HR 5: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(Änderung 854460 von Jensus (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.)
(Änderung 854453 von Jensus (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.)
Zeile 71: Zeile 71:


==Regimentschefs, -kommandeure==
==Regimentschefs, -kommandeure==
* '''Regimentschef:'''
* '''ab, von - bis Regimentschef:''' Name
1758: v. Belling, 1780: v. Hohnstock, 1786. v. d, Schulenburg, 1787: Graf v. Golz, 1794: v. Blücher, 1843: Graf v. Nostiz, 1872: Hann v. Weyhern, 1883: Prinz von Wales (König Eduard VII. von Grossbritannien und Irland).
* '''ab, von - bis Regimentschef:''' Name
 
 
* '''ab, von - bis Regimentskommandeur:''' Name
* '''ab, von - bis Regimentskommandeur:''' Name
* '''ab, von - bis Regimentskommandeur:''' Name
* '''ab, von - bis Regimentskommandeur:''' Name

Version vom 6. Oktober 2010, 10:30 Uhr

Numerisches Verzeichnis der Einheiten

Husaren-Regiment Fürst Blücher von Wahlstatt (Pommersches) Nr.5

Datei:Bild der Fahne.jpg
kurzer Regimentsname

Hier kurze Erläuterung des Regimentsnamens einfügen

Stiftungstag

  • 16.1.1758

Laut A.K.O. vom 23.9.1886 bzw. 25.8.1887: Das Regt. soll in Anerkennung der behaupteten Ansprüche als "Continuation" des alten Husaren-Regiments Nr.8 (Stammnummer von 1806), als Stiftungstag der 16.1.1758 angesehen werden.

Garnison und Unterstellung 1914

  • Garnison: Stolp

Das Regiment war 1914 (vor der Mobilmachung) unterstellt:


Formationsgeschichte

  • 16.1.1758: Friedrich der Grosse erteilt seine Genehmigung zur Anwerbung eines neues Husaren-Regimentes im Halberstädtischen, dessen Chef Major von Belling wurde (Stärke fünf Eskadrons, Stammnummer 9).
  • 1759 erhält es die Stammnummer 8, da das Regt. Nr.7 bei Maren verloren geht und dem bisherigen Regt. Dieury Nr.8 die Nr.7 zugeteilt wird.
  • 1761: Vermehrung auf zehn, demnächst auf fünfzehn Esks.; nach dem Frieden 1763 wieder zehn Esks. in zwei Bat. vermindert.
  • 1806 kapituliert das Regt. bei Ratkau, es ranzioniert sich aber vollständig, auch das Depot wird gerettet. Es bilden sich bald wieder geschlossene Abteilungen. Nach vorübergehenden Zwischenbildungen (siehe auch jetziges hus.-Regt. Nr. 3) wird aus dem Blücherschen Husaren durch A.K.O. vom 16.10.1807 die Husaren-Brigade Blücher gebildet (vier Esks. stark).
  • 7.9.1808, Umwandelung der provisorischen Formationen der Brigade in die endgültige des Regts.
  • 1812: die 1. und 3. Esk. gehen in Russland fast völlig zu Grunde, Frühjahr 1813 werden sie wieder vervollständigt (in Cörlin).
  • 7.3.1815: Abgabe der 4. Esk. an das Hus.-Regt. Nr.9.
  • 7.5.1860: Abgabe der 5. Esk. an das jetzige Dragoner-Regt. Nr.7.
  • 27.9.1866: Abgabe der 2. Esk. an das jetzige Dragoner-Regt. Nr.11.
  • 1.5.1867: Vermehrung auf fünf Esks.

Standorte

  • 1758 im Halberstädtischen.
  • bis 1763 im Felde, von 1763 an ist Stolp mit kurzen Unterbrechungen Stabsgarnison, bis 1890 daneben wechselnd benachbarte Städte in Hinterpommern.
  • 1795 stand das II. Bat (drei Esks. gingen nach Pommern zurück) in Westfalen bei der Demarkationslinie.
  • 1805 und 1815 bis 1817 das ganze Regt. in Westfalen.
  • 1890: nur noch Schlawe.
  • 1901: Stolp allein.
  • 1871 bis 1873 bei der Okkupation in Frankreich.