Weszeningken: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
(→‎Karten: Karte mit den markierten Gemeindegrenzen von 1938 eingefügt.)
Zeile 92: Zeile 92:




[[Bild: Weszeningken.jpg|thumb|430 px|left|{{PAGENAME}}<br><small>(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
[[Bild: Weszeningken_MTB0999_MTB0998_I.jpg|thumb|left|530 px| Weszeningken im Messtischblatt 0999 Baltupönen und 0998 Ragnit (1913-1937) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
 
[[Bild: Ort_Weszenihgken_06_1561_Weszeningken_Karte.jpg |thumb|430px|right|Skizze aus der Gemeindeseelenliste von {{PAGENAME}} aus den 50er Jahren, <small>(c) Bundesarchiv</small>]]
[[Bild: Ort_Weszenihgken_06_1561_Weszeningken_Karte.jpg |thumb|430px|right|Skizze aus der Gemeindeseelenliste von {{PAGENAME}} aus den 50er Jahren, <small>(c) Bundesarchiv</small>]]
<br style="clear:both;" />
<br style="clear:both;" />

Version vom 7. August 2011, 17:45 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Weszeningken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Weszeningken


Einleitung

Weszeningken (1785 auch Weszenincken und Weßeningken), Kreis Ragnit, Ostpreußen.

Quellen:

  1. Preußisches Urmesstischblatt 1861 © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Name

Der Name weist auf eine Fuhrhalterei und auf einen Warenumschlag- oder Marktplatz, denn der Ort liegt an einer Wegkreuzung.

  • prußisch "wezis" = Fahrer, Lenker, Führer, Schlittenfuhrwerk
  • "wezt" = befördern, transportieren
  • preußisch-litauisch "vežinti" = zu Wagen befördern lassen,
  • "vežintojas" = der Fuhrhalter


Politische Einteilung

1940 ist Weszeningken Gemeinde und Dorf.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Weszeningken gehörte 1912 zum Kirchspiel Szugken, vor 1900 aber zum Kirchspiel Wischwill.



Geschichte

Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922

  • Michael Schmickt



Verschiedenes

Karten

Weszeningken auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe Dreieck Jura (Fluss) - Memel (Fluss) auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
Weszeningken im Preußischen Urmesstischblatt 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Wesseningcken im Preußischen Urmesstischblatt 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Wesseningcken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz



Weszeningken im Messtischblatt 0999 Baltupönen und 0998 Ragnit (1913-1937) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Weszeningken aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv


Verschiedenes

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Steckbrief

Wilhelm Puslat steht im Verdacht der Beihilfe zum Pferdediebstahl geleistet zu haben. Immerhin haben Familienforscher hier ein Geburtsdatum!












Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Request failed: file_get_contents(https://gov.genealogy.net/item/wikihtml/WESKENKO15CB): Failed to open stream: php_network_getaddresses: getaddrinfo for gov.genealogy.net failed: Temporary failure in name resolution