Ort im Kreis Memel]]

Version vom 20. Dezember 2009, 18:08 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe ganz rechts unten an der Grenze Dwilen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000

Hierarchie

Regional > Litauen > Dwilen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Landkreis Memel > Dwilen


Einleitung

Dwilen, Dwielen, Dwilen oder Kiaunoden Matz oder Kiaunaden Matz, Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name bezieht sich auf das Aussehen oder das Wesen des Ortsgründers. Der Alternativname Kiaunoden kann sich auf Marder beziehen, dürfte aber ein Spitzname für Matz (Matthias) sein.

  • prußisch "dwilas" = der Rothaarige
  • preußisch-litauisch "dvylis" = rothaariges Rind mit schwarzem Kopf, aber auch mürrischer unfreundlicher Mensch
  • prußisch "kaune" = Marder
  • litauisch "kiaune" = Marder
  • "kaunas" = kampflustig, verliebt
  • "kaunis" = Hangemenge


Politische Einteilung

Am 05.11.1894 mit Klein Stolzentietz zur Gemeinde Dwielen vereinigt.

1940 ist Dwilen ein Dorf in der Gemeinde Deegeln.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Dwilen gehörte 1912 zum Kirchspiel Wannaggen, vor 1903 aber zum Kirchspiel Prökuls.


Katholische Kirche

Dwilen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.



Standesamt

Dwilen gehörte 1888 zum Standesamt Sakuten und 1907 zum Standesamt Wannaggen.


Bewohner

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung DWILENKO05RN
Name
  • Dwielen Quelle (${p.language})
  • Dvyliai (1923) Quelle Seite 1086 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2614075
  • geonames:599662
Karte
   

TK25: 0494

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Deegeln, Dėgliai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Dwielen, Dvyliai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155

Wannaggen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum