Kurschen Andres: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild:Endrig_Kurschen_SCHK001.jpg|thumb|left|430 px|Endrik Kurschen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]] | [[Bild:Endrig_Kurschen_SCHK001.jpg|thumb|left|430 px|Endrik Kurschen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]] | ||
[[Bild: NimmersattKarte.jpg|thumb|430 px|Siehe rechts unten '''Endrig Kurschen''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]] | |||
[[Bild: | [[Bild:Endrich_Kurschen_URMTB001_1832.jpg|thumb|420px|left|Starrischken im Preußischen Urmesstischblatt 1832<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
[[Bild:Endrich_Kurschen_URMTB001_1860.jpg|thumb|420px|left|Starrischken im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | |||
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Version vom 13. Oktober 2010, 15:48 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Kurschen Andres
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Kurschen Andres
Einleitung
Kurschen Andres, 1540 Andre Kursch, 1687 Andreß Chursch, Endrig Kurschen, Endrich Kurschen oder Liere, Kreis Memel, Ostpreußen.
Name
Der Name weist aus, dass Andreas ein Kure ist. Der Alternativname Liere kann sich auf einen deutschen Familiennamen beziehen, kann aber auch auf das Sternbild Lyra/ Leier hinweisen, ein für das Einbringen der Ernte wichtiges Sommersternbild. Letztlich kann auch ein Musiker gemeint sein.
- litauisch "kuršis" = Kure, Hafffischer
- preußisch-litauisch "lyra" = die Leier, Lyra (Sternbild "Sommer-Dreieck" oder das Zupfinstrument oder den Leierkasten)
Politische Einteilung
Landgemeinde 1874 und 1888. Vereinigt mit Lankutten 13.01.1896.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Kurschen Andres gehörte 1888 zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.
Katholische Kirche
Kurschen Andres gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Kurschen Andres gehörte 1888 zum Standesamt Krottingen.
Verschiedenes
Karten
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | LANTENKO05NU | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0192 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Lankutten, Lankučiai (1896-01-13 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle Szodeiken-Jacob (- 1896-01-12) ( Landgemeinde) Quelle Quelle Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.156/157 Deutsch-Crottingen, Krottingen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.156/157 |
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| Untergeordnete Objekte |
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