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Version vom 14. Dezember 2010, 09:12 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Akmonischken (Ksp.Coadjuthen)
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Akmonischken (Ksp.Coadjuthen)
Einleitung
Akmonischken (Ksp.Coadjuthen) (1542 Agminischken, 1584 Ackminischken/ Ackmanischken), Kreis Tilsit, Ostpreußen.
- 3 km nordöstlich von Koadjuthen, litauisch Akmeniskiai[1]
- Weitere Informationen siehe in den Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Name
Der Name weist auf steiniges Gelände.
- prußisch "akmenis" = Stein, Gestein, Felsen, Brocken
Politische Einteilung
1.5.1939: Name der neuen Gemeinde bzw. des neuen Gutsbezirks: Akmonischken (Ksp.Coadjuthen); Die neue Gemeinde bzw. der neue Gutsbezirk ist gebildet worden aus den bisherigen Gemeinden bzw. Gutsbezirken: Akmonischken (Ksp.Coadjuthen)[2]
1939 kam Akmonischken (Ksp.Coadjuthen) zum Kreis Heydekrug[3]
1940 ist Akmonischken (Ksp.Coadjuthen) Gemeinde und Dorf.[4]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Akmonischken (Ksp.Coadjuthen) gehörte 1912 zum Kirchspiel Coadjuthen.
Geschichte
Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922
- Franz Kerutt, 74 ha
Bewohner
Friedhof
Der Friedhof von Ackmonischken ist zugewachsen, aber begehbar. Bis auf wenige Steine ist kaum etwas lesbar.
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
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Die Fotos wurden freundlicherweise von Dennis Loeffke zur Verfügung gestellt (Stand:Juli 2010).
Verschiedenes
Memeler Dampfboot
- 1933 Nr.14 (Memelgau): Pferde scheuten
- 1933 Nr.18 (Memelgau): 19. Januar [Schwerer Unfall beim Holzfahren]
Karten
[
[
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | ACKKENKO05WH | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| Einwohner | |||||
| w-Nummer |
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| externe Kennung |
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| Karte |
TK25: 0697 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Ackmonischken, Akmonischken, Akmeniškiai (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle Robkojen, Ropkojai (1907) ( Pfarrei) Quelle S.292/293 Coadjuthen, Koadjuthen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.292/293 Katyčių seniūnija, Katyčiai (1995 -) ( Gemeindebezirk) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Lange, Dietrich: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff
- ↑ Kurschat, Heinrich A.: Das Buch vom Memelland: Heimatkunde eines deutschen Grenzlandes, Oldenburg (Oldb.) 1968
- ↑ Kurschat, Heinrich A.: Das Buch vom Memelland: Heimatkunde eines deutschen Grenzlandes, Oldenburg (Oldb.) 1968