Ohligs: Unterschied zwischen den Versionen
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Ohligs war zunächst ein Ortsteil der 1806 gegründeten Gemeinde Merscheid. Im Jahre 1891 wurde die Gemeinde Merscheid in Ohligs umbenannt, weil sich, durch den Bahnhofsbau bedingt, der Mittelpunkt der Stadt nach Ohligs verlagert hatte. | Ohligs war zunächst ein Ortsteil der 1806 gegründeten Gemeinde Merscheid. Im Jahre 1891 wurde die Gemeinde Merscheid in Ohligs umbenannt, weil sich, durch den Bahnhofsbau bedingt, der Mittelpunkt der Stadt nach Ohligs verlagert hatte. | ||
Zum 1. August 1929 wurde Ohligs mit Alt-Solingen, [[Wald]], [[Gräfrath]] und [[Höhscheid]] in die neu gegründete Stadt [[Solingen]] eingemeindet. | Zum 1. August 1929 wurde Ohligs mit Alt-Solingen, [[Wald (Solingen)|Wald]], [[Gräfrath]] und [[Höhscheid]] in die neu gegründete Stadt [[Solingen]] eingemeindet. | ||
== Genealogische und historische Quellen == | == Genealogische und historische Quellen == | ||
Version vom 7. April 2013, 12:42 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Regierungsbezirk Düsseldorf > Solingen > Ohligs
Einleitung
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Katholische Kirchen
Geschichte
Ohligs war zunächst ein Ortsteil der 1806 gegründeten Gemeinde Merscheid. Im Jahre 1891 wurde die Gemeinde Merscheid in Ohligs umbenannt, weil sich, durch den Bahnhofsbau bedingt, der Mittelpunkt der Stadt nach Ohligs verlagert hatte.
Zum 1. August 1929 wurde Ohligs mit Alt-Solingen, Wald, Gräfrath und Höhscheid in die neu gegründete Stadt Solingen eingemeindet.
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Verfilmte Kirchenbücher und Batchnummern
Im Stadtarchiv Solingen stehen im Lesesaal verfilmte Kopien der Solinger Kirchenbücher beginnend ca. 1638 bis ca. 1809 zur Verfügung. Die Bücher sind ganz überwiegend indexiert.
Für die Suche muss man die Einteilung der Gemeinden im 17./18. Jahrhundert kennen.
Im heutigen Solinger Stadtgebiet gab es
drei reformierte Pfarrkirchen
- in Solingen, zuständig etwa für die heutigen Stadteile Solingen, Höhscheid und Dorp und Widdert
- in Wald, zuständig etwa für Wald und Ohligs und
- in Gräfrath
desweiteren
- eine evangelisch lutherische Gemeinde.
- eine katholische Gemeinde
Die Informationen zu den Gemeinden von Solingen,Wald und Gräfrath entnehmen Sie bitte den entsprechenden Seiten.
1975 ist die Stadt Burg nach Solingen eingemeindet worden. Dort gab es eine evangelische und eine katholische Gemeinde. Informationen dazu entnehmen sie bitte der entsprechenden Seite.
Kirchenbücher mit Informationen von Ohligs vor 1860 siehe bei Wald.
| Inhalt | Zeitraum | Source Call No | Batch-Nummer | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| Evangelische Gemeinde Ohligs | ||||
| Taufen | 1860-1863 | 0490241 | C946951 | |
| 1864-1874 | 0490242 | C946952 | ||
| Heiraten | 1860-1874 | 0490241 | M946951 | |
| Begräbnisse | 1860-1874 | 0490288 | - | |
Historische Quellen
Bibliografie
Genealogische Bibliografie
Historische Bibliografie
Archive und Bibliotheken
Archive
Internetlinks
Offizielle Internetseiten
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Die Stadtteile der kreisfreien Stadt Solingen (Regierungsbezirk Düsseldorf) |
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Gräfrath | Wald | Solingen-Mitte | Ohligs | Höhscheid | Burg |
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | OHLIGSJO31MD | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Name |
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| Typ |
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| Einwohner | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Postleitzahl |
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| Karte |
TK25: 4807 |
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| Zugehörigkeit | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Solingen (1929-08-01 - 1999) ( Kreisfreie Stadt) Solingen (- 1929-07-31) ( Kreis) Quelle Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid (1999 -) ( Stadtbezirk) Solingen-Ohligs (1895 -) ( AmtsgerichtAmtsgerichtsbezirk) |
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| Untergeordnete Objekte |
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