Lökerort: Unterschied zwischen den Versionen

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'''{{PAGENAME}}''' ist ein im 19. Jahrhundert eingegangenes Fischerdorf an der Landseite des [[Kurisches Haff|Kurischen Haffs]]. Es lag zwischen [[Karkeln]] und [[Loye (Ort)|Loye]]. Der [[Kurenwimpel]] hatte die Kennung Rot-Weiß und bestand aus weißem Grund mit zwei senkrechten roten Rechtecken links und rechts.


==Name==
 
===Name===
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====Namensdeutung====
Der Name beschreibt eine üppige Haffwiese.
Der Name beschreibt eine üppige Haffwiese.
* nehrungskurisch '''„leika“''' = Haffwiese
* nehrungskurisch '''„leika“''' = Haffwiese
* lettisch '''„lieknis, liekna“''' = Niederung, neue Wiese in der noch Baumstümpfe stehen als Rest eines früheren Waldes
* lettisch '''„lieknis, liekna“''' = Niederung, neue Wiese in der noch Baumstümpfe stehen als Rest eines früheren Waldes
* '''„lieks“''' = überzählig, überflüssig, was mehr als nötig ist
* '''„lieks“''' = überzählig, überflüssig, was mehr als nötig ist




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Hier: Beschreibung des Wappens
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== Allgemeine Information ==
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<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->


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== Politische Einteilung ==
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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirche ===
'''{{PAGENAME}}''' gehörte 1785 zum Kirchspiel [[Kuckerneese]].
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=== Evangelische Kirche ===
 
==== Kirchenbücher ====
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==Geschichte==
*Der Ort erhielt '''1692''' sein Privilegium.
*'''1736''' lebte hier David Stanschatis als einziger Haushaltungsvorstand.
*'''1834''' bestand der Ort noch und ist danach eingegangen.
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[[Bild: ParweOssa.jpg|thumb|430px|Siehe westlich von '''Karkeln''' direkt auf dem Kap, Ostpreußenkarte um 1925]]
[[Bild:Löckerorth_SCHK006.jpg|thumb|center|500 px|Löckerorth auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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<!-- === Genealogische Internetseiten === -->
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<!-- === Weitere Internetseiten === -->
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==Verschiedenes==
==Geschichte==
*Der Ort erhielt '''1692''' sein Privilegium.
*'''1736''' lebte hier David Stanschatis als einziger Haushaltungsvorstand.
*'''1834''' bestand der Ort noch und ist danach eingegangen
==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
==Weblinks==
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==Weblinks==
==Literatur==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>KARELNKO05PE</gov>
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==Quellen==
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[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Version vom 29. Januar 2012, 18:40 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Lökerort

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Niederung > Lökerort



Einleitung

Lökerort, auch Loecker Orth und Loekerort, Kreis Heydekrug, Ostpreußen. Lökerort ist ein im 19. Jahrhundert eingegangenes Fischerdorf an der Landseite des Kurischen Haffs. Es lag zwischen Karkeln und Loye. Der Kurenwimpel hatte die Kennung Rot-Weiß und bestand aus weißem Grund mit zwei senkrechten roten Rechtecken links und rechts.


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name beschreibt eine üppige Haffwiese.

  • nehrungskurisch „leika“ = Haffwiese
  • lettisch „lieknis, liekna“ = Niederung, neue Wiese in der noch Baumstümpfe stehen als Rest eines früheren Waldes
  • „lieks“ = überzählig, überflüssig, was mehr als nötig ist


Allgemeine Information

Politische Einteilung

Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Lökerort gehörte 1785 zum Kirchspiel Kuckerneese.

Kirchenbücher

Geschichte

  • Der Ort erhielt 1692 sein Privilegium.
  • 1736 lebte hier David Stanschatis als einziger Haushaltungsvorstand.
  • 1834 bestand der Ort noch und ist danach eingegangen.


Verschiedenes


Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Löckerorth auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe westlich von Karkeln direkt auf dem Kap, Ostpreußenkarte um 1925



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KARELNKO05PE
Name
  • Karkeln Quelle (${p.language})
  • Karklė Quelle (${p.language})
  • Каркельн (1945) Quelle (${p.language})
  • Мысовка (1946 -) Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
Postleitzahl
  • RUS-238616 (1993)
externe Kennung
  • geonames:523831
Karte
   

TK25: 0893

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Prochladnenskij Dorfsowjet, Прохладненский сельский Совет (1993) ( Dorfrat) Quelle

Karkeln (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Karkeln (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Karkeln
         Kirche
object_164252

Quellen