Schäferei (Kr.Memel): Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Schäferei2 SCHK02.jpg|thumb|300px|links| Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br> (c) Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]


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Version vom 21. Juni 2010, 08:46 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


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Siehe Kloschenschen Forst auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000
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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Schäferei (Kr.Memel) aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv
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Blick auf das Kurische Haff bei Schäferei
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Ansicht des Hauses von Teising in Schäferei

Hierarchie

Regional > Litauen > Schäferei (Kr.Memel)

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Schäferei (Kr.Memel)


Einleitung

Schäferei (Kr.Memel), auch Michel Stutt, Kreis Memel, Ostpreußen.

  • Jodeglien ist 1841 ein Fischerort im Jodegliener Moor.
  • 10. 6. 1876 Eingliederung des Gutsbezirks Schäferei/ Forst und Wiesenfläche im Jodeglien-Moor mit 3,3960 ha.aus dem Amtsbezirk Dittauen in die Landgemeinde Gibbischen Martin

Name

Der Name Michel Stutt ist kurisch abzuleiten und dürfte ein Spitzname, er könnte auch auf ein abgestütztes Gebäude weisen.

  • nehrungs-kurisch "stut" = Stütze, Krücke, Geländer, Grubenholz
  • "stutinat" = stützen
  • lettisch "stute" = Unterstützung



Politische Einteilung

1940 ist Schäferei (Kr.Memel) eine Gemeinde und ein Dorf.
und

1940 ist Schäferei (Kr.Memel) eine Revierförsterei des Forstamtes Klooschen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Schäferei (Kr.Memel) gehörte 1912 zum Kirchspiel Kairinn, vor 1904 (1888) allerdings zur Landkirche Memel (Memel Land).

Katholische Kirche

Schäferei (Kr.Memel) gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Schäferei (Kr.Memel) gehörte 1888 zum Standesamt Prökuls und 1907 zum Standesamt Buddelkehmen. Wann die Zugehörigkeit sich wechselte ist noch nicht bestimmt.


Bewohner



Geschichte


Karten

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Schäferei (Kr.Memel)
(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
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Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
(c) Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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