Pelliten: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild: Clemenhofwest.jpg|thumb|430 px|Siehe rechts unten '''Truschken''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
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[[Bild: Castellatura Poys.jpg|thumb|300px|left|Kurische Burgen im Memelland nach Mortensen]]
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Version vom 29. Dezember 2010, 21:10 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
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Siehe rechts unten Truschken auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
Datei:Trusz Sudmanten URMTB005 1860.jpg
Trusz Sudmanten im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Siehe nördlich die alte Schanze Pyltinas, die die Lage der kurischen Burg Pelliten anzeigt.
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Kurische Burgen im Memelland nach Mortensen

Regional > Litauen > Pelliten

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Pelliten


Einleitung

Pelliten war eine in Ordensberichten des 13. Jahrhunderts erwähnte kurische Burg bei Sudmanten Trusch nahe der Schmeltelle. [1]

Name

Der Name weist auf Feuchtigkeit.

  • lettisch "pelīte" = Sumpf
  • nehrungs-kurisch "pelat" = schimmeln

[2] [3]

Quellen

  1. Mortensen, H. u. G.: Die Besiedlung des nördlichen Ostpreußen bis zum Beginn des 17.Jh Teil I: Die preußisch-deutsche Siedlung am Westrand der Großen Wildnis um 1400, Teil II: Die Wildnis im östlichen Preußen, ihr Zustand um 1400 und ihre frühere Besiedlung, in Deutschland und der Osten Band 8, Leipzig 1938, II.S.117
  2. Kwauka, Paul, Pietsch, Richard: Kurisches Wörterbuch, Verlag Ulrich Camen Berlin, 1977
  3. Peteraitis, Vilius: Mažoji Lietuva ir Tvanksta, Vilnius 1992, S.138