Pelliten: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 29. Dezember 2010, 21:10 Uhr
Datei:Trusz Sudmanten URMTB005 1860.jpg
Trusz Sudmanten im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Siehe nördlich die alte Schanze Pyltinas, die die Lage der kurischen Burg Pelliten anzeigt.
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Siehe nördlich die alte Schanze Pyltinas, die die Lage der kurischen Burg Pelliten anzeigt.
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Pelliten
Einleitung
Pelliten war eine in Ordensberichten des 13. Jahrhunderts erwähnte kurische Burg bei Sudmanten Trusch nahe der Schmeltelle. [1]
Name
Der Name weist auf Feuchtigkeit.
- lettisch "pelīte" = Sumpf
- nehrungs-kurisch "pelat" = schimmeln
Quellen
- ↑ Mortensen, H. u. G.: Die Besiedlung des nördlichen Ostpreußen bis zum Beginn des 17.Jh Teil I: Die preußisch-deutsche Siedlung am Westrand der Großen Wildnis um 1400, Teil II: Die Wildnis im östlichen Preußen, ihr Zustand um 1400 und ihre frühere Besiedlung, in Deutschland und der Osten Band 8, Leipzig 1938, II.S.117
- ↑ Kwauka, Paul, Pietsch, Richard: Kurisches Wörterbuch, Verlag Ulrich Camen Berlin, 1977
- ↑ Peteraitis, Vilius: Mažoji Lietuva ir Tvanksta, Vilnius 1992, S.138