Pangessen: Unterschied zwischen den Versionen

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===1711===
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* [[Laßen]]: Andull, Griegell
* [[Laßen]]: Andull, Griegell
* [[Wybrantzen]]: Willem '''Andulleith''' - 12. 8br 1710; Martin '''Damreis''' - 18. 8br 1710; (Anm.: d.h. beide waren verstorben und standen damit hierfür nicht mehr zur Verfügung)  
* [[Wybrantzen]]: Willem '''Andulleith''' - 12. 8br 1710 (Anm.: Sterbedatum); Martin '''Damreis''' - 18. 8br 1710 (Anm.: Sterbedatum)
* [[Enrollierte]]:
 


Quellen: <br>
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Version vom 17. April 2010, 11:45 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
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Siehe oben links Pahnjassen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000

Hierarchie

Regional > Litauen > Pangessen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Landkreis Memel > Pangessen


Einleitung

Pangessen, 1267 Panyen, "in der moorigen Pange", Jessen Pahn, 1785 auch Pahnjessen, Pahnjassen und Pahn Jessen, Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name bezieht sich auf die Lage am Moosbruch.

  • prußisch "pannean" = Moosbruch

Politische Einteilung

1940 ist Pangessen ein Dorf in der Gemeinde Drucken.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Pangessen gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Prökuls.

Katholische Kirche

Pangessen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Pangessen gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Prökuls.


Bewohner

Folgende Familien bzw. Personen lebten in Pangessen oder stehen mit diesem Ort in Verbindung:


Geschichte

1711

  • Laßen: Andull, Griegell
  • Wybrantzen: Willem Andulleith - 12. 8br 1710 (Anm.: Sterbedatum); Martin Damreis - 18. 8br 1710 (Anm.: Sterbedatum)

Quellen:
Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen

1922

Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922

  • Frau Katharine Schmidt, 88 ha


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung PANSENKO05PM
Name
  • Pangessen Quelle (${p.language})
  • Pangesai Quelle Seite 1087 (${p.language})
  • Pagesai (Pongesai) (1939-03-22) Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0493

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Drucken, Drukiai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Prökuls I (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.158/159

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.158/159

Pangessen, Pangesai, Pangesai (Pongesai) (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Priekulė, Priekulės seniūnija (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum