Alk: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Alck_SCHK003.jpg|thumb|center|500 px|Alck auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild:Alck_SCHK003.jpg|thumb|left|430 px|Alck auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
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[[Bild:Alck_URMTB019_1860.jpg|thumb|430px|Alck und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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[[Bild: IszliszeHeydekrugklein.jpg|thumb|500 px|Siehe '''Alck''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
[[Bild:Ort {{PAGENAME}} Meßtischblatt 01.jpg|thumb|430 px|left|{{PAGENAME}}<br><small>(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
[[Bild:Ort {{PAGENAME}} Meßtischblatt 01.jpg|thumb|400 px|{{PAGENAME}}<br><small>(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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==Zufallsfunde==
<!--==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->


==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==

Version vom 12. November 2010, 10:47 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
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Hierarchie

Regional > Litauen > Alk

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Alk


Einleitung

Alk, 1736 Jahn Schadwill, 1785 auch Alck, Alka sowie Elkeningken, Schedwill, Jon Schadwill, Jon Schedwilleiten oder John Schädwilleiten), Kreis Heydekrug, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf eine alte heidnische Verehrungs- und Opferstätte. Der Alternativname Jon Schadwill besagt, dass dieser Jon (Johann) wünscht trotzdem hier zu siedeln.

  • prußisch "alkas" = Heiliger Waldtempel
  • "alkas, elkas" = heilig, tabu, abgeschirmt, unverletzlich
  • preußisch-litauisch "alka" = Berg, Opferstätte auf einer Anhöhe, Hünengrab, später Puppe, Götzenbild und Götzentempel
  • indoeuropäisch "sad, sed" = siedeln, ansiedeln

+ prußisch "wilit" = wünschen

Politische Einteilung

1940 ist Alk Dorf in der Gemeinde Wietullen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Alk gehörte 1912 zum Kirchspiel Saugen, vor 1844 allerdings zum Kirchspiel Werden.

Katholische Kirche

Alk gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.



Standesamt

Alk gehörte 1907 zum Standesamt Saugen.


Bewohner

1736

  • Jahn Schadwill: Johns Glaßpreugsch, Michel Schulpreugsch, Christian Kusaw, Klimkus Uschpurwies, Jahn Puckatis, Michel Sckeries, Grigal Bendigkszent
  • 1912 [1]
    Einwohner: Barwa, Anna, Magd, Baumgart, August, Hirt, Brumpreiksch, Christoph, Besitzer, Dickscheit, Jons, Knecht, Gelszinnus, Ewe, Altsitzerin, Gelszinnus, Jons, Besitzer, Gelszinnus, Miks, Besitzer, Grigoszies, Martin, Knecht, Grinnus, Miks, Kätner, Hoffmann, Martin, Kätner, Jagello, Ludwig, Losmann, Inoks, Ewe, Magd, Inoks, Katre, Magd, Jonuszies, Christoph, Losmann, Laub, Franz, Knecht, Preikschas, Madle, Magd, Preikschas, Miks, Knecht, Strausz, Ertme, Magd, Strausz, Martin, Knecht, Strausz, Miks, Losmann, Szankelies, Anna, Magd, Szankelies, Ewe, Magd, Szankelies, Miks, Knecht, Trinkies, Mare, Ortsarme, Trinkies, Martin, Losmann, Trinkies, Miks, Losmann, Waitschies, Miks, Knecht, Waldszus, Anna, Magd, Waldszus, Miks, Losmann, Waspa, Christoph, Kätner, Waspa, Ewe, Altsitzerin, Zibbedies, Christoph, Besitzer

Quellen:

Geschichte

Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922

  • Christof Brumpreusch, 50 ha



Verschiedenes

Karten

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Alck auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Siehe Alck auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Alck im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Alck und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Alk
(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung ALKALKKO05QK
Name
  • Alk (1888)
Typ
  • Wohnplatz (1939-05-01 -)
Karte
   

TK25: 0594

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Alk, Alka (1888) ( Landgemeinde)

Saugen (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Szibben (Hl. Kreuz), Heydekrug, Heydekrug (Hl. Kreuz), Žibai, Šilutė (1907) ( Pfarrei) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum