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Die Bilder der zweiten Gallery wurden freundlicherweise von Annelie Stoellger zur Verfügung gestellt. Alle Aufnahmen sind vom September 2010 | |||
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Version vom 2. November 2010, 09:14 Uhr
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Spengen
Einleitung
Spengen, oder Stentzel Gail (1782), Stenzel Gayl, 1785 auch Kirwen, 1540 Stanißlaus Gaylus, Kreis Memel, Ostpreußen.
Name
Sowohl Spengen als auch Kirwen sowie der Zusatz Gail sind Spitznamen.
- preußisch-litauisch "spengti" = tönen, klingen lassen, sausen lärmen, in Saus und Braus leben
- prußisch „kirwinti“ = schief gehen, merkwürdig laufen
- lettisch "gaīlis" = Hahn
- nehrungs-kurisch "gails" = Hahn (Gockel)
Politische Einteilung
1940 ist Spengen ein Dorf in der Gemeinde Dittauen.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Spengen gehörte 1912 zum Kirchspiel Kairinn, vor 1904 (1888) allerdings zur Landkirche Memel (Memel Land).
Katholische Kirche
Spengen gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Spengen gehörte 1888 zum Standesamt Prökuls und 1907 zum Standesamt Buddelkehmen. Wann die Zugehörigkeit sich wechselte ist noch nicht bestimmt.
Bewohner
Friedhof von Spengen
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Spenger Friedhof, 2008
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Spenger Friedhof, 2008
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Spenger Friedhof, 2008
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Die Bilder der zweiten Gallery wurden freundlicherweise von Annelie Stoellger zur Verfügung gestellt. Alle Aufnahmen sind vom September 2010
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | SPEGENKO05PO | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0393 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Dittauen, Ditava (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Kairinn (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.160/161 Spengen, Spengiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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