Kepal Klaus: Unterschied zwischen den Versionen
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*Kurschlauken war eine domänenfiskalische Weide von 140,17 Morgen und wurde '''1869''' mit Kepal Klaus vereinigt. | *Kurschlauken war eine domänenfiskalische Weide von 140,17 Morgen und wurde '''1869''' mit Kepal Klaus vereinigt. | ||
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Der Name weist Klaus als Bäcker aus, möglicherweise als sozial eingestellten Menschen. Der Alternativname Kurschlauken besagt, dass es sich um kurisches Land handelt. | Der Name weist Klaus als Bäcker aus, möglicherweise als sozial eingestellten Menschen. Der Alternativname Kurschlauken besagt, dass es sich um kurisches Land handelt. | ||
Version vom 25. Juni 2010, 22:09 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Kepal Klaus
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Kepal Klaus
Einleitung
Kepal Klaus, 1540 Claus Kepllyn, 1687 Claus Keppal, 1736 Kepal Clauß, auch Kepal Claus oder Kurschlauken, Kurschlaucken, Kreis Memel, Ostpreußen.
- Kurschlauken war eine domänenfiskalische Weide von 140,17 Morgen und wurde 1869 mit Kepal Klaus vereinigt.
- Hier fließt die Skine.
Name
Der Name weist Klaus als Bäcker aus, möglicherweise als sozial eingestellten Menschen. Der Alternativname Kurschlauken besagt, dass es sich um kurisches Land handelt.
- litauisch "kepalas" = Brotlaib, Laib, Gebäck
- preußisch-litauisch "kepaluoti" = Brotlaibe formen, aber auch Gemeinschaft pflegen
- "kepalelis" = das kleine Brot, Brötchen
- "puskepalas" = das halbe Brot
- litauisch "kuršis" = Kure, Hafffischer
- baltisch „laukas, lauks, laux, lack“ = Acker, Feld, Hof, Gehöft
Politische Einteilung
1940 ist Kepal Klaus ein Dorf in der Gemeinde Laugallen.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Kepal Klaus gehörte 1912 zum Kirchspiel Dawillen, vor 1854 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.
Katholische Kirche
Kepal Klaus gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Kepal Klaus gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Dawillen.
Bewohner
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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