Gaistland Stenzel: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 41: | Zeile 41: | ||
</center> | </center> | ||
|}--> | |}--> | ||
== Kirchliche Zugehörigkeit == | |||
=== Evangelische Kirche === | |||
{{PAGENAME}} gehörte '''1888''' und '''1912''' zum Kirchspiel [[Dawillen]], '''vor 1854''' allerdings zum Kirchspiel [[Memel]] Land. | |||
=== Katholische Kirche === | === Katholische Kirche === | ||
== Standesamt ==--> | |||
{{PAGENAME}} gehörte '''1888''' und '''1907''' zum katholischen Kirchspiel [[Memel]]. | |||
<!--== Standesamt ==--> | |||
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --> | <!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --> | ||
<!--== Geschichte ==--> | <!--== Geschichte ==--> | ||
Version vom 9. Dezember 2010, 01:45 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Gaistland Stenzel
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Gaistland Stenzel
Einleitung
Gaistland Stenzel, 1687 Stentzell Gystandt, v. 1785 Eglin Kraken, 1785 Kraken, n. 1785 Gaistland Stenzel, n. 1815 Gaisland Stenzel, auch Geisland Stenzel oder Kracken, Kreis Memel, Ostpreußen.
Politische Einteilung
Gaistland Stenzel wurde 1859 mit Kischken Görge vereinigt.
1940 ist Kischken Görge ein Dorf in der Gemeinde Kerndorf.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Gaistland Stenzel gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Dawillen, vor 1854 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.
Katholische Kirche
Gaistland Stenzel gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Verschiedenes
Karten
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.